Die Bienen: „Deus in minimis maximus“ – „Gott ist im Kleinen der Größte“.

Ich habe da kürzlich etwas über die erstaunliche Arbeit der Bienen und die Entstehung des Honigs gelesen. Eine Biene trägt in ihrem winzigen Transportgefäß, dem Magen klein wie ein halber Stecknadelkopf -den gesammelten Nektar nach Hause, den sie von den Blüten eingesammelt hat. Einen Teil davon verbraucht sie unterwegs als Treibstoff. Zwei Drittel des Nektars sind Wasser. Nur ein Drittel wird schließlich als Honig deponiert. Ein Winziges Tröpflein! Zu gering, um es zu beachten und wertzuschätzen? Doch Gottes Weise ist es immer wieder, durch viele kleine Dinge etwas Großes und Schönes zu schaffen. So lässt er unermüdlich viele Honigbienen fliegen. Um uns ein einziges Kilogramm des leckeren Honigs zu geben, steuern diese kleinen Insekten ca. 6 Millionen Blüten an, auf einer Strecke, die 7-mal um die Erde reicht. Vielleicht denken Sie: Ich bin so unbedeutend in dieser großen Welt. Mein Bisschen nützt doch nichts.
Lernen Sie von der Biene: Eine kleine Liebestat, ein freundliches Wort, ein dankbarer Aufblick zu Ihrem Vater im Himmel. Im 1. Korintherbrief steht: „Was töricht ist vor der Welt, das hat Gott auserwählt, dass er die Weisen zu Schanden mache; und was schwach ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, dass er zu Schanden mache, was stark ist…“
Autor unbekannt

Kommentare

  1. T.

    Spr 24,13 Iss Honig, mein Sohn, denn er ist gut, und Honigseim ist süß für deinen Gaumen!
    Spr 25,16 Hast du Honig gefunden, so iss nur, so viel du brauchst; nicht dass du davon übersatt wirst und ihn ausspeien musst!
    Spr 25,27 Viel Honig essen ist nicht gut, aber schwere Dinge erforschen ist eine Ehre.
    Spr 27,7 Eine übersättigte Seele tritt Honigseim mit Füßen, einer hungrigen Seele aber ist alles Bittere süß.

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