Grippendarstellung in Brüssel: Maria und Josef haben darin kein Gesicht.

Es dürfte nicht allein Dummheit sein, sondern eine bewusste Provokation: In Brüssel hat die Stadtregierung eine Weihnachtskrippe aufgestellt, deren Figuren gesichtslos sind – als Zeichen für die Inklusion aller Menschen.

Mitten auf der Grand-Place von Brüssel steht nun eine neue Weihnachtskrippe, die sicher nicht für Festtagsstimmung sorgt: Statt traditioneller Holzfiguren zeigt die Installation „Les Étoffes de la Nativité“ lebensgroße, aus recycelten Stoffen gefertigte Silhouetten ohne erkennbare Gesichter.

Die Designerin und Innenarchitektin Victoria-Maria Geyer setzte dieses Experiment um; Auftraggeber waren die Organisatoren der städtischen Winterveranstaltung „Plaisirs d’Hiver“ in Zusammenarbeit mit dem städtischen Kulturprogramm. Die Stadtregierung und die lokale katholische Kirche gaben dem Entwurf ihre Zustimmung. TE

Wenn christliche Figuren als „Frankenstein“-Darstellungen wie aus einem Gruselkabinett in einer Weihnachtskippe ausgestellt werden, dann beweist das nur, dass diese „Kultur“ auf zeitgeistigen bizarren Irrwegen unterwegs ist.
Bei wem mag angesichts dieser Gesichter der behauptete Hintergrund „Inklusion“ als Gedanke aufblitzen?

Dazu passt folgende Beobachtung eines Teilzeitarbeiters in Brüssel:

“Zu Beginn des Jahres war ich für einen Monat lang beruflich in Brüssel. Man möge sich vergegenwärtigen, dass dort der Sitz der EU ist. Ich sage nur so: wenn das die Richtung ist, in die sich die Länder der EU hinentwickeln sollen und werden, dann gute Nacht!!
Ich bin jeden Tag mit dem Zug nach Brüssel-Midi gefahren, hatte erste Klasse gebucht, um in Ruhe arbeiten zu können. Dort saßen allerdings arabisch gelesene Drogendealer und haben ihre Ware verpackt. Das Zugpersonal hat nichts gemacht. Die Straßen vermüllt, das Stadtbild nahezu ausnahmslos orientalisch, Schlägereien am hellichten Tag, illegale Straßenrennen ab 18 Uhr und am ersten Montag, nachdem meine Tätigkeit dort beendet war, kam es in und an Brüssel-Midi (Anderlecht) zu den „schönen“ Bildern mit den Typen mit Kalashnikovs, die man auch in deutschen Zeitungen bewundern konnte.
Brüssel ist total lost. Nochmals: dort ist das EU Parlament angesiedelt. Nur interessiert es dort keinen, wie sich das Stadtbild ändert.”

Nicht nur Deutschland schafft sich ab, nein, die gesamte westliche Kultur schafft sich ab und Zweidrittel der Menschen klatschen auch noch Beifall. Unbegreiflich! Die Bibel hat uns gewarnt und vom Geiste der Verirrung in der Endzeit gesprochen. Hier deutlich zu sehen. Heute können wir noch umkehren.

Kommentare

  1. Martin Koch

    Hat Gott kein Gesicht, werden auch die Menschen bald kein Gesicht mehr haben. Damit meine ich nicht nur die Visage, sondern die ihre echte, menschliche Würde und Einzigartigkeit, gegründet in der Person…

    • ali

      Es ist sehr lehrreich und interessant, was die Schrift über das Angesicht des Herrn sagt:

      Mose sprach mit dem Herrn von Angesicht zu Angesicht: „Und der Herr redete mit Mose von Angesicht zu Angesicht, wie ein Mann mit seinem Freund redet.“ (2. Mo 33,11; 5. Mo 34,10).

      Niemand vermag das Angesicht des Herrn zu sehen: „Und er sprach: Du vermagst nicht mein Angesicht zu sehen, denn nicht kann ein Mensch mich sehen und leben“ (2. Mo 33,20).

      Das Angesicht des Herrn ist gegen die gerichtet, die Böses tun: „Das Angesicht des Herrn ist gegen die, die Böses tun“ (Ps 34,17; 1. Pet 3,12; Jer 44,11).

      Das Angesicht des Herrn ist mit Schelten gegen sein ungehorsames Volk gerichtet: „Vor dem Schelten deines Angesichts kommen sie um“ (Ps 80,17).

      Das Angesicht des Herrn ist im Zorn vor seinem Volk verborgen: „Im Zornesausbruch habe ich einen Augenblick mein Angesicht vor dir verborgen, aber mit ewiger Güte werde ich mich deiner erbarmen, spricht der Herr, dein Erlöser“ (Jes 54,8; 64,6; Hes 39,23).

      Das Angesicht des Herrn ist angesichts der Sünden seines Volkes verhüllt: „…; sondern eure Ungerechtigkeiten haben eine Scheidung gemacht zwischen euch und eurem Gott, und eure Sünden haben sein Angesicht vor euch verhüllt, dass er nicht hört“ (Jes 59,2).

      Im Angesicht des Herrn ist Rettung zu finden: „Harre auf Gott, denn ich werde ihn noch preisen für die Rettung seines Angesichts (Ps 42,6).

      Im Angesicht des Herrn ist das Licht zu erkennen: „Glückselig das Volk, das den Jubelschall kennt! Herr, im Licht deines Angesichts wandeln sie.“ (Ps 44,4; 89,16; 90,8).

      Das Angesicht des Herrn leuchtet wie die Sonne: „Und er wurde vor ihnen verwandelt; und sein Angesicht leuchtete wie die Sonne“ (Mt 17,2; Ps 80,8; Off 1,16; 10,1).

      Das Angesicht des Herrn war auf dem Weg zum Kreuz fest wie ein Kieselstein: „Aber der Herr, Herr, hilft mir; darum bin ich nicht zuschanden geworden, darum machte ich mein Angesicht wie einen Kieselstein und wusste, dass ich nicht würde beschämt werden“ (Jes 50,7; Lk 9,51.53).

      Das Angesicht des Herrn war von Scham erfüllt: „Den ganzen Tag ist meine Schande vor mir, und die Scham meines Angesichts hat mich bedeckt“ (Ps 44,16).

      Das Angesicht des Herrn war mit Schande bedeckt: „Denn deinetwegen trage ich Hohn, hat Schande bedeckt mein Angesicht“ (Ps 69,8).

      Das Angesicht des Herrn war mit Schmach bedeckt: „Mein Angesicht verbarg ich nicht vor Schmach und Speichel“ (Jes 50,6).

      Das Angesicht des Herrn wurde angespien: „Mein Angesicht verbarg ich nicht vor Schmach und Speichel“ (Jes 50,6). „Dann spien sie ihm ins Angesicht und schlugen ihn mit Fäusten“ (Mt 26,67).

      Das Angesicht des Herrn wurde verhüllt: „Und einige fingen an, ihn anzuspeien und sein Angesicht zu verhüllen …“ (Mk 14,65).

      Das Angesicht des Herrn wurde geschlagen: „Und die Diener schlugen ihm ins Angesicht“ (Mk 14,65; Mt 26,67; Joh 18,22). „Die Soldaten kamen auf ihn zu und sagten: Sei gegrüßt, König der Juden! Und sie schlugen ihm ins Angesicht“ (Joh 19,3).

      Im Angesicht des Herrn erstrahlt die Herrlichkeit Gottes: „Denn der Gott, der sprach: Aus Finsternis leuchte Licht, ist es, der in unsere Herzen geleuchtet hat zum Lichtglanz der Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes im Angesicht Jesu Christi“ (2. Kor 4,6).

      Die Ungläubigen werden ewig vom Angesicht des Herrn getrennt sein: „… die Strafe erleiden werden, ewiges Verderben vom Angesicht des Herrn und von der Herrlichkeit seiner Stärke“ (2. Thes 1,9).

      Himmel und Erde werden einmal vor dem Angesicht des Herrn entfliehen: „Und ich sah einen großen weißen Thron und den, der darauf saß, vor dessen Angesicht die Erde entfloh und der Himmel, und keine Stätte wurde für sie gefunden“ (Off 20,11).

      Die Gläubigen werden in alle Ewigkeit das Angesicht des Herrn sehen: „… und sie werden sein Angesicht sehen“ (Off 22,4).

      Daniel Melui

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