Gebet ändert die Person, die betet.

Eine Frau wurde einmal gefragt:
Was haben Sie “davon”, wenn Sie regelmäßig zu Gott beten?
Sie antwortete:
Normalerweise ′′ verdiene ich nichts”, sondern eher ′′ verliere ich Dinge”.
Und sie zitiert alles, was sie verloren hat, indem sie regelmäßig zu Gott betet:
Ich habe meinen Stolz verloren.
Ich habe meine Arroganz verloren.
Ich habe meine Gier verloren.
Ich habe meinen Drang verloren.
Ich habe ′′ meine ′′ Wut verloren.
Ich habe die Lust verloren.
Ich habe die Lust am Lügen verloren.
Ich habe den Geschmack der Sünde verloren.
Ich verlor Ungeduld, Verzweiflung und Entmutigung.
Manchmal beten wir nicht, um etwas zu gewinnen, sondern um Dinge zu verlieren, die uns nicht erlauben, geistlich zu wachsen.

GEBET: erzieht, stärkt, heilt, öffnet Türen und macht einen Weg frei, wo es keinen Weg zu geben scheint.

Kommentare

  1. Martin Koch

    Was anderen, und früher auch mir, nutzlos erscheint, ist jedem geistlichen Menschen ein elementares Grundbedürfnis. Sogar mehr als essen und trinken. Heute können wir täglich und immer wieder dem HERRN Jesus Christus dafür danken! Gott segne euch auch für die ermunternden Worte!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

* Ich stimme zu

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.