Wunderbares und berührendes Glaubenszeugnis von Peter Hahne.

Ich weiß woran ich glaube, Ich weiß, was fest besteht, Wenn alles hier im Staube Wie Sand und Staub verweht; Ich weiß was ewig bleibet, Wo alles wankt und fällt, Wo Wahn die Weisen treibet, Und Trug die Klugen prellt.

Ich brauche mich nicht mehr von Trug und Wahn angeblicher Wissenschaftlichkeit blenden zu lassen. Klar, der Zweifler gilt landläufig immer als klug und weise. Der Gläubige scheint immer der Dumme. Doch warum sind Christen oft so feige, in die intellektuelle Offensive zu gehen?! Wer die Bibel liest, steht auf dem Boden der Tatsachen. In ihr geht es um Fakten, Fakten, Fakten. Hinter jeder Bibel steckt ein kluger Kopf. Ganz gleich, ob Hoch- oder Klippschul-gebildet. Ob Hausfrau oder Ärztin, ob Lehrer oder Schüler, ob die Oma in der Bibelstunde oder der Teenie im Jugendkreis: wer die Bibel mit wachem Verstand liest, hat immer die besseren Argumente. Der christliche Glaube basiert nicht auf Märchen und Legenden. Jesus erzählt keine Geschichten, er schrieb Geschichte. Und das vor allem am Ostermorgen, drei Tage nach seinem grausamen Kreuzestod. Er ist nicht auferstanden in der Phantasie seiner Jünger, in den Legenden der Urgemeinde oder wie all die schwachsinnigen Argumente so lauten. Seine Auferweckung ist Realität. Weil das Grab wirklich leer ist, dürfen wir voll Hoffnung sein. Auch Ostern 2021. Denn Glauben heißt: wissen, was trägt. Peter Hahne

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