War Tsunami das Gericht Gottes?


Brennpunkt: ARD. Eine Evangelische Seelsorgerin beantwortet die Frage: Warum Gott das zugelassen hat mit: Sie hat für diese Frage keine Antwort, obwohl sie studiert hat, aber sie hat einen Kollegen, der sagt, wenn er Gott begegnet, soll dieser sich warm anziehen.



Ich fand diese Antwort schockierend.


Ist das die Antwort, die uns die Bibel gibt, das Buch, das Gott uns gegeben hat um Ihn und die Welt besser zu verstehen?



Ich habe vor einigen Jahren einen Freund verloren der von einem Betrunkenen, der auf der falschen Spur gefahren ist, frontal zusammen gestoßen ist und sofort tod war, WARUM?



Am 31 Dezember habe ich die Grabrede von einem Freund gehalten, der am 23 Dezember an einem epileptischen Anfall alleine in seiner Wohnung gestorben ist. WARUM?



Vielleicht mehr als 200.000 Tote bei der Tsunami Welle in Südostasien.WARUM?



Millionen Tote bei Kriegen, die jährlich weltweit stattfinden. WARUM?



WARUM? WARUM? WARUM?



Ist es vielleicht das Gericht Gottes?



Wie kann man das erklären? Ist es vielleicht so? Da ist ein Korb, voller wunderschöner reifer saftiger Äpfel. Doch EIN Apfel ist faul, was tun? Na klar, der EINE Apfel wird ausgesondert und ist somit keine Gefahr mehr für die Anderen. Ist doch logisch. Oder?



Ist das wirklich so?


Wenn es so wäre, würde es auf jeden Fall das deutsche Volk nicht mehr geben, bei unserer Vergangenheit wäre schon vor 50 Jahren eine riesen Welle über ganz Deutschland gekommen und Gott hätte uns von der Erde genommen.



Ja, schlimmer noch, es würde so viele Katastrophen auf der Welt geben, das nicht ein Mensch überleben würde, wenn alle faulen Äpfel ausgesondert werden müssten, denn die Bibel sagt:



Röm 3,23 denn alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes,



Röm 6,23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gnadengabe Gottes aber ewiges Leben in Christo Jesu, unserem Herrn.



Das bedeutet jeder Apfel in dem Korb ist faul und müsste theoretisch ausgesondert werden.



Aber zum Glück sind wir für Gott nicht irgendwelche faulen Äpfel in einem Korb. Gott liebt uns so sehr das er seinen Sohn für uns sterben ließ. Und dieser sein Sohn, der sich für uns hinschlachten ließ spricht ernste Worte zu uns.


In Lukas 13.4 lesen wir:


Lk 13,4 Oder jene achtzehn, auf welche der Turm in Siloam fiel und sie tötete: meinet ihr, daß sie vor allen Menschen, die in Jerusalem wohnen, Schuldner waren?


Lk 13,5 Nein, sage ich euch, sondern wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle gleicherweise umkommen.



Bei dieser Tragödie handelte es sich um den Einsturz eines »Turmes in Siloah«, bei dem »achtzehn« Menschen getötet wurden. Über diesen Unfall ist nichts bekannt außer der Erwähnung hier in der Bibel. Glücklicherweise ist es nicht notwendig, weitere Einzelheiten darüber zu erfahren. Jesus betonte, daß diese Katastrophe nicht als Gericht für irgendeine große Sünde angesehen werden solle. Sie sollte besser als Warnung an das gesamte Volk Israels gesehen werden, daß ihnen ein ähnliches Schicksal drohen würde, wenn sie »nicht Buße tun« würden.

Apg 3,19    So tut nun Buße und bekehret euch, daß eure Sünden ausgetilgt werden, damit Zeiten der Erquickung kommen vom Angesicht des Herrn,

Kommentare

  1. ali

    deine gedanken brauchen auch ordung
    Erdbeben in Asien und Europa, Überschwemmungskatastrophen, Hurrikans, ein ICE-Unglück im Dorf fast um die Ecke, Flugzeugabstürze, Atomunfälle machen nachdenklich. Und dazu noch die vielen Kriege, Epidemien… Gibt es in allem noch Gott? – Existiert jenseits der menschlichen Weltuntergangsphantasien ein Erhalter des Universums, der alles im Griff hat? Ja. Gott lässt Katastrophen zu. Sie reden zu uns, ob wir selbst betroffen sind oder nicht. Es ist die Sprache des Todes. Unseres eigenen Todes, den uns Katastrophen bewusst machen. Hinter ihrer hammerharten Sprache erscheint die Schrift an der Wand, das Menetekel aller Menschen: Einmal wird es in unserem Leben zu spät sein. Zu spät für die Entscheidung für Gott. Dafür gibt es nur ein – Heute! In das Elend hinein redet Gott: „Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet eure Herzen nicht.“2)
    „WAS IST DAS FÜR EIN GOTT, DER KATASTROPHEN ZULÄSST?“
    Die Bibel gibt eine klare Antwort auf diese Herausforderung. Die Bibel ist eine offene Botschaft von Gott selbst. Sie nach Gott zu befragen, heißt, sich unabhängig zu machen von den Untergangsspekulanten, von Sektenpredigern und Heilsideologien, vom Globalitäts-Optimismus der Wissenschaften. Die Bibel verlangt eine ganz persönliche Haltung Gott gegenüber. Gott fordert Menschen heraus, Stellung zu ihm zu beziehen.
    DIE BIBEL SAGT:
    Gott ist der Schöpfer des Universums. Gott ist der Urheber alles Lebens. Gottes Beziehung zu den Menschen zerbrach am Sündenfall der ersten Menschen. Gottes Geschichte mit den Menschen ist lang. Eine Geschichte der Trauer und der Tränen. Der menschlichen Entscheidungen gegen Gott. Gott hat mit den Menschen neu angeknüpft. Vor 2000 Jahren ließ er seinen einzigen Sohn Jesus als Mensch auf diese Erde kommen. Er litt und starb am Kreuz für fremde Schuld. Er, der Sohn Gottes, hatte nie eine einzige Sünde getan, deshalb hatte er den Tod nicht verdient. Er ertrug ihn freiwillig. Nach drei Tagen stand er aus dem Tod wieder auf. Diese fremde Schuld war unsere! Wir Menschen haben den Tod verdient als Lohn für unsere Sünden! Weil Jesus Christus aber stellvertretend sein Leben in den Tod gab – stellvertretend für unsere persönliche Lebensschuld – kann Gott jetzt diese Schuld vergeben. Gott vergibt allen, die ihre Sünden bekennen und zu ihm umkehren, um mit ihm ein neues verändertes Leben zu leben. Für sie gibt es einen ewigen Plan und eine ewige Beziehung zu Gott. Denn „wer an den Sohn Gottes glaubt, hat ewiges Leben“.3) Jeder Mensch muss Stellung zu diesem Gott beziehen. Hier und heute. Nicht im Jahrtausendwechsel liegt das Heil, sondern im Lebenswechsel, in der (Kehrt-)Wende zurück zum Leben. Mit Jesus Christus. Dann bekommt der Mensch das, was er sucht: Ruhe des Herzens, inneren Frieden, Gewissheit im Blick auf die Zukunft.:

  2. ali

    wir wollen niemanden richten. aber in dieser sache gibt es auch opfer, viele opfer. verstehst du sicher. du hast ja im gegensatz zu uns deinen verstand eingeschaltet.
    wenn gott sagt, jetzt ist schluss, dann ist schluss.
    legen wir alles ihm in die hände, denn nur er ist gerecht.
    li

  3. CloZe

    Interessant…

    nur, wie grausam ist es denn, Menschen zu töten, nur damit die anderen sehen, dass, wenn sie sich nicht ändern, es ihnen genauso gehen würde. Und sind denn nicht auch schon Christen gestorben? Wieso sind dei gestorben? Das macht doch alles keinen Sinn! Einerseits sollen alle Menschen gleich sein und andererseits gibt es doch immer wieder Sachen wie bei Sodom und Gomorra. Aber ich verstehe, dass ihr das nicht allzu sehr an euch ranlasst, habe ich früher auch nicht gemacht. Aber schaltet doch mal euren Verstand ein! Ich will euch nicht beleidigen, aber ihr müsst die Sache echt mal offen betrachten!

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