Schwule und andere feiern den Islam. Das kann man sich nicht ausdenken. Sie tanzen zu ihrer eigenen Hinrichtung.

In einem Kalifat würden die rot-grün-woken eine ganz harte Landung auf dem Boden der Realität erleben. Eigentlich kann man es auf folgendes Zitat von Brecht verdichten:
“Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber.” Die deutsche Politik verharmlost muslimische Straftaten schon seit langem. Ehrenmorde wurden  früher sogar strafmildernd bewertet, weil der Kulturkreis dies eben so vorsah. Inzwischen passiert fast täglich irgendwo ein Messerangriff oder ähnliches. Immer wieder wird relativiert oder vertuscht, wer hinter den Taten steht. Es wäre an der Zeit, die Islamverherrlichung zu beenden und die Täter aus dem Land zu schicken. Lenin hat mal gesagt, dass der Kapitalismus dem Kommunismus den Strick verkaufen würde, an dem er, der Kapitalismus dann damit aufgehängt würde. Sinngemäss übertragen heisst das für mich, dass die Demokratie alle (nicht-demokratische) Gruppierungen/Gesellschaften/Kulturen aufnimmt, gleichstellt und wenn nötig hochpäppelt, die dann der Demokratie den Hals umdrehen werden.  Die Strategie islamischer Organisationen (wie z.B. DITIB) und Hintermänner (Naher Osten) ist sehr geschickt: jihadistische Kämpfer schüren immer wieder Angst und Schrecken durch angekündigte und letztlich auch ausgeführte Anschläge, während der legalistische Flügel versucht, in die Parlamente zu gelangen. (Houellebecq hat das exemplarisch in seinem berühmten Roman durchgespielt) Der Gewaltflügel klopft die westlichen Gesellschaften weich, damit sie die vermeintlich “gemäßigten” Muslime machen lassen – zu bewundern in NL oder demnächst auch bei uns (DAVA). «Der Käfer stimmte, aus Hass zur Ameise, fürs Insektizid. Alle wurden vernichtet – sogar die Biene, die sich der Stimme enthielt.“
Der pure Hass auf die etablierte Ordnung ist dermaßen Emotionen-besetzt und absolutistisch, dass Vernunft keinen Platz hat. Was uns dieses kollektive psychiatrische Phänomen der woken Islamo-Nostalgik zeigt, ist, dass die Mobilisierung intensiver Gefühle für Einige sinnstiftend zu sein scheint und ein Gegenpol zu unserem klinischen, vernunftsgeleiteten Handeln darstellt. 

“Als Homosexueller in islamischen Ländern zu leben, ist jedenfalls lebensgefährlich: Zum einen sehen viele nationale Gesetzbücher harsche Strafen vor, etwa in Marokko (drei Jahre Haft für gleichgeschlechtlichen Sex), Katar (zehn Jahre) oder in Ägypten, wo Schwulentreffs bei Razzien gestürmt werden oder am Persischen Golf, wo regelrechte staatliche Homosexualitäts-Tests debattiert werden. Zudem sind die Vorurteile in der Gesellschaft so stark, dass Schwule von Gegnern oft in eigener Regie verfolgt, gequält oder ermordet werden.
Dennoch gibt es in allen islamischen Staaten Szenen, in denen sich Homosexuelle treffen und sogar, wie am Persischen Golf, geschminkt und in Frauenkleidern Hochzeiten feiern. In Afghanistan wiederum missbrauchen Warlords bis heute Knaben, die sie entführen und quasi versklaven.
Als die Taliban 1994 im Land auftauchten, war eine ihrer ersten Taten, einen solchen Kommandanten aufzuhängen. Diese Lynchjustiz in Sachen Homosexualität trug enorm zu der Popularität bei, welche die Steinzeit-Islamisten in den ersten Jahren bei der Bevölkerung Afghanistans genossen.” Süddeutsche.de

Kommentare

  1. Man kann diese Blindheit dem Islam gegenüber auf weltlicher Ebene nur mit ideologischer Verblendung und Hass auf die bestehende Ordnung erklären. Ich würde allerdings auch die geistliche Ebene nicht vernachlässigen, wie Martin Luther sagte, der Mensch ist ein Reittier…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

* Ich stimme zu

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.