Minister, Staatssekretäre, Beamte und Angestellte des Bundesumweltministeriums sind in letzter Zeit zwischen den Standorten Bonn und Berlin 3200 mal dienstlich durch die Welt geflogen.

Dies bestätigte das Umweltministerium dem RedaktionsNetzwerk Deutschland. Damit flogen die Mitarbeiter des Umweltressorts hochgerechnet deutlich häufiger von Standort zu Standort als noch im vergangenen Jahr. Zwischen den Dienststätten Bonn und Berlin kam es im Jahr 2018 nach Angaben des Ministeriums „zu ungefähr 2755 Flügen“.
Rechnet man alle weiteren angefallenen Inlandsflugreisen dazu, wächst die Anzahl laut Angaben des Ministeriums im Jahr 2018 auf „knapp 3200 dienstliche Flugreisen“. Die Zahl der Flüge ist angefallen, obwohl die Ministerialen angehalten sind, bei gleichem Preis das umweltfreundliche Verkehrsmittel vorzuziehen. Die Zugverbindung zwischen Berlin und Bonn dauert rund fünf Stunden. (Focus.de)

Wie alle Ministerien predigen sie Wasser dem Volk und sie vergnügen sich mit Champus. Als Regierungsangestellte kann man doch nicht mit dem gemeinen Fußvolk Bahn fahren. Hier hat die Ministerin Erklärungsbedarf da der Steuerzahler ihre Komfortbehandlungen bezahlt.

Erinnert an die Strafrede Jesus in Matth. 23: “Denn sie selber tun nicht, was sie von den anderen verlangen. 4 Sie bürden den Menschen unerträgliche Lasten auf, denken aber selbst nicht daran, diese Lasten auch nur mit einem Finger anzurühren. 5 Alles, was sie tun, ist nur Schau.”

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