Statt einer Virusschutzmaske brauchen wir eher eine Panik-Schutzmaske.

Der Philosoph Ernst Bloch hat gesagt „Um Lebensangst zu überwinden, ist es ganz wichtig, dass wir wieder lernen, Hoffnung zu haben.“ Hoffnung und Lebensmut brauchen wir wie nie zuvor. Mut ist Angst, die gebetet hat. Wenn du Angst vor Krankheit und Unglück hast, dann sollst du wissen: Gott ist nur ein Gebet entfernt. Beten ist nicht kompliziert. Es ist, einfach gesagt, das Gespräch mit Gott. Du kannst immer und überall mit ihm reden. Probier es doch gleich mal aus! Hier das berühmteste Gebet der Welt. Das “Vater unser” als Zwiegespräch unserem himmlischen Vater:

„Unser Vater im Himmel!“- „Ja, ich höre.“ – „War da grade jemand?
– Dein Name werde geheiligt, dein Reich komme.“ – „Danke, mein Kind.“
– „dein Wille geschehe auf der Erde, wie er im Himmel geschieht,“ – „Es wäre sehr erfreulich, wenn das so wäre…“ „Wer unterbricht mich denn da ständig? Also nochmal: „dein Wille geschehe auf der Erde, wie er im Himmel geschieht,“ – „Das meinte ich eben gerade. Es wäre schön, wenn es so wäre.“ – „Ähm…
Gib uns heute unser täglich Brot.“ – „Du kannst dich auf mich verlassen, ich versorge dich jeden Tag mit allem was du brauchst. Ich würde mich allerdings auch freuen, wenn du dich dafür auch bedanken würdest.“ – „Wer ist da? Bist du das Gott?“ – „Ja natürlich, du hast mich doch angesprochen, oder?“ – „Ähm, ja. Ja das hab ich und stimmt, ich sollte öfters Danke sagen. Also, wo war ich? – Ähm, und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir denen vergeben haben, die an uns schuldig wurden.“ – „Mein geliebtes Kind! Du weißt, dass ich dir in Jesus alles vergebe, wenn du es nur bereust… aber hast auch du denen wirklich vergeben, die an dir schuldig wurden?“ – „Ja, klar.“ – „Wirklich?“ – „Ja.“ – „Denk mal scharf nach!“ – „Ja, ich meine schon.“ – „Und was ist mit Georg?“ – „Georg?! Der regt mich dermaßen auf! Der soll sich erst einmal bei mir entschuldigen! Der sieht überhaupt nicht ein wie bescheuert das war, was der sich geleistet hat!“ – „Du hast gerade gesagt, dass du denen vergeben hast, die an dir schuldig wurden. Das habe ich doch richtig verstanden, oder?“ – „Ja. Das hab ich gesagt. Das Gebet geht so.“ -“ Aha. Das Gebet geht so. Sei bitte ehrlich zu mir.“ – „Aber Gott, ich würde dich nie anlügen.“ – „Wirklich nicht?“ – „Nö, würd ich nicht. Also, eigentlich nicht. Also, darf ich jetzt endlich zuende beten?“ – „Nein. Bring zuerst das in Ordnung was du versprochen hast.“ – „Was soll das heißen? Soll ich wirklich diesem, diesem Georg vergeben?“ – „Ja! Tu es. Tu es in deinem Herzen. Ich helfe dir dann mit den Worten, die du zu ihm sagen kannst, wenn du ihm das nächste Mal begegnest.“ – „Okay. Dann will ich es versuchen. Aber hilfst du mir dann wirklich?“ – „Du weißt doch, dass ich meine Versprechen immer halte.“ – „Ja, hast recht. Also, wo waren wir stehen geblieben? Ähm…
Und lass uns nicht in Versuchung geraten,“ – „an mir soll es nicht liegen, wenn du wieder Mal schwach wirst. Bleib nur schön in meiner Nähe. Dann können dir so bestimmte Dinge nicht schaden.“ – „Unterbrich mich bitte nicht schon wieder. Welche Dinge meinst du?“ – „Du weißt schon, was ich meine.“ – „Also, ich glaub nicht. Mir fällt nicht ein was du meinst.“ – „Dann denke nach, bevor du weiter sprichst.“- „Okay, okay. Ich glaub, mir fällt gerade ein, was du gemeint hast. – Puh, jetzt hast du mich aber am Wickel. Also gut. Ich bleibe bei dir, in deiner Nähe. Versprochen. Also, weiter:
sondern errette uns vor dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.“ – „Ja. Amen und hoffentlich bis bald. Ich warte auf dich.“

Kommentar

  1. Hans Hauber

    [Joh 3,15-16] damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.

    [Apg 10,43] Diesem geben alle Propheten Zeugnis, dass jeder, der an ihn glaubt, Vergebung der Sünden empfängt durch seinen Namen.

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