Warum wir total gegen religiöse Impfung sind.

“Zusammengefasst kann man die Impfung so beschreiben: Durch eine Impfung lernt unser Körper schon einmal den gefährlichen Krankheitserreger kennen. Stecken wir uns tatsächlich dann damit an, erkennt der Organismus das Virus oder Bakterium direkt als Feind. Und bevor es richtig Schaden anrichten kann, bekämpft unser Immunsystem es effektiv mit Waffen, die es extra für diesen Feind schon ausgebildet hat. Das Ergebnis: Wir bleiben gesund und bekommen von dieser kleinen Kampfszene in unserem Körper meist nicht mal etwas mit.
Medizinisch steckt dahinter die Eigenschaft unseres Immunsystems, sich an Krankheitserreger, die es einmal kennengelernt hat, zu erinnern. Um das besser zu verstehen, müssen wir uns nur einen Erreger vorstellen, gegen den wir nicht geimpft sind. Dringt ein solcher in uns ein, beginnen Fresszellen, eine Gruppe unserer Immunzellen, die Eindringlinge in sich aufzunehmen und zu zerkleinern, eben zu „fressen“. Damit zerlegen sie den Erreger in lauter Bruchstücke und zeigen diese anderen Zellen des Immunsystems. Ganz frei nach dem Motto: „Schaut mal, wenn ich hier erledigt habe.“ FAZ

Übrigens, die meisten Menschen auf der Welt sind mit Religion gegen den wahren Glauben an Jesus geimpft worden. Immer wenn sie etwas von Jesus hören, denken sie an Religion. Schade:
Die Bibel hat nichts mit Religion zu tun, sondern es ist die Antwort Gottes auf alle Religionen, auf alles Suchen der Menschen, auf alles Fragen unseres Herzens. Ein Christ zu sein ist viel mehr als eine Religion, Meinung oder Weltanschauung, sondern Christ zu sein ist eine Beziehung zum lebendigen Gott Jesus Christus.
Die Bibel wurde leider durch die Religion missbraucht. Die Religion führte und führt die Menschen in die Verzweiflung und in die Irre und bringt sie somit bis heute um die Wahrheit ihres Lebens. Sie hat das Ur-Wissen der Menschen ersetzt durch ein angebliches “Geheimes Gotteswissen” dass durch die angebliche Vermittlung durch Gurus, Predigern, Pfarrer und Priester erfolgt, bei dem in der Katholischen Kirche als Oberhaupt der Papst steht.
Jesus sagte nichts von einem Papst, erst recht nicht von einem “Heiligen Vater” auf Erden. Im Gegenteil, in der Bibel heißt es: “Ihr sollt niemanden unter euch Vater nennen auf Erden; denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist” (Matthäus 23, 9)
Viele Menschen halten sich für Christen, doch sie folgen nicht Christus, sondern verlassen sich nahezu blind auf kirchliche Traditionen und Menschengebote. Jesus sagte: „Vergeblich dienen sie mir, weil sie lehren solche Lehren, die nichts als Menschengebote sind!“ (Mt 15,9).
Es ist im warsten Sinne des Wortes ein himmelweiter Unterschied, ob wir Jesus oder dem Papst nachfolgen. Nur wenn wir Jesus nachfolgen, gilt uns sein Versprechen: „Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben!“ (Joh 8,12)
Jesus Christus hat keineswegs das Christentum gegründet! Jesus hat nie gesagt man soll Kirchengebäude errichten, am Sonntag die Glocken läuten, zu Maria beten oder auf Kreuzzüge gehen. Solche Dinge wurden immer von Menschen erfunden, die begannen, was Gott ihnen nie aufgetragen hatte, oft genug aus Hunger nach Macht und Kontrolle.
Gott hat alle Religionen als Götzendienst und Zauberei verurteilt (1 Kor 6,9-10; Gal 5,19-21; Offb 21,8). Keine der vielen Religionen hat rettenden Charakter (Gal 5,19-21). Würde es eine solche geben, hätte Jesus nicht den bitteren Kreuzestod sterben müssen.
In allen Religionen versucht der Mensch, sich durch seine Handlungen zu erlösen. Das Evangelium hingegen ist die Tat Gottes (Jes 43,24b; Joh 3,16). Zum Erlösungswerk auf Golgatha kann der Mensch nichts beitragen: Wir sind teuer erkauft (1 Kor 6,20).
Religionen mit ihren unterschiedlichsten Ausprägungen sind nichts anders als sinnlose menschliche Leistungen, um irgendeinen Gott zufrieden zu stellen. Davon müssen wir uns gründlich lösen, denn es bringt uns außer einem fatalen Selbstbetrug absolut nichts ein. Eine Lebensverbindung mit Jesus Christus hat nichts mit Religion, Sekte oder Kirche zu tun – es ist jene Gemeinschaft mit dem lebendigen Gott, zu der der Mensch ursprünglich erschaffen wurde.
Egal welche Religion oder welche Weltanschauung, im Wesen dreht es sich immer um die Leistung und den Verdienst des Menschen. Verherrlicht wird hier letztlich nicht Gott, sondern der Mensch.
Die Religionen gehen von einem falschen Menschenbild aus und zeichnen ein falsches Gottesbild. Nur die Bibel sagt uns, wer wir sind und wer Gott ist. In keiner Religion verlässt Gott den Himmel, um den Menschen zu erretten. In Jesus wurde Gott Mensch (Johannes 1,14).
FAZIT: Jesus Christus war also weder religiös, noch ist er ein Religionsstifter oder ein Religionsführer. Jesus Christus ist darum nicht eine Alternative zur Religion. Er ist ihre Absage und Verwerfung. Er ist der einzige Weg nach Hause – zum Vaterhaus Gottes (Johannes 14,6). Der Mensch, der dieses Licht (Gott, Jesus) ablehnt, verwirft das Beste, was das Leben zu bieten hat, nämlich das Leben selbst!
GLEICHNIS: Wer Gottes Wort, die Bibel sich verweigert zu lesen, die das Leben bringt, ist wie wenn man einem schwerkranken Menschen eine Pille anbietet, die ihn vollkommen gesund machen würde, aber er verweigert deren Einnahme.
ERKENNTNIS: Die Menschen lehnen die Bibel nicht ab, weil sie sich selbst widerspricht, sondern weil sie dem Menschen widerspricht. Klaus und Dagmar

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