Der atheistische Mensch, der sagt: “Ich glaube nur was ich sehe”, versteckt sich in seinem Haus vor einem Virus, den er nicht sieht.

„Ich lasse mir nichts vormachen! Ich glaube nur, was ich sehe!“, sagte der Blinde.

Wie kann man an Gott glauben wenn man ihn nicht sieht?

Kann man Verstand sehen?

Kann man Radioaktivität sehen?

Kann man Schallwellen sehen?Kann man Wärme sehen?

Kann man Liebe, Gefühle sehen?

Kann man Strom oder Spannung sehen?

Kann man Sauerstoff sehen?

Es gibt so vieles, das man nicht sehen kann und trotzdem ist es da.

Ein Prediger hatte die gute Botschaft von Jesus Christus unter freiem Himmel verkündigt. Danach wandte sich ein anderer an die umstehende Menge: „Sie haben gehört, was der Prediger gesagt hat. Ich glaube kein Wort davon. Ich glaube nur das, was ich sehe. Ich glaube nicht an eine Hölle, nicht an ein Gericht und auch nicht an einen Gott. In meinem ganzen Leben habe ich so etwas nie gesehen, und ich glaube auch nicht daran.“

Danach ergriff ein weiterer Zuhörer das Wort: „Man hat mir gesagt, dass nicht weit von hier ein Bach fließen würde. Aber das ist nicht wahr; dort ist gar nichts. Man hat mir auch gesagt, hier wüchsen Bäume und dort hinten grünes Gras; aber auch das ist nicht wahr. Man sagt mir auch, dass hier viele Menschen seien; aber auch das ist nicht wahr.

Nun denken Sie vielleicht, ich hätte den Verstand verloren. Doch in Wirklichkeit sage ich gar nichts anderes als der, der eben gesprochen hat. – Sie müssen wissen: Ich bin blind geboren; Bach, Baum oder Gras habe ich nie gesehen, auch keinen Menschen. Wenn ich also sage, dass es das alles nicht gibt, weil ich es nicht sehe, dann beweise ich damit nur, dass ich blind bin.“

Zu dem Gottesleugner sagte der Blinde dann: „Je mehr Sie von Ihrem Unglauben reden, umso mehr zeigen Sie Ihre Blindheit. Sie sehen nichts Göttliches, weil Sie blind sind, geistlich blind.“ – Durch diese wenigen Worte brachte er die Zuhörer zum Nachdenken; der Gottesleugner schwieg.

Der Herr Jesus Christus sagt: „Ich bin in diese Welt gekommen, damit die Nichtsehenden sehen.“ Nur der Herr Jesus kann wahrhaft sehend machen, denn Er ist das wahrhaftige Licht (Johannes 1,9; 8,12; 9,39). Die gute Saat

Kommentar

  1. Thomas

    Ér glaubt aber meistents an irgendwelche Außerirdischen, außerhalb
    der Bibel, versteht sich. Er hält fast alles für möglich, außer das es Gott
    gibt.

    Die Bibel offenbart auch, dass niemand eine Entschuldigung hat. »Denn was man von Gott erkennen kann, ist ihnen offenbar; Gott hat es ihnen offenbart. Seit Erschaffung der Welt wird seine unsichtbare Wirklichkeit an den Werken der Schöpfung mit der Vernunft wahrgenommen, seine ewige Macht und Gottheit. Daher sind sie unentschuldbar« (Römer 1,19-20).

    Tatsächlich kann die ganze Menschheit erkennen, dass ein Schöpfer existiert, weil seine Schöpfung es bezeugt. Dieses Zeugnis ist universal. Obwohl die Menschen genügend Informationen haben, dass Gott existiert, werden sie absichtlich unwissend über die Dinge Gottes, weil ihre Herzen böse sind.

    Die Bibel lehrt, dass die Ungläubigen »die Wahrheit« durch Ungerechtigkeit niederhalten« (Römer 1,18). Außerdem sagt die Schrift, dass der Mensch Gott nicht sucht, sondern vor ihm davonläuft. »Es gibt […] keinen, der Gott sucht« (Römer 3,11). Es geht daher nicht darum, dass Gott jemandem, der verzweifelt nach der Wahrheit sucht, sein Wort verweigert.

    Niemand wird verdammt werden, weil er niemals von Jesus Christus gehört hat. Diejenigen werden verdammt, die ihre eigenen moralischen Normen verletzt haben. »Alle, die sündigten, ohne das Gesetz zu haben, werden auch ohne das Gesetz zugrunde gehen, und alle, die unter dem Gesetz sündigten, werden durch das Gesetz gerichtet werden. Nicht die sind vor Gott gerecht, die das Gesetz hören, sondern er wird die für gerecht erklären, die das Gesetz tun. Wenn Heiden, die das Gesetz nicht haben, von Natur aus das tun, was im Gesetz gefordert ist, so sind sie, die das Gesetz nicht haben, sich selbst Gesetz. Sie zeigen damit, dass ihnen die Forderung des Gesetzes ins Herz geschrieben ist; ihr Gewissen legt Zeugnis davon ab, ihre Gedanken klagen sich gegenseitig an und verteidigen sich – an jenem Tag, an dem Gott, wie ich es in meinem Evangelium verkündige, das, was im Menschen verborgen ist, durch Jesus Christus richten wird« (Römer 2,12-16).

    An den obigen Beispielen aus der Bibel wird erkennbar, dass Gott die ganze Menschheit auf faire Weise richten wird und dass niemand behaupten kann, ein ungerechtes Verfahren gehabt zu haben. Daher sollten Menschen, die diese Frage stellen, sehr vorsichtig sein, sie nicht als Vorwand dafür zu benutzen, dass sie nicht zu Christus kommen.

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