Heute Nacht stellen wir die Uhren auf Winterzeit.

Heute Nacht stellen wir die Uhren auf Winterzeit. Eine Stunde mehr Schlaf – der wird mir morgen hoffentlich kraft geben. Diese Zeitumstellung wirft viele Menschen und Tiere immer total aus dem Rhythmus.
Aber es bleibt zum Glück unser von Gott gegebener Jahreslauf: Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter. Die Bibel erzählt, dass Gott den Menschen versprochen hat: Solange die Erde steht, sollen nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.
Wir Menschen können uns darauf verlassen. Gott hat es so gesagt. Auch wenn viele die Nacht zum Tage machen. So warum und mild der Sommer auch war – der Herbst und der Winter kommt. So war es zumindest bisher und wird es bleiben. Wissenschaftler sagen, dass wir Menschen vieles verschlechtert haben: manche meinen sogar, daß wir die Klimaveränderung verschuldet haben, für die Hitze verantwortlich sind, auch Überflutungen auslösen, für schmelzende Gletscher schuldig sind. Vielleicht erleben unsere Kinder in wenigen Jahrzehnten noch gewaltigere Veränderungen auf der Welt. Auch davon spricht die Bibel.
Wir glauben immer, dass wir Menschen alles selbst regeln und organisieren können. Aber wenn es um Zeit geht, müssen wir zugeben, dass wir vergänglich und leider auch oft unzulänglich sind. Zeit ist für uns Menschen oft ein unangenehmes Thema. Niemand wird gerne immer älter. Gott, der schon immer da war und in Ewigkeit da sein wird, hält Raum und Zeit in seinen Händen. In Psalm 31, Vers 15, steht, dass er auch deine Zeit in seinen Händen trägt. Der ewige, gute Gott interessiert sich höchstpersönlich für dich. Und er hat uns unheimlich viel mehr zu bieten, denn seine Zeit ist die Ewigkeit. Jesus hat einmal gesagt: «Wer an mich glaubt, der wird leben, selbst wenn er stirbt.» (Die Bibel, Johannes, Kapitel 11, Vers 25). Damit hebt Jesus unsere Vergänglichkeit aus den Angeln. Statt 70 oder 80 Jahren bekommen wir ein ewiges Leben geschenkt. Wie? – Einfach nur, indem man an Jesus glaubt.

Kommentare

  1. Christina

    @ Herr S:
    Kann sein, dass Menschen das verschieden empfinden.
    Ich kann mich auch noch gut erinnern, wie es früher um 20.30 Uhr im Hochsommer schon halb dunkel war und um 21.oo Uhr stockfinster. Ich find’s jetzt besser, kann auch nach der Arbeit noch Draußen was machen und die schöne Sonne genießen. Was bringt es mir, wenn es schon um 3.00 Uhr in der Frühe hell wird? Da liege ich doch noch im Bett und schlafe. Also lieber später hell und dafür abends länger hell.

    Ich verstehe wirklich nicht, warum viele Menschen so über die Sommer- und Winterzeit jammern? Wenn sie in Urlaub fliegen und die Zeitumstellung nicht nur eine, sondern vielleicht sogar mehrere Stunden beträgt, jammern dieselben Menschen dann auch, dass ihre biologische Uhr durcheinander kommt und verzichten auf diese Reisen? Ich befürchte nein. 😉

    Damit meine ich jetzt nicht Sie persönlich – also nicht falsch verstehen – sondern nur so ganz allgemein.

    • Herr S.

      .
      @Christina: Nun, vielleicht liegt es auch an der geographischen Lage. Bei uns hier im Norden Deutschlands wäre es im Sommer auch nach MEZ noch um 21.00 Uhr noch hell.
      Mag in Süddeutschland schon merklich anders sein.

  2. Herr S.

    .
    Die Urzeiten sollten sich an dem natürlichen Sonnenstrahl orientieren, d.h. dass 12 Urlaub mittags dann ist, wenn die Sonne im Zenit, also am höchsten Scheitelpunkt ihrer Bahn, steht.
    Alles andere ist dummes Zeug.

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