Traurig ist, dass die Gemeinden an Ostern leer sind. Hocherfreulich ist, dass das Grab auch leer war.

Eines Freitagabends kommt Joseph von Arimathia,
ein angesehener Ratsherr,
nach Hause und begrüßt seine Frau mit den Worten:

„Ich muss dir etwas gestehen:
Gerade habe ich unser neu angelegtes Familiengrab
für jemand anderen zur Verfügung gestellt.“

Antwortet seine Frau erregt:
„Aber wir haben es doch für uns gerade erst mit großem Aufwand in den Fels schlagen lassen!“

Erwidert Joseph so überzeugt wie für sie beruhigend:
„Aber es ist doch nur vorübergehend!“

Mk 15,42-16,8; Lk 24,34

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