Der 11. September 2001 – ein Tag, der angeblich die Welt veränderte, und seine Folgen

Man sprach schon am selben Tag davon, dass diese tragischen Ereignisse die Welt verändern würden. Und was ist passiert?


Ein angeblicher „Krieg gegen den Terror“ wurde gestartet. Die USA definierten eine „Achse des Bösen“ und bombardierten Afghanistan. Das Land wurde zwar von der Taliban-Herrschaft befreit, aber Frieden und Sicherheit haben sie nicht gebracht – im Gegenteil: außer Kabul ist das ganze Land im Chaos und unter Warlord-Herrschaft. Der Irak-Krieg fordert tausende von Toten. Auch Osama Bin Laden ist nicht gefasst. Gerüchte werden gestreut, ein vermeintlicher Brief des Terroristenführers taucht auf … doch man weiß im Grunde genommen gar nichts über seinen Aufenthaltsort. Es wurde auch kein Sieg gegen den Terrorismus errungen. Die Flugzeuge von New York wurden mit Teppichmessern gekidnappt – werden wir den Terroristen alle Messer abnehmen können?


Fazit: Der Terrorismus ist noch da, wir haben immer noch Angst und der ganze Krieg und alle Waffen und Macht der USA können uns nicht Sicherheit geben („Sie hassen auch Berlin“, Sicherheitsberaterin der USA).


Wann verstehen wir endlich, dass es Sicherheit für das Leben nur bei Gott gibt? Er kann uns eine Sicherheit geben, die über unsere Umstände hinaus fest steht. Bei Ihm können wir uns bergen, auch wenn wir verfolgt sind – oder wenn wir im Sterben liegen. Er gibt Hoffnung. Und nur diese Hoffnung auf ein Leben mit Gott (auch nach dem Tod) gibt uns Ruhe und Sicherheit. Gehen wir doch zu dem, der gesagt hat: „Dies habe ich zu euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Bedrängnis; aber seid guten Mutes, ich habe die Welt überwunden.“ (Johannes 16,33)







Fotostory zum 11. September 2001



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