Wie geht das? Ein Araber und ein Jude in Liebe vereint.

Vor einigen Jahren beantragte der Sohn eines prominenten Beduinenscheichs aus Südisrael während eines Besuchs in den USA eine Aufenthaltsgenehmigung. Der Antrag wurde zunächst abgewiesen. Daraufhin begleitete ihn ein christlicher Prediger zum Leiter des zuständigen Amts, um ihm den Fall vorzulegen. Der stellte dem jungen Mann eine Reihe von Fragen.

Der Araber schilderte die Situation im Negev im Süden Israels. Er erzählte von seiner Familie und von seinem eigenen Werdegang. Und dann kam er auch ausführlich auf seinen Glauben zu sprechen.

Zum Erstaunen des Beamten berichtete er, was Christus in seinem Leben getan hatte und was Er ihm bedeute. Und schließlich hatte der junge Mann noch den Mut zu sagen: „Das ist meine Lebensgeschichte. Nun können Sie mir auch aus Ihrem Leben erzählen!“ – Der Chef des Büros entgegnete: „Gott sei Dank, auch ich bin ein Christ und bin ebenfalls von neuem geboren!“

Wie sich dann herausstellte, war der Dienststellenleiter ein gebürtiger Jude, der sich ebenfalls zu Jesus Christus bekehrt hatte. Und jetzt begrüßten sich der Araber und der Jude als Glaubensbrüder! Am Ende des Gesprächs sagte der junge Mann: „Jetzt haben wir erfahren, was die Lösung für die Probleme des Nahen Ostens ist: Es ist Christus, der lebendige Herr! Kein Mensch und kein Land kann uns helfen – nur Er allein.“

Ja, Christus ist der „Friedefürst“. Und wenn es um die Zukunft und die Ewigkeit geht, ruht jede sichere Hoffnung ganz auf Ihm – Er ist „unsere Hoffnung“ (Jesaja 9,5.6; 1. Timotheus 1,1). 1. Mose 29,15-35 · Psalm 16,1-11

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