Zu Europas Selbsthass gehört auch der Christenhass. Und der Papst reist lieber in die Türkei und besucht eine Moschee.

Dumme Frage: Wieviel Christen gab es mal in der Türkei, im Iran, Irak, Afghanistan, Syrien vor vielleicht 100 Jahren? Vor mehr als 100 Jahren begann der Genozid an den Armeniern, Griechen und Juden in der Türkei. Danach ist ihr Anteil im ganzen Nahen Osten rapide gesunken, bis heute noch. Wie lange geht das noch gut bei uns? Denn hier wird pausenlos gegen Christen gelästert und randaliert, weil das Christentum ja (nicht neuerdings, aber wieder) als „kolonialistisch“ und „rassistisch“, wahlweise auch „islamophob“, „fortschrittsfeindlich“, „rückwärtsgewandt“, „unwissenschaftlich“, „überholt“ oder „polytheistisch“ gilt – und wer sich dazu bekennt, ist obendrein noch im Verdacht, „Rechts“ zu sein.

Denn eine vom „Mainstream“ abweichende Meinung zu Homoehe, Genderismus, Abtreibung, Islamismus, Rechtsstaatlichkeit, Suizidbeihilfe, Embryonenhandel („Leihmutterschaft“), Eigentumsgarantie, Frauenweihe, sozialistischer Umverteilung, Empfängnisverhütung oder anderen christlichen Themen wird nicht mehr geduldet.

Christenverfolgung in Europa ? Ja,,die gibt es auch. Sie wird beobachtet von der OIDAC in Wien.In Europa gibt es flächendeckend Brandstiftungen in Kirchen,Brandanschläge auf Priester,Zerstörung von Altären und Krippenfiguren, die Ermordung von Christen, Bombendrohungen während Gottesdiensten, religiöse Blasphemie in den Medien,Verwüstung von Madonnengrotten,Bibelverbrennungen,Angriffe auf Nonnen, Enthauptungen relig.Statuen, Morddrohungen gegen Christen, Angriffe durch Messerstecher in Kirchen…..

Man muss sich entscheiden. Man ist entweder für oder gegen Gott! Ich meine aber nicht den Gott, der seine Anhänger den Mord an Ungläubigen befiehlt, sondern den, der der Ursprung aller Dinge ist und der sich in Jesus Christus geoffenbart hat. Einfach nur gottlos oder Gott los zu sein geht eben nicht. Damit stellt man sich automatisch auf die Gegenseite und bekämpft alles was mit ihm zu tun hat.

In der Subsahara-Afrika werden zahllose Menschen nur wegen ihrer Religion entführt, gefoltert, ermordet und in Massengräbern verscharrt. Trotzdem gibt es keinen Aufschrei – in Deutschland schweigt man beharrlich zur systematischen Verfolgung von Christen. Wir werden das erst merken, wenn es zu spät ist. Beten wir für die Christen in Nigeria, im Sudan und auch bei uns.

Kommentare

  1. Man sieht es ja am Monitor Bericht. Diese Linken haben nicht verstanden was im IRAN nach der Revolution passiert ist.
    Und ihr Hass auf Gott ist so groß dass sie Christen als gefährlich bezeichnen!
    Verkehrte Welt

    Aber die Realität (Dingolfing & Sydney) holt sie ein, auch wenn sie es nicht wahrhaben wollen.

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