“Halte ein Volk in Angst, und Du kannst alles mit ihm machen” – alte Herrscherweisheit. “Zweiter Welle”, “große Gefahr”, “ach so schlimme Infektionszahlen” und “Lockdown”führen zur “neuen Normalität”.

Schleichende Transformation merken nur die aufmerksamen Beobachter:

Nichts ist so konstant wie die Veränderung. Corna und die kommende “Neue Normalität”.

• Influenza heißt jetzt Corona.
• Zensur heißt jetzt Faktencheck.
• Wahrheitssucher heißen jetzt Verschwörungstheoretiker.
• Widerspruch heißt jetzt Hass.
• Kritik heißt jetzt Hetze.
• Europäische Solidarität heißt jetzt Deutschland zahlt.
• Diebstahl heißt jetzt Rettungspaket.
• Lobbyisten heißen jetzt Experten.
• Vandalismus heißt jetzt Party.
• Feigheit heißt jetzt Toleranz.
• Faschisten heißen jetzt Antifaschisten.
• Antifa-Terroristen heißen jetzt Aktivisten.
• Patrioten heißen jetzt Rassisten.
• Demokraten heißen jetzt Nazis.
• Abschaffung von Grundrechten heißt jetzt “Neue Normalität”.

Christen wollen Christus ähnlicher werden. Sie kommen heraus aus der Angst und sind freie Himmelsbürger. Jesus macht frei!

Drei Faktoren tragen dazu bei, dass wir Christus-ähnlicher werden: Unterordnung unter Gott, Freiheit von Sünde und unser spirituelles Wachstum.

1) Mehr wie Christus zu werden, ist das Ergebnis aus unserer Unterordnung unter Gott. Römer 12,1-2 sagt, dass Anbetung unsere völlige Hingabe und Widmung zu Gott beinhaltet. Wir geben unsere Körper freiwillig als „lebendiges Opfer“, und unsere Gedanken werden erneuert und transformiert.

Als Jesus sagte „Folge mir nach”, verließ Levi sofort seine Geldtische (Markus 2,14); so sollten wir freiwillig alles, was wir haben, aufgeben, um dem Herrn zu folgen. Wie Johannes, der Täufer sagte: „Er [Gott] muss wachsen, ich aber muss abnehmen” (Johannes 3,30), so konzentrieren wir uns mehr und mehr auf Jesus und seine Herrlichkeit, indem wir uns in seinem Willen verlieren.

2) Mehr wie Christus zu werden ist das Ergebnis aus der Freiheit von Sünde. Da Jesus ein sündenfreies Leben führte, werden wir Christus umso ähnlicher werden, je mehr wir uns selbst gegenüber „der Sünde gestorben“ betrachten (Römer 6,11) und ein reines Leben führen. Wenn wir uns selbst Gott hingeben, ist die Sünde nicht mehr unser Herr und wir werden eindeutiger mit Christus identifiziert (Römer 6,1-14).

Jesus lädt uns ein, ihm zu folgen und wir haben sein Beispiel des Gehorsams (Johannes 15,10), aufopfernder Liebe (Johannes 15,12-13) und geduldigem Leiden (1. Petrus 2,19-23). Wir haben auch die Beispiele der Apostel, die sich Christus zum Vorbild nahmen (1. Korinther 11,1).

Wenn wir Sünde in unserem Leben unterdrücken müssen, haben wir göttliche Hilfe: Lobe den Herrn für das Wort Gottes (Psalm 119,11), die Intervention von Christus (Römer 8,34; Hebräer 7,25) und die Macht des Geistes, der in uns innewohnt (Römer 8,4; Galater 5,16)!

3) Mehr wie Christus zu werden ist das Ergebnis von christlichem Wachstum. Wenn wir zunächst erlöst wurden, sind wir noch unreif in der Weisheit, im Wissen und unerfahren in Gnade und Liebe. Aber dann wachsen wir heran. In all diesen Dingen ist es unsere Aufgabe, stärker zu werden – und mehr wie Christus. „Wachset aber in der Gnade und Erkenntnis unseres Herrn und Heilands Jesus Christus“ (2. Petrus 3,18). „Euch aber lasse der Herr wachsen und immer reicher werden in der Liebe untereinander und zu jedermann“ (1. Thessalonicher 3,12).

Genau jetzt arbeitet Gott in uns: „Wir alle aber spiegeln mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn wider, und wir werden verwandelt in sein Bild von einer Herrlichkeit zur andern von dem Herrn“ (2. Korinther 3,18). Eines Tages allerdings wird dieser Prozess vollkommen sein: „Wenn es offenbar wird, werden wir ihm gleich sein; denn wir werden ihn sehen, wie er ist“ (1. Johannes 3,2). Das Versprechen, in der Zukunft komplett wie Christus zu sein, ist allein schon Motivation, um mehr wie Christus zu werden: „Und jeder, der solche Hoffnung auf ihn hat, der reinigt sich, wie auch jener rein ist.“ (1. Johannes 3,3). https://www.gotquestions.org/

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