Shahbaz Masih aus Pakistan
Er war kein Prediger.
Er hatte keine Plattform.
Nur einen Namen –
und einen Glauben, den er nicht verbergen wollte.
Sie beschuldigten ihn.
Blasphemie.
Keine Beweise.
Kein Gerichtsverfahren.
Die Menge versammelte sich schnell.
Die Wut breitete sich noch schneller aus.
Fäuste.
Stöcke.
Steine.
Er stand allein da –
ein Christ in der Öffentlichkeit.
Und auf der Straße,
unter dem Druck des Mobs –
wurde ihm das Leben genommen.
Kein Verbrechen bewiesen.
Keine Gnade gewährt.
Nur ein Mann …
der Christus nicht verleugnen wollte.


[Joh 8,39-47] 39 Sie antworteten und sprachen zu ihm: Abraham ist unser Vater. Jesus spricht zu ihnen: Wenn ihr Abrahams Kinder wäret, würdet ihr die Werke Abrahams tun; 40 jetzt aber sucht ihr mich zu töten, einen Menschen, der die Wahrheit zu euch geredet hat, die ich von Gott gehört habe; das hat Abraham nicht getan. 41 Ihr tut die Werke eures Vaters. Da sprachen sie zu ihm: Wir sind nicht durch Hurerei geboren; wir haben einen Vater, Gott. 42 Jesus sprach zu ihnen: Wenn Gott euer Vater wäre, würdet ihr mich lieben, denn ich bin von Gott ausgegangen und gekommen; denn ich bin auch nicht von mir selbst aus gekommen, sondern er hat mich gesandt. 43 Warum versteht ihr meine Sprache nicht? Weil ihr mein Wort nicht hören könnt. 44 Ihr seid aus dem Vater, dem Teufel, und die Begierden eures Vaters wollt ihr tun. Er war ein Menschenmörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, weil keine Wahrheit in ihm ist. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und ihr Vater. 45 Weil ich aber die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht. 46 Wer von euch überführt mich der Sünde? Wenn ich die Wahrheit sage, warum glaubt ihr mir nicht? 47 Wer aus Gott ist, hört die Worte Gottes. Darum hört ihr nicht, weil ihr nicht aus Gott seid.
Johannes acht ist ein geniales Kapitel.