Albert Einstein über Jesus.

Zitat des Tages:
Das strahlende Bild des Nazareners hat einen überwältigenden Eindruck auf mich gemacht. Es gibt nur eine Stelle in der Welt, wo wir kein Dunkel sehen. Das ist die Person Jesu Christi. In ihm hat sich Gott am deutlichsten vor uns hingestellt. Jedem tiefen Naturforscher muß eine Art religiösen Gefühls naheliegen, weil er sich nicht vorzustellen vermag, dass die ungemein feinen Zusammenhänge, die er erschaut, von ihm zum erstenmal gedacht werden. Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlos überlegene Vernunft. – Die gängige Vorstellung, ich sei Atheist, beruht auf einem großen Irrtum. Wer sie aus meinen wissenschaftlichen Theorien herausliest, hat sie kaum begriffen. Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlos überlegene Vernunft. Wissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Wissenschaft ist blind. Nicht Gott ist relativ und nicht das Sein, sondern unser Denken.
Albert Einstein (1879-1955) Begründer der Relativitätstheorie, Nobelpreis 1921

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Kommentare

  1. Ina-Maria Akila

    Mein Biologiestudium vor 40 Jahren führte mich im großen Staunen hin zum Glauben an den genialen Schöpfer. Dass dieser aber die persönliche Beziehung zu mir haben will, habe ich erst 15 Jahre später zu begreifen begonnen. Wirken des Heiligen Geistes. Wie sonst?

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