Deutsche Bischöfe fordern eine Klimawende unter Zwang und wollen uns um jedes Zehntel Grad an Begrenzung der Klimaerwärmung kämpfen lassen.

“Es ist wieder mal CO2-Party, sprich: Klimakonferenz. In Dubai. Mit 70.000 Teilnehmern. Auch der Papst wollte hin, aber die Gesundheit machte ihm einen Strich durch die Rechnung. Vielleicht vertritt ihn ja einer der deutschen Bischöfe. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), Bischof Bätzing, hat sich dafür schon mal in Position gebracht und eine Erklärung zur Klimakonferenz in Dubai verfasst. So fordert er wie der Papst, „verbindliche Formen der Energiewende zu beschließen, die drei Merkmale aufweisen sollten: dass sie effizient sind, dass sie verpflichtend sind und dass sie leicht überwacht werden können“.
Energiewende (jedenfalls was allgemein darunter verstanden wird) und Effizienz schließen sich zwar so ziemlich aus, aber Zwang und Überwachung gehen immer. Insofern ist in der Kirche Jesus zwar vielleicht nicht tot (wie Nietzsche einmal meinte), aber doch anscheinend ziemlich „out“ und dafür Lenin umso mehr „in“ [Anmerkung: Lenin wird das Bonmot „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“ zugeschrieben].” TE

Was sagte doch die grüne Staatsmacht ihrem schwarzen Klerus: Ich halt‘ sie arm, du hältst sie dumm, und morgen machen wir’s dann andersrum. Manche Dinge ändern sich nie. Immer wenn jemand von Klimakatastrophe, Planet oder Menschheit spricht, habe ich den Eindruck, derjenige will betrügen. Vielleicht hofft ja die Kirche, an dem neuen Klima-Ablasshandel mitverdienen zu können, wo ja der alte nicht mehr funzt.  Wenn „Kirche“ sich in die Politik einmischt, geht es im Grunde genommen nur um eins: Sie fürchten um ihre Pfründe, sprich Steuereinnahmen. Daß ihre Schäflein in Scharen die Kirchen verlassen, geht ihnen anscheinend so langsam an die Substanz, da muß man sich schon mal bei der Politik lieb Kind machen. Daß die Kirche ihre eigentliche Aufgabe längst vergessen und ihre Existenzberechtigung längst verleugnet hat, ficht die verbliebenen Religions-Funktionäre nicht an, schnöde weltliche Geschäftemacherei geht eben über die Nachfolge Christi.

“Die frohe Botschaft für alle gläubigen Angsthasen also lautet: Fürchtet Euch nicht! Gott hat den Menschen nach der Sintflut sein Wort gegeben, nicht an ihrer Vernichtung (mit)schuldig zu werden (siehe Genesis 8, 21 f.). Bei einem Verhältnis von 97 Prozent CO2 göttlich zu 3 Prozent menschlich ist nicht anzunehmen, dass es ausgerechnet wegen zu viel CO2 zu einer schrecklichen Klimakatastrophe kommt. Atheisten haben leider Pech gehabt und dürfen sich weiter fürchten. Den Bischöfen und Funktionärskatholiken aber sei angeraten: Betet, predigt vom Evangelium, tut Buße – aber verschont uns mit Polit-Ideologien aller Art und macht Euch nicht weiter zu Handlangern fremder Polit- und Wirtschaftsinteressen! Folgt Jesus nach, nicht Marx, auch nicht Kardinal Marx!” TE

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