Wir Menschen ändern ständig unsere Meinung und irren uns am laufenden Band. Wissenschaftler und Genies sind auch Menschen

Wir gut, dass die Bibel wahr und ewig ist. In einem Artikel für die Zeitschrift The Futurist stellte Laura Lee einige der falschesten Voraussagen aller Zeiten zusammen:

„Erfindungen haben schon längst ihre Grenzen erreicht, und ich sehe keine Hoffnung für weitere Entwicklungen.“ – Der römische Ingenieur Sextus Julius Frontinus, um 100 n. Chr.

„Bauch, Brust und Gehirn werden dem Zugriff des weisen und humanen Chirurgen für immer verschlossen bleiben.“ – John Eric Ericksen, Chirurg von Königin Victoria, 1873

„Die Gesetze werden [im nächsten Jahrhundert] vereinfacht werden. Es wird weniger Rechtsanwälte geben, und ihre Honorare werden erheblich gekürzt werden.“ – Der Journalist Junius Henri Browne, 1893

„Egal was er tut, aus ihm wird nie etwas werden.“ – Albert Einsteins Lehrer zu Einsteins Vater, 1895

„Wie es scheint, haben wir das Äußerste dessen erreicht, was mit der Computertechnologie möglich ist.“ – Der Informatiker John von Neumann, 1949

„Innerhalb von 10 Jahren werden atomgetriebene Staubsauger wahrscheinlich Realität sein.“ – Alex Lewyt, Chef der Lewyt Vacuum Cleaner Company, 1955

„Bevor der Mensch den Mond erreicht, werden Lenkraketen innerhalb von Stunden Post von New York nach Australien befördern. Wir stehen an der Schwelle zur Raketenpost.“ – Arthur Summerfield, US-Postminister unter Eisenhower, 1959

„Spätestens Ende dieses Jahrhunderts werden wir in einer papierlosen Gesellschaft leben.“ – Roger Smith, Vorsitzender von General Motors, 1986

„Ich sage voraus, dass das Internet gewaltig expandieren und 1996 katastrophal zusammenbrechen wird.“ – Bob Metcalfe, InfoWorld, 1995

Können wir nicht froh sein, dass unser Glaube nicht auf menschlichen Worten beruht, sondern auf dem sicheren Wort Gottes? (Übersetzt aus dem Newsletter „Church Laughs“, https://www.zs-online.de/

Kommentare

  1. Sehr schöne Sammlung von Aussagen. Auch wenn es nicht Wissenschaftler waren fehlen noch.
    „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.“ Erich Honecker
    „Es wird keinen zweiten Lockdown geben.“ Jens Spahn, im Sommer 2020

    • ali

      Eine Anregung für dich wegen Straßenarbeit:
      Alois Böck
      Dass in unserem Land Römer 13 dazu benutzt wird, um zweifelhafte, oft sogar schädliche Maßnahmen der Obrigkeit zu rechtfertigen, betrübt mich zutiefst. Viele Ortsgemeinden haben sich in blindem Vertrauen auf staatliche Vorgaben durch Registrierungspflicht, Teilnehmerbegrenzung, Maskenzwang, Abstandsregeln, Gesangsverbot und Entfall des Abendmahls so weit selbst skelettiert, dass „das Wachstum des Leibes zur Auferbauung seiner selbst in Liebe“ (Epheser 4,16) massiv gestört wird. Nach meinem Empfinden kann niemand diese Situation klaglos hinnehmen – es sei denn, es hat den Gottesdiensten schon vor
      der „Pandemie“ an echten mit dem Heiligen Geist erfüllten Inhalten gefehlt.
      Andererseits denke ich, dass viele Geschwister unter den Einschränkungen ernsthaft leiden.
      Sich damit abzufinden oder daraus „das Beste machen“ zu wollen, halte ich für falsch.
      Geistliche Befreiung beginnt mit Gebet. Wir sollten einzeln und gemeinsam darum ringen, wie wir im Jahr 2021 wieder handlungsfähig werden. Wie das konkret aussehen soll, muss jede Gemeinde für sich herausfinden. Eine Option könnte es sein, die Flucht nach vorn anzutreten und in der Öffentlichkeit als „Lichter in der Welt“ (Philipper 2,15) in „ErScheinung“ (im eigentlichen Sinne des Wortes) zu treten. Statt sich von Hygienekonzepten und Abstandsregeln in den Gemeinderäumen gängeln zu lassen, könnten wir kurzerhandm unsere Gottesdienste auf die Straße verlegen. Wem das zu radikal erscheint, dem sei in Erinnerung gerufen: Die Bergpredigt wurde, wie der Name schon sagt, auch nicht in einem Gebäude gehalten. Und als Paulus in Athen weilte, besuchte er nicht nur die Synagogen,
      sondern diskutierte „auf dem Markt an jedem Tag mit denen, die gerade herbeikamen“ Apostelgeschichte 17,17). Allein solch ein Schritt würde der Obrigkeit schon deutlich zu verstehen geben, dass Christen übergriffiges Verhalten von Seiten des Staates nicht einfach so hinnehmen.
      Michael Schuch

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