Ein Gedicht über den (wahren) Frühling

Frühlingsgedicht 

(von Daniel Yehia)

 

Töne, Klänge, Farben, Düfte

Tun sich wundersam vereinen

Vögel fliegen durch die Lüfte

Und ich spür den Frühling in den Beinen

 

Liebe bringt mein Herz zum Beben

Jeden neuen Frühlingsmorgen

Alles wird erfüllt vom Leben

Und vertreibt die Wintersorgen

 

Hoffnungsvoller milder Regen

Legt sich nieder auf die Wälder

Blumen wachsen an den Wegen

Und es blühn die ruhigen Felder

 

Hörst du auch die Wälder rauschen?

Willst du mit mir durch sie gehen?

Willst du auch den Vögeln lauschen?

Lass uns doch die gleiche Schönheit sehen

 

Lass uns doch die Welt entdecken

Lass uns unsre Freude teilen

Lass uns sehen, fühlen, schmecken

Und im Abendlicht verweilen

 

Denn der Winter wird bald kommen

Noch besiegt der Tod das Leben

Alles wird dann fortgenommen

Wie die Trauben von den Reben

 

So viel schöne weite Orte

Werd ich bald schon nicht mehr sehen

So viel warme süße Worte

Viele bleiben nicht bestehen

 

Und ich sehne mich nach Ewigkeit

Ja nach Tiefer, tiefer Ewigkeit

Freude, Schönheit die für immer bleibt

Lieben können alle Zeit

 

Wenn einst alle Berge fallen

Und wir alle bald vergehen

Wenn die letzten Lieder schallen

Werd ich meinen Retter sehen

 

Jesus er ist nicht im Tod geblieben

Und auch ich will auferstehn und leben

Nur der eine kann für immer lieben

Möge er uns doch zu sich erheben

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