Sind die USA im Grunde bereits ein “Failed State”?

Das könnte auch zu diesen schrecklichen Ausschreitungen in den USA geführt haben.
Vor über 50 Jahren, am Morgen des 4. April 1968, wurde Martin Luther King auf dem Balkon eines Motels in Memphis vom weissen Rassisten James Earl Ray erschossen. Amerikas schwarze Gemeinde hat sich in politischer Hinsicht von diesem Mord nie wirklich erholt, sie hatte seither keinen Anführer mehr, der über die gleiche moralische Integrität, das rhetorische Talent und die politische Wucht verfügt hätte wie Martin Luther King. Barack Obama hätte vielleicht das Zeug dafür. Aber er ist als ehemaliger Präsident zu umstritten. Zudem wollte er stets zwar der erste schwarze Präsident Amerikas sein, aber nie der Präsident der Schwarzen in Amerika.
Und selbst Corona-Krise macht die Reichsten noch reicher: Das Vermögen von US-Milliardären steigt während dem amerikanischen Lockdown Mitte März bis Mitte Mai um 434 Mrd. Dollar. Die größten Gewinne verzeichneten Jeff Bezos (Amazon) und Mark Zuckerberg (Facebook). Daneben leben 38 Millionen Menschen unter der nationalen Armutsgrenze, 28 Millionen Menschen sind nicht krankenversichert, 39 Millionen sind aktuell arbeitslos.
Und auch schon bald fängt die Hurrikansaison 2020 an, die heuer gemäss Prognosen eher heftig ausfallen dürfte, nachdem sich doch einige Anomalien mit hohen Temperaturen gebildet haben.
Es gab einmal eine Zeit in der das amerikanische System als Vorbild für Erfolg und Reichtum galt. Nur an die Verlierer wollte niemand denken. Wenige Sieger, viele Verlierer und jetzt Bürgerkrieg in vielen Teilen des Landes.

Trump jetzt als Rassisten oder Spalter darzustellen ist einfach nur bösartig und verlogen und fügt sich nahtlos ein in die fake news,  die in Deutschland seit Beginn seiner Amtszeit über ihn verbreitet werden. Seine klare Ansage an die Plünderer, bei denen es sich hauptsächlich um rivalisierende Drogendealer, Antifa und anderes linkes Kämpfer handelt, denen Rassismus achtern vorbeigeht, ist genau das, was ich mir in Deutschland von einer politischen Führung erwarten würde.

Christen haben auch Waffen. Diese Waffen sind Gebet und Mission. Möge Gott in dieser verworrenen Zeit entschiedene und entschlossene Christen schenken, die auf die Strassen gehen und das Wort unter Gebet und Flehen verbreiten. In den USA, in unseren Städten und auf der ganzen Welt.

Römer 13,11: Und dieses [sollen wir tun] als solche, die die Zeit verstehen, daß nämlich die Stunde schon da ist, daß wir vom Schlaf aufwachen sollten; denn jetzt ist unsere Errettung näher, als da wir gläubig wurden. 12 Die Nacht ist vorgerückt, der Tag aber ist nahe. So laßt uns nun ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts! 

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