Moorhuhn

Don’t worry, niemand will dir den gerade erst entdeckten Spaß verderben. Mein Tamagotchi ist schließlich auch noch nicht im Nirwana angekommen und auf Dauer sind Teletubbies ja wirklich ein bisschen eintönig. Aber irgendwann wird das letzte Moorhuhn vom Himmel fallen und bestimmt dauert es nicht allzu lange, bis uns wieder jemand davor bewahrt mal was richtig sinnvolles mit unserer Zeit anzufangen und uns zur Abwechslung mal mit echten Menschen zu beschäftigen. Schon mal drüber nachgedacht, warum Kinder immer öfter von Fernsehern erzogen werden als von ihren Eltern? Warum Jugendliche lieber am Gameboy rumfingern, als gemeinsam was zu unternehmen? Warum schmierige Sex-Sites (12 Millionen!) und 0190er-Stöhnnummern unsere Welt zupflastern?


Schon kapiert? Alles eine logische Entwicklung! Wo Menschen sich keine Zeit mehr füreinander nehmen, erleben Kinder nicht die Liebe und Geborgenheit, die später für den nötigen Halt sorgen, lernen Jugendliche nicht, was Freundschaft ist und wie man Konflikte bewältigt. Als Erwachsene versuchen sie Einsamkeit und Sehnsucht mit Dingen zu kurieren, die sie noch kaputter machen. Als Jesus auf diese Erde kam, hatte das einen Grund: Er suchte Freunde! An Ihm kannst du lernen, wie das geht. Zuerst hat er viel Zeit mitgebracht, sein Umgang mit den Menschen war bestimmt von Anteilnahme und Fürsorge, er war bereit uns zu dienen. Sein Herz war geprägt von Liebe und Hingabe. Am Kreuz hat er gezeigt, dass alles echt ist und mit seinem Tod für unsere Schuld bezahlt. Durch seine Mission bist du ein Freund Gottes geworden, wenn du an ihn glaubst und ihm vertraust. Als sein Nachfolger kannst du ein Freund der Menschen sein. Check it out, alter Moorhuhnjäger! Weidmanns Heil!

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