- Er mahnt zu mehr Klimaschutz, zum Stopp der Regenwälderabholzung und zur Ehrfurcht vor dem Leben als Einsatz für die Artenvielfalt.
- Er brandmarkt die Autokraten und Demokratiezerstörer Trump, Putin und Xi.
- Er fordert mehr Umverteilung gegen soziale Ungerechtigkeit und Kinderarmut.
- Er verurteilt den Rechtsextremismus, der mit seinem „Leitbild Kettensäge“ die Demokratie und seine Institutionen zerstören möchte.
- Er freut sich über eine evangelische Kirche, die klar und eindeutig bei den Landtagswahlen 2026 als Vertrauensgemeinschaft gegen Hass und Hetze aufgestellt ist.
- Kirche steht an der Seite Israels UND an der Seite der Palästinenser gegen die Menschenrechtsverletzungen der Regierung Netanjahu.
- Kirche kämpft gegen die Instrumentalisierung des christlichen Glaubens durch „Christfluencer, die die Nähe zu rechtsextremen Parteien wie der AfD suchen“.
- Latzel befürwortet eine grenzenlose Migration, da Menschenrechte grenzenlos sind.
Was er nicht tut, aber tun müsste:
- Die Aufarbeitung des Staats- und Kirchenversagens in der Coronazeit.
- Die Deindustrialisierung Deutschlands durch eine ineffektive, ja kontraproduktive Energie- und Klimapolitik.
- Die Gefährdung des Sozialstaates durch die massenhafte Zuwanderung niedrigqualifizierter Migranten.
- Eine außer Kontrolle geratene Staatsverschuldung.
- Abtreibung.
- (Messer-)Kriminalität im öffentlichen Raum.
- Antisemitismus durch muslimische Zuwanderer und Islamisierung.
- Zensur und Einschränkung der Meinungsfreiheit.
- Eine Rechtssprechung, die in politischen Verfahren mit doppelten Standards urteilt.
- Die Dysfunktionalität von internationalen Institutionen wie EU oder WHO.
- Die Brandmauer als antifaschistischer Schutzwall, die die Wähler in Bürger erster und zweiter Klasse teilt, wobei letzteren keinerlei politische Mitsprache zugebilligt wird. (Achija Zorn) TE
Welche Analyse auch immer, die großen christlichen Kirchen in Deutschland haben sich eh schon mit linker Öko-Ideologie, Gendern, Feminismus, sozialistischer Indoktrination u.v.a.m. abgeschafft. Der christliche Glaube hat sich dem kommunistischem Zeitgeist der kirchlichen Administrationen untergeordnet und spielt nur wenig noch eine Rolle. Die Kirche müssen sich fragen, warum immer weniger zu den Sonntagsgottesdiensten kommen. Das betrifft Millionen von Menschen. Man muss sich nicht den kirchlichen Administrationen unterwerfen, um an Jesus Christus zu glauben. Der Glaube lebt. Nur nicht auf die Weise, die in Deutschland vorgegeben werden soll. Jesus ja – diese Kirche nein.

An Olaf Latzel hab ich auch dabei gedacht. Dieser predigt wirklich Christus und das Worr Gottes. Wie in der katholischen Kirche gibt es auch in der EKD und anderen Kirchen noch einige echte Christen!
Sie sind verwandt aber nicht auf dem selben Weg.
Herr Latzel ist Repräsentant und gleichzeitig ein Abbild der EKD, die schon sehr lange zu einem Bauchladen der Beliebigkeiten geworden ist, aus dem sich die “Gläubigen” – je nach Gusto – bedienen können: LGBTQ-Ideologie, Klimaschwindel, Migrantenfetischismus, whatever.
Nur um das, was es der Kirche EIGENTLICH gehen sollte: die Verkündigung der Frohen Botschaft, Trost, Lebenssinn und Orientierung zu spenden in einer mehr und mehr chaotischen Zeit, das leisten nur noch sehr, sehr wenige wie sein Namensvetter und Pastor, Olaf Latzel, von dem sich Herr Thorsten Latzel jede Menge Scheiben abschneiden kann!
Hoffentlich kehrt er noch um.