Wir waren in Berlin. Waren es jetzt 17 000 oder 1,3 Millionen?

Uns war das nicht so wichtig. Wir stecken ja gerade mitten in der postfaktischen Zeit. Jede Meldung enthält eine neue Lüge. Darum selber ein Bild der Lage machen.

Wir waren auf jeden Fall in Berlin bei der umstrittenen Demo. Wir sahen unvorstellbar viele Leute jeglicher Couleur: Schräge Leute, bunte Leute, Schwarze, Weiße, Alte, Junge, Linke, Rechte, Hippies, Punks, Hipster, Rapper, Rastas, Bürgerliche, auch ein paar Verwirrte, Gestörte und noch so viele, viele mehr. Sie alle waren dort und alle waren sie gemeinsam unglaublich friedlich. Wir haben ihnen Flyer und Bücher geschenkt. Es gab andauernd Gespräche. Die Atmosphäre empfand ich an dem Platz, an dem wir standen, als locker und fröhlich.
Viele Leute haben etwas bekommen. Möge Gott sie segnen und ansprechen. Die Rettung ihrer Seelen ist uns wichtig.

Kommentare

  1. Wo sind die Demonstranten?
    Henrik Ullrich Facebook vor 17 Stunden
    Wo sind die Demonstranten? Folgende kleine Rechnung macht deutlich, wie eigenartig die offiziellen Zahlenangaben anmuten.
    Die Straße des 17. Juni ist 3,58 km lang und 85 m breit. Macht eine Fläche von 304.300 qm. Wenn die offiziellen Meldungen über 17.000 Demonstranten stimmen, dann befand sich am Samstag auf 18qm, also einem knappen Wohnzimmer, lediglich ein einziger Demonstrant. Die Abstandsregeln wären eingehalten worden!
    Wie auch immer, wer so wie unsere Politiker über das eigene Volk spricht, hat kein Interesse an diesem. Es befremdet, wenn Demonstrationen nicht als positives Signal einer funktionierenden Demokratie wahrgenommen werden. Die Anwesenheit von Rechten darf nicht alle Teilnehmer unter Verdacht stellen.

  2. Thomas

    Und wieviel waren das jetzt – eher 20000, oder eher 100000 ?
    Das Tierreich der Offenbarung, muß sich ja irgendwie erfüllen,
    folglich muß es natürlich Satanisten geben, die ihrem Herren dienen.

    Ausblick auf das messianische Friedensreich in den letzten Tagen

    → Jes 2,2-5; Sach 9,9-10
    4
    1 Doch es wird geschehen am Ende der Tage, da wird der Berg des Hauses des Herrn festgegründet an der Spitze der Berge stehen und wird über alle Höhen erhaben sein, und Völker werden ihm zuströmen. 2 Und viele Heidenvölker werden hingehen und sagen: »Kommt, laßt uns hinaufziehen zum Berg des Herrn, zum Haus des Gottes Jakobs, damit er uns über seine Wege belehre und wir auf seinen Pfaden wandeln!« Denn von Zion wird das Gesetz[1] ausgehen und das Wort des Herrn von Jerusalem.
    3 Und er wird das Urteil sprechen zwischen großen Völkern und starke Nationen zurechtweisen, die weit weg wohnen, so daß sie ihre Schwerter zu Pflugscharen schmieden und ihre Spieße zu Rebmessern; kein Volk wird gegen das andere ein Schwert erheben, und sie werden den Krieg nicht mehr erlernen; 4 sondern jedermann wird unter seinem Weinstock und unter seinem Feigenbaum sitzen, und niemand wird ihn aufschrecken; denn der Mund des Herrn der Heerscharen hat es geredet! 5 Denn alle Völker mögen wandeln, jedes im Namen seines Gottes; wir aber wollen wandeln im Namen des Herrn, unseres Gottes, immer und ewiglich!
    6 An jenem Tag, spricht der Herr, will ich das Hinkende sammeln und das Verstoßene zusammenbringen und die, denen ich Unheil zugefügt habe. 7 Und ich will aus dem Hinkenden einen Überrest machen und aus dem, was weit entfernt war, ein starkes Volk; und der Herr wird über sie als König herrschen auf dem Berg Zion von nun an bis in Ewigkeit. 8 Und du Turm der Herde, du Hügel[2] der Tochter Zion, zu dir wird gelangen und zu dir wird zurückkehren die frühere Herrschaft, das Königtum der Tochter Jerusalem!

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