Kommt die Sintflut wieder?

Gedanken zum Hochwasser


Die Bilder sollten eigentlich aus einem Kinofilm stammen. Deutsche Städte sind meterhoch überflutet und evakuiert! Der wirtschaftliche Schaden ist schon jetzt so hoch abzuschätzen, dass der Bundeskanzler von der Notwendigkeit eines neuen „Aufbau Ost“ spricht? Das darf doch alles gar nicht wahr sein!


Und doch ist es wahr. Die Bilder entspringen nicht etwa dem jüngsten Actionhit aus Hollywood, sondern den aktuellen Nachrichten. Elbe, Donau und einige andere Flüsse sind über die Ufer getreten, und zwar derartig, dass kein Damm ihnen mehr Paroli bieten konnte. Hochwasser ist eine alte Geißel der Menschen. Denn gegen die Wassermassen ist so gut wie kein Kraut gewachsen. Dämme halten selten was sie versprechen, Häuser kann man ja nicht mal schnell zur Seite schieben und vorausberechnen lassen sich die sintflutartigen Regenfälle, die den Überflutungen vorausgehen, erst recht nicht. Es scheint tatsächlich so, als ob die neuesten Jahrhundertüberschwemmungen (obwohl erst 1999 die Oder über die Ufer trat) die Menschen überfällt, wie es Paulus beschreibt: „Wenn sie sagen: »Friede und Sicherheit!«, dann kommt ein plötzliches Verderben über sie, wie die Geburtswehen über die Schwangere; und sie werden nicht entfliehen.“ (1. Thessalonicher 5,3)


Und doch ist es nicht etwa so, dass es keine Vorwarnungen gäbe. Die massiven Eingriffe des Menschen in das Ökosystem der Erde können nicht ohne Folge bleiben. Getreu dem Grundsatz „[…] was ein Mensch sät, das wird er auch ernten.“ (Galater 6,7) erleben wir tagtäglich die Auswirkungen unserer Vergewaltigung der Schöpfung, die eigentlich ganz anders behandelt werden müsste. Kein Wunder dass sie „seufzt und in Geburtswehen liegt bis jetzt.“ (Römer 8,22). Ja, die Natur wehrt sich gegen die Misshandlungen, und all dies sind Warnungen Gottes an uns – Warnungen wovor?


Die Naturkatastrophen, zu denen auch die jüngsten Überflutungen gehören, sind Vorzeichen der Wiederkunft des Herrn Jesus (z.B. Matthäus 24,7); Er wird dann Gericht halten über die Menschen, die Gerechtigkeit wiederherstellen und jedem nach seinen Taten vergelten. Das Problem ist nur, dass jeder Mensch schlechte Karten hat, denn jeder hat gesündigt und verdient damit nach dem Gesetz Gottes die Todesstrafe (z.B. Römer 6,23). Aber es gibt einen Ausweg, und es gibt warnende Stimmen, die auf diesen Ausweg hinweisen.


Eine Parallele drängt sich auf: schon vor einigen tausend Jahren warnte ein Mann namens Noah über hundert Jahre lang (damals wurden die Menschen noch ein bisserl älter) vor einer kommenden Sintflut, die Gott schicken würde um die gottlosen Menschen zu richten. Auch heute warnen wir, die Christen, die Menschen die an Jesus gläubig geworden sind und Ihm unser Leben übergeben haben: „[…] Lasst euch versöhnen mit Gott!“ (2. Korinther 5,20), denn ein zweites, endgültiges Gericht, das nicht mit Wasser, sondern mit Feuer gehalten wird, steht bevor, und Gott wirkt mit, indem er solche Katastrophen zulässt, damit erfüllt wird was geschrieben steht und damit die Menschen aufwachen.


Wie aber sollten wir auf diese Warnungen reagieren? Sicher nicht wie ein amerikanischer Priester, der angesichts der auch am Mississippi häufigen Hochwasser den Bau einer zweiten Arche in Auftrag gegeben hat, die seiner 200-Seelen-Gemeinde Platz bieten soll. Denn Gott hat versprochen, dass nie wieder eine Sintflut als Gericht die Erde verwüsten soll (1. Mose 9,15). Der Bau einer Arche ist also verlorene Liebesmüh. Wie aber dann?


Das nächste Gericht wird Gott in der Gestalt Seines Sohnes Jesus Christus selbst halten, und keiner, auch nicht einer, an dem noch das kleinste bisschen Sünde klebt, kann darin bestehen. Doch es gibt einen Ausweg, und den hat – groß ist Gott – genau der geschaffen, der auch der Richter sein wird: „Denn es ist auch Christus einmal für Sünden gestorben, der Gerechte für die Ungerechten, damit er uns zu Gott führe […].“ (1. Petrus 3,18)


Christus ist die neue Arche. Wer sich bei Ihm birgt, ist sicher vor dem Gericht.


„[…] Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet eure Herzen nicht!“ (Hebräer 4,7)


„[…] Siehe, jetzt ist die wohlangenehme Zeit, siehe, jetzt ist der Tag des Heils.“ (2. Korinther 6,2)

Kommentare

  1. fabi

    Schade, ich werde den Eindruck nicht los, Du hast die message des Artikels nicht verstanden.
    Bei Bedarf kannst Du Dich aber gerne bei mir melden, dann versuche ich es Dir zu erklären.
    fabi

  2. ali

    WeIt ohne Gott — Erde in Aufruhr
    „Seit den sechziger Jahren nehmen die Katastrophen stark zu“, sagte Mitte 2003 der Leiter der Geo-Risiko-Abteilung beim größten Rückversicherer der Welt, der Münchener Rück. Das Katastrophenjahr 2004 wird jetzt alle Rekorde brechen. Schon vor der Flutkatastrophe in Südostasien war 2004 das teuerste Jahr der Versicherungsbranche. Wirbelstürme, Erdbeben, Vulkanausbrüche und andere Naturkatastrophen kosteten die Versicherer bisher 30 Milliarden Euro und verursachten einen volkswirtschaftlichen Schaden von über 100 Milliarden Euro. Jetzt kommen noch die Kosten des See-bebens dazu und ein menschliches Elend, das niemand in Zahlen ausdrücken kann. Unser Planet scheint mächtig in Aufruhr zu sein.
    Seit einiger Zeit geht etwas Sonderbares mit der Erde vor. Das Erdmagnetfeld wird schwächer und schwächer. Man weiß, dass dies ein Vorbote eines Polsprunges sein könnte mit unkalkulierbaren Folgen für alles Leben. 1999 wurde ein unerklärlicher Ruck im Erdmagnetfeld festgestellt. Wodurch wurde er ausgelöst? Seit Ende 1997, Anfang 1998 verlagert die Erde ihre Masse von den Polen hin zum Äquator. Dies ergaben Auswertungen der Satellitenbahnen durch die US-Weltraumbehörde NASIA. Die Ursache dafür kennen die Wissenschaftler noch nicht. Diese Massenverschiebung hat wiederum Auswirkungen auf die Rotation des Kreisels Erde. Welche dies konkret sein können, darü-ber herrscht noch Rätselraten. Der Planeten-Forscher Jacques Laskar vom Observatorium Paris jedenfalls hat an Hand einer Simulation nachgewiesen, dass eine rasante Achsenneigung der Erde in den nächsten Jahren sehr wahrscheinlich ist.
    Eines steht jedoch fest: Seit 1990 nimmt die Zahl aller registrierten Erdbeben — ob ganz schwach oder heftig wie jetzt in Südostasien — stetig zu. Nach Statistiken des amerikanischen Geological Survey National Earthquake Informations Center (Erdbeben-lnformationszentrum) wurden 16 612 Erdbeben der Magnitude 0,1 bis 9,0 im Jahr 1990 registriert; 2000 war die Gesamtzahl auf 22 256 geklettert und 2003 schon auf 31 419 angestiegen. Gab es in den neunziger Jahren zehn schwere Erdbeben mit vielen Tausenden von Toten, so sind es allein in den ersten vier Jahren dieses Jahr-zehnts schon zehn schwere Erdbeben gewesen mit annähernd 250 000 Toten. Und mit weiteren schweren Eruptionen der Erde ist zu rechnen. So erwarten US-Erdbebenforscher für Kalifornien ein schwereres Erdbeben, das schon für letzten Herbst angekündigt war. Auch mit dem Ausbruch des Vulkans Mount St. Helens im US-Bundesstaat Washington rechnen Vulkanologen Woche für Woche. Als er 1980 zum letzten Mal ausbrach, schoss eine 20 Kilometer hohe Aschewolke in den Himmel, eine Schutt- und Schlammlawine verwüstete Hunderte Quadratkilometer Land. 57 Menschen kamen ums Leben. Der Mount St. Helens ist aber nicht der einzige Vulkan auf amerikanischem Boden, der jederzeit „hochgehen“ kann.
    Unter dem US-Nationalpark Yellowstone in Montana ruht nach Angaben der US-Weltraumbe-hörde NASA ein unterirdischer Supervulkan, in dem sich unvorstellbare Kräfte ansammeln können. Wenn ein solcher Vulkan dann explodiert, sagt Prof. McGuire von der University of Los Angeles, nehmen die Folgen „apokalyptische Ausmaße“ an. Wissenschaftliche Messungen haben ergeben, dass sich der Boden über diesem Vulkan in den letzten Jahren um 75 Zentimeter gehoben hat. Sollte ein solcher Supervulkan ausbrechen, könnte er durch das in die Atmosphäre geschleuderte Material weltweit Katastrophen in Landwirtschaft, beim Pflanzenwachstum und im Meeresleben auslösen. Vermutlich wäre ein globaler Ernteausfall die direkte Folge. Nicht nur, dass nach Ansicht einiger Vulkanologen der Ausbruch des Yellowstone-Supervulkans längst überfällig ist, schweizerische Erdbebenforscher haben herausgefunden, dass auch weit entfernte Erdbeben direkten Einfluss auf die Vulkanaktivität ausüben können. Nehmen schwere Erdbeben zu, werden auch Vulkane aktiver.
    Und dann gibt es noch die Tsunami-Katastrophen, jene Monsterwellen, die jetzt auch in Südosta-sien für Tod und Elend gesorgt haben. Auch die Europäer müssen damit rechnen. Vor kurzem sagte der Katastrophenforscher Bill McGuire am Benfield Hazard Research Centre in London (s. TOPIC 11/04), dass die Westflanke eines Vulkans auf La Palma (spanische Insel) wegzurutschen droht. Soll-te dies geschehen, entstünden 900 Meter hohe Wellen, die Südeuropa, England, Afrika und sogar die USA bedrohen.
    Tsunami-Wellen ganz anderer Ursache könnten auch von der Antarktis ausgehen. Dort schmilzt zur Zeit in einem atemberaubenden Tempo das Eis ab. Dies dokumentiert ein aktueller Antarktis-Report aus 2004. Es besteht die Möglichkeit, dass Eisschilde von bis zu drei Kilometer Dicke in die Ozeane rund um die Antarktis stürzen und gewaltige Tsunamis entstehen lassen. Dieses schnelle Abbrechen von Masseneis wird vermutlich auf die Rotation des Erdballs Einfluss haben. Schon durch das Seebeben in Südostasien hat sich die Erdachse um rund acht Zentimeter verschoben, was nach Auskunft von Fachleuten die bisher größte beobachtete Verschiebung darstellt. Solche Verschiebun-gen der Erdachse dürften wiederum einen gewissen Einfluss auf die Erdaktivitäten nehmen, die wir schon beschrieben haben.
    Bibelleser wissen, dass zum Ende der Weltzeit die Natur, der gesamte Erdball unvorstellbaren Erschütterungen ausgesetzt sein wird. Die Bibel beschreibt sie in der Offenbarung als Siegel-, Posau-nen- und Zornesschalen-Gerichte. Zuerst wird ein Viertel der Erde zerstört werden, dann ein Drittel des Erdbodens, des Wassers, der Menschheit. Gott lässt diese Gerichte zu, weil die Menschen von ihm nichts wissen wollen und mit Hilfe Satans ihren Egoismus ausleben.
    Es mag vielleicht nicht zufällig sein, dass sich die Katastrophen seit den sechziger Jahren drama-tisch häufen. Seit dieser Zeit ist es zu gewaltigen gesellschaftlichen Umbrüchen gekommen. Die 68er Revolution fuhr einen zerstörerischen Angriff auf Ehe und Familie und schaffte es, den Massenmord im Mutterleib akzeptabel zu machen. Die New-Age-Bewegung versucht das christliche Abendland wieder in Richtung Heidentum zu manövrieren. In der Wissenschaft spielt man Gott, und die Gentech-nik ist dazu das Werkzeug. Durch die Globalisierung wird in der westlichen Welt fast alles in Umsatz und Profit umgemünzt und der Mammon als alleiniger Hauptgott verehrt. Zeitgleich mit diesen Ent-wicklungen geht ein mehr oder weniger durch Theologen organisierter Massenabfall vom biblischen Christentum einher, der von einer unbiblischen Charismatik begleitet wird, die auch in den 60er Jahren ihren weltweiten Siegeszug antrat.
    Die Bibel lässt erkennen, dass hinter äußeren Naturereignissen auch immer ein tieferer bildlicher Sinn anzunehmen ist. Erderschütterungen sind somit auch als Zeichen, als Symbole für sittliche, politische und gesellschaftliche Umwälzungen zu werten, aber auch als warnende Vorzeichen eines schrecklichen Strafgerichtes Gottes über die Unbußfertigkeit der Menschheit.

  3. ali

    ich kann dir sagen, wir sind sehr glücklich. habe eine wunderbaren tag in den bergen hinter mir. willst du die grösse gottes sehen, musst du in die berge gehen.
    ausserdem haben wir folgendes erkannt: lieber gottesfurcht als heidenangst!
    muss dir auch ein wenig nachhilfe in kathastrophen geben. lass dir die rosarote brille abnehmen:

    „Seit den sechziger Jahren nehmen die Katastrophen stark zu“, sagte Mitte 2003 der Leiter der Geo-Risiko-Abteilung beim größten Rückversicherer der Welt, der Münchener Rück. Das Katastrophenjahr 2004 wird jetzt alle Rekorde brechen. Schon vor der Flutkatastrophe in Südostasien war 2004 das teuerste Jahr der Versicherungsbranche. Wirbelstürme, Erdbeben, Vulkanausbrüche und andere Naturkatastrophen kosteten die Versicherer bisher 30 Milliarden Euro und verursachten einen volkswirtschaftlichen Schaden von über 100 Milliarden Euro. Jetzt kommen noch die Kosten des See-bebens dazu und ein menschliches Elend, das niemand in Zahlen ausdrücken kann. Unser Planet scheint mächtig in Aufruhr zu sein.
    Seit einiger Zeit geht etwas Sonderbares mit der Erde vor. Das Erdmagnetfeld wird schwächer und schwächer. Man weiß, dass dies ein Vorbote eines Polsprunges sein könnte mit unkalkulierbaren Folgen für alles Leben. 1999 wurde ein unerklärlicher Ruck im Erdmagnetfeld festgestellt. Wodurch wurde er ausgelöst? Seit Ende 1997, Anfang 1998 verlagert die Erde ihre Masse von den Polen hin zum Äquator. Dies ergaben Auswertungen der Satellitenbahnen durch die US-Weltraumbehörde NASIA. Die Ursache dafür kennen die Wissenschaftler noch nicht. Diese Massenverschiebung hat wiederum Auswirkungen auf die Rotation des Kreisels Erde. Welche dies konkret sein können, darü-ber herrscht noch Rätselraten. Der Planeten-Forscher Jacques Laskar vom Observatorium Paris jedenfalls hat an Hand einer Simulation nachgewiesen, dass eine rasante Achsenneigung der Erde in den nächsten Jahren sehr wahrscheinlich ist.
    Eines steht jedoch fest: Seit 1990 nimmt die Zahl aller registrierten Erdbeben — ob ganz schwach oder heftig wie jetzt in Südostasien — stetig zu. Nach Statistiken des amerikanischen Geological Survey National Earthquake Informations Center (Erdbeben-lnformationszentrum) wurden 16 612 Erdbeben der Magnitude 0,1 bis 9,0 im Jahr 1990 registriert; 2000 war die Gesamtzahl auf 22 256 geklettert und 2003 schon auf 31 419 angestiegen. Gab es in den neunziger Jahren zehn schwere Erdbeben mit vielen Tausenden von Toten, so sind es allein in den ersten vier Jahren dieses Jahr-zehnts schon zehn schwere Erdbeben gewesen mit annähernd 250 000 Toten. Und mit weiteren schweren Eruptionen der Erde ist zu rechnen. So erwarten US-Erdbebenforscher für Kalifornien ein schwereres Erdbeben, das schon für letzten Herbst angekündigt war. Auch mit dem Ausbruch des Vulkans Mount St. Helens im US-Bundesstaat Washington rechnen Vulkanologen Woche für Woche. Als er 1980 zum letzten Mal ausbrach, schoss eine 20 Kilometer hohe Aschewolke in den Himmel, eine Schutt- und Schlammlawine verwüstete Hunderte Quadratkilometer Land. 57 Menschen kamen ums Leben. Der Mount St. Helens ist aber nicht der einzige Vulkan auf amerikanischem Boden, der jederzeit „hochgehen“ kann.
    Unter dem US-Nationalpark Yellowstone in Montana ruht nach Angaben der US-Weltraumbe-hörde NASA ein unterirdischer Supervulkan, in dem sich unvorstellbare Kräfte ansammeln können. Wenn ein solcher Vulkan dann explodiert, sagt Prof. McGuire von der University of Los Angeles, nehmen die Folgen „apokalyptische Ausmaße“ an. Wissenschaftliche Messungen haben ergeben, dass sich der Boden über diesem Vulkan in den letzten Jahren um 75 Zentimeter gehoben hat. Sollte ein solcher Supervulkan ausbrechen, könnte er durch das in die Atmosphäre geschleuderte Material weltweit Katastrophen in Landwirtschaft, beim Pflanzenwachstum und im Meeresleben auslösen. Vermutlich wäre ein globaler Ernteausfall die direkte Folge. Nicht nur, dass nach Ansicht einiger Vulkanologen der Ausbruch des Yellowstone-Supervulkans längst überfällig ist, schweizerische Erdbebenforscher haben herausgefunden, dass auch weit entfernte Erdbeben direkten Einfluss auf die Vulkanaktivität ausüben können. Nehmen schwere Erdbeben zu, werden auch Vulkane aktiver.
    Und dann gibt es noch die Tsunami-Katastrophen, jene Monsterwellen, die jetzt auch in Südosta-sien für Tod und Elend gesorgt haben. Auch die Europäer müssen damit rechnen. Vor kurzem sagte der Katastrophenforscher Bill McGuire am Benfield Hazard Research Centre in London (s. TOPIC 11/04), dass die Westflanke eines Vulkans auf La Palma (spanische Insel) wegzurutschen droht. Soll-te dies geschehen, entstünden 900 Meter hohe Wellen, die Südeuropa, England, Afrika und sogar die USA bedrohen.
    Tsunami-Wellen ganz anderer Ursache könnten auch von der Antarktis ausgehen. Dort schmilzt zur Zeit in einem atemberaubenden Tempo das Eis ab. Dies dokumentiert ein aktueller Antarktis-Report aus 2004. Es besteht die Möglichkeit, dass Eisschilde von bis zu drei Kilometer Dicke in die Ozeane rund um die Antarktis stürzen und gewaltige Tsunamis entstehen lassen. Dieses schnelle Abbrechen von Masseneis wird vermutlich auf die Rotation des Erdballs Einfluss haben. Schon durch das Seebeben in Südostasien hat sich die Erdachse um rund acht Zentimeter verschoben, was nach Auskunft von Fachleuten die bisher größte beobachtete Verschiebung darstellt. Solche Verschiebun-gen der Erdachse dürften wiederum einen gewissen Einfluss auf die Erdaktivitäten nehmen, die wir schon beschrieben haben.
    Bibelleser wissen, dass zum Ende der Weltzeit die Natur, der gesamte Erdball unvorstellbaren Erschütterungen ausgesetzt sein wird. Die Bibel beschreibt sie in der Offenbarung als Siegel-, Posau-nen- und Zornesschalen-Gerichte. Zuerst wird ein Viertel der Erde zerstört werden, dann ein Drittel des Erdbodens, des Wassers, der Menschheit. Gott lässt diese Gerichte zu, weil die Menschen von ihm nichts wissen wollen und mit Hilfe Satans ihren Egoismus ausleben.
    Es mag vielleicht nicht zufällig sein, dass sich die Katastrophen seit den sechziger Jahren drama-tisch häufen. Seit dieser Zeit ist es zu gewaltigen gesellschaftlichen Umbrüchen gekommen. Die 68er Revolution fuhr einen zerstörerischen Angriff auf Ehe und Familie und schaffte es, den Massenmord im Mutterleib akzeptabel zu machen. Die New-Age-Bewegung versucht das christliche Abendland wieder in Richtung Heidentum zu manövrieren. In der Wissenschaft spielt man Gott, und die Gentech-nik ist dazu das Werkzeug. Durch die Globalisierung wird in der westlichen Welt fast alles in Umsatz und Profit umgemünzt und der Mammon als alleiniger Hauptgott verehrt. Zeitgleich mit diesen Ent-wicklungen geht ein mehr oder weniger durch Theologen organisierter Massenabfall vom biblischen Christentum einher, der von einer unbiblischen Charismatik begleitet wird, die auch in den 60er Jahren ihren weltweiten Siegeszug antrat.
    Die Bibel lässt erkennen, dass hinter äußeren Naturereignissen auch immer ein tieferer bildlicher Sinn anzunehmen ist. Erderschütterungen sind somit auch als Zeichen, als Symbole für sittliche, politische und gesellschaftliche Umwälzungen zu werten, aber auch als warnende Vorzeichen eines schrecklichen Strafgerichtes Gottes über die Unbußfertigkeit der Menschheit.
    ali

  4. IPP

    Zitat

    “Ich finde alles was mit Religion zusammenhängt äußerst interessant. Aber es irritiert mich, daß ansonsten intelligente Leute sie so ernst nehmen.”

    -Douglas Adams

    Es ist für mich schon etwas seltsam, wenn nicht sogar makaber echte Probleme, echte Katastrophen und echte Tote mit einem über 1000 Jahre altem Märchen in Verbindung zu bringen. Meint ihr nicht dass ihr eure Umwelt etwas einseitig seht, wenn ihr sie nur auf die Bibel überträgt? Eines der wichtigsten Anzeichen von Wahnsinn ist, dass man versucht die gesamte Welt in ein Schema zu bringen und ungeachtet der Wahrscheinlichkeit die Dinge auf seine Wahnidee auslegt. In so fern könnte man doch durchaus sagen dass ihr unter Wahnsinn leidet( Bitte um Gegenbeweis) Das ist nicht böse gemeint, ich hatte auch schon so meine Theorien, aber irgendwann muss man da doch wieder runterkommen. Wie wäre es wenn du deine Bibel mal einen Monat weglegst und dich mit einem komplett anderen Thema beschäftigst (Ins Kino gehen, Fussball spielen, Reisverschlüsse auf und zumachen, 100 Meter dummschauen) Das Leben ist schön und besteht aus viel mehr als Religion, ich probiere zum Beispiel gerae eine neue Teesorte aus. Ich bin mir zwar sicher dass alle anderen sie schon kennen, aber ich hänge da immer ein bisschen hinterher, das begann schon im Kindergarten, aber vielleicht hatte ich auch einfach andere Interessensgebiete, ich wusste zum Beispiel schon viel über Chemie, obwohl mein interesse seltsamerweise als ich älter wurde stark nachließ, was mich ein bisschen ärgert, es könnte mir im Moment viel helfen, auch die von dir so angeprangerte Evolutionstheorie fand ich sehr interessant. Ohne weitere Umschweifungen- der Tee heißt Apfel- Zimt. Schmeckt geil. Musst du auch mal probieren.
    Wirklich!

  5. Charon

    Du redest nichts neues

    Manchmal frage ich mich ob solche wie ihr überhaupt glücklich sein könnt, ohne ständig Unglückspropheten zu sein.
    Ein Hochwasser, und zwar ein viel schlimmeres gab es auch schon 2002 wenn ihr euch erinnert, ich war selbst da und kann das beurteilen.
    Außerdem könnt ihr euch eure Panikmache sonstwo hin schieben, damit kommen Christen schon seit jahrhunderten und es ist nichts passiert, genau genommen sind schon wesentllich schlimmere Dinge geschehen und kein Jesus ist aufgetaucht.
    Und das mit eurem Gott könnt ihr auch auch klemmen.
    Und wenn wir schon wie ihr bei der Schuldzuweisung sind, wer hat denn Jahrhunderte lang Judenhass geprädigt hä?
    Das ward ja wohl ihr. Und wer hat mit seinem Glauben ständig die Angst genährt?
    Auch ihr, speziell die Angst vor dem Tod, die in der heutigen Gesellschaft ebenso präsent ist wie in jeder “christlichen” sich nur anders ausdrückt.
    Wie es scheint hateuer Glaube euch blind gemacht, wie es aussieht ist alles was ihr könnt nur noch nachplappern.

  6. Peter123

    Mensch-Natur/Natur-Mensch

    Die Natur kommt auch ganz gut ohne den Menschen aus, der Mensch könnte ohne Natur logischerweise nicht existieren. Wenn man dann beobachtet wie das Menschlein mit seiner Welt umgeht muss ich mich ned wundern, dass die Natur anfängt zurückzubeißen, ich erwart ehrlich gesagt noch viel Schlimmeres und akzeptier das als Strafe für uns alle.

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