Rex Gildo starb am 26. Oktober 1999 mit 63 Jahren in München.

“Das Schicksal Rex Gildos, der sich das Image des ewig jugendlichen Beau gab, dem er am Ende nicht mehr entsprechen konnte, war für die Boulevardblätter vor allem nach seinem tragischen Tod ein dankbares Thema. Sie kratzten an der Fassade von „Sexy Rexy“, die einen ganz anderen Menschen verbarg. Viele aus seiner engsten Umgebung halten dagegen bis heute an dem Bild fest, das er von sich verbreitet wissen wollte. In ihrem Film aus der ARD-Reihe „Legenden“ (heute, um 21 Uhr) beleuchtet Ulrike Bremer das Leben des Schlagersängers, der eigentlich Ludwig Franz Hirtreiter hieß und im niederbayerischen Straubing geboren wurde. Und sie weist nach, dass dieses Leben voller Lügen steckte.

Es begann damit, dass Mutter Hirtreiter nicht die Opernsängerin war, als die sie ihr Sohn ausgab. Die Mitgliedschaft des kleinen Ludwig bei den „Regensburger Domspatzen“? Erfunden, ebenso wie die Schauspielausbildung an der Münchner Otto-Falckenberg-Schule. Tatsächlich kam der junge Hirtreiter zunächst über Statisten- und kleine Nebenrollen am Theater nicht hinaus, bis ihm die Managerin Ada Tschechowa eine kleine Filmrolle in „Immer wenn der Tag beginnt“ an der Seite von Ruth Leuwerik verschaffte. Es folgten Auftritte in den damals üblichen Schlagerfilmen („Wenn die Conny mit dem Peter“).

Unter dem Künstlernamen Rex Gildo machte er schließlich als Schlagersänger Karriere und war viele Jahre aus keiner Hitparade und keiner einschlägigen Show mehr wegzudenken. Sein öffentliches Leben passte der Sänger den Erwartungen des Publikums an. Mit Kollegin Gitte Haenning bildete er ein erfolgreiches Duo („Geh’n sie aus im Stadtpark die Laternen“), doch das von der Plattenfirma erfundene „Traumpaar“ waren die beiden nie. Um Gerüchte gar nicht erst aufkommen zu lassen, heiratete der Frauenschwarm – wohl auch auf Druck seines damaligen Managers – seine Cousine Marion. Selbst als die Ehe längst am Ende war, posierten beide noch als glückliches Paar für Homestorys.

In den Achtzigern begann der Stern des Sängers mit dem längst anachronistischen Künstlernamen zu sinken, es gab Schlagzeilen über Auftritte in betrunkenem Zustand. Jahrelang prozessierte deswegen ein Konzertveranstalter gegen den Star. Ein Beziehungsdrama – Trennungsabsichten seines damaligen Freundes – war wohl ursächlich für seinen Sprung in die Tiefe vor knapp zehn Jahren, auch wenn die Fans von der Homosexualität ihres Idols bis heute nichts wissen wollen. Der Künstler, der gefangen war in dem Bild, das er von sich selbst geschaffen hatte, ist auf dem Münchner Ostfriedhof begraben – unter seinem bürgerlichen Namen, Ludwig Franz Hirtreiter.” Merkur.de

Stell dir eine Welt vor, in der jeder die Wahrheit sagen würde! Der Ruf jeder anständigen Person wäre geschützt. Millionen von Stunden, die bei Untersuchungen von falschen Berichten verschwendet werden, könnten eingespart werden. Unwürdige Männer würden nie in hohe Positionen mit Verantwortung kommen. Jede Firma würde die Wahrheit sagen bezüglich ihrer eigenen Producte und aufrichtig danach streben, die Bedürfnisse der Verbraucher zu befriedigen. Persönliche Beziehungen unter Familienmitgliedern und Nachbarn, in denen aufrichtiges Vertrauen herrscht, würden wachsen. Wenn dies in allen Bereichen der Gesellschaft angewendet würde, hätten wir eine utopische Zivilisation!
Dies ist keine weithergeholte oder unrealistische Idee. Es ist ganz einfach der Segen, der daraus resultieren würde, wenn unsere gesamte Gesellschaft aufrichtig dem neunten Gebot unseres Schöpfergottes gehorchen würde! Darüberhinaus, dies wird in naher Zukunft eintreten!
Jesus Christus wird bald in die menschlichen Angelegenheiten eingreifen und Sein herrliches Königreich über alle Nationen errichten. In Seinem Königreich wird – wie wir gesehen haben – Lügen nicht toleriert werden. Die gesamte Welt wird Gottes Wahrheit kennen und gemäß dieser Wahrheit leben. Wir können uns auf dieses Versprechen des Gottes der Wahrheit verlassen. “Und (ihr) werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen” (JOHANNES 8:32).
von R.C.Meredith

Kommentare

  1. Unser Schöpfer gab uns eine “Gebrauchsanleitung” in Form der 10 Gebote. Die Erde wäre ein Paradies, wenn wir uns alle daran halten würden.
    Statt dessen sind sie uns eine stetige Erinnerung daran, daß wir alle Sünder sind und Mahnung, daß wir so oft Gottes Standard verfehlen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.