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Die lebendige Hoffnung ( Hans Peter Royer ) –
Gott ist treu und holt ein völlig, verlorenes und im Reichtum verirrtes Schaf zurück: –
„Ich habe ein buntes Leben hinter mir. Aufgewachsen in der Nähe von Stuttgart und autoritär erzogen, erinnere ich mich noch gut daran, wie ich als Kind in …
An
Jesus, Sohn des Josef, Zimmerei, 25022 Nazareth – Sehr geehrter Herr Jesus Christus, – vielen Dank für die Zusendung der Lebensläufe der zwölf Herren, die sich in Ihrer neuen Organisation für einen Posten im Management beworben haben.
Jeder der …
Die moderne, vom Zeitgeist gesteuerte Frau scheint sich entschieden zu haben. Zu ihrem Unglück leider für ihr eine tragisch, komische Rolle. Sie hat sich im Feminismus-Wald hilflos verirrt.
Die heutige Frau muss alles wollen und haben, Hirn, Busen und Hintern und formbare Männer, die an allem schuld sind. Hinterher werden diese Männer noch als Weicheier verachtet. Dazu kommt dann noch das große Jammern, warum es keine „echten Kerle“ mehr gibt!
„In Deutschland wird immer heftig diskutiert, über Frauenquote, Krippenplätze, Sexismus, über die Gleichstellung von Mann und Frau.
Nun mischt sich Birgit Kelle imit diesem provokaten Buch ein. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund, denn sie ist es leid, ihr Leben als Frau und Mutter ständig rechtfertigen zu müssen. Dabei kratzt die Sexismus-Debatte ihrer Meinung nach nur an der Oberfläche des eigentlichen Problems: Männer und Frauen reden immer noch aneinander vorbei. Und nicht einmal die Frauen sind sich einig. Der Alt-Feminismus à la Schwarzer brachte zwar Rechtsgleichheit, hat aber einer modernen Frauengeneration nichts mehr zu sagen. Mehr noch: Er versucht, sie zu bevormunden. Und der Versuch, mit Gender Mainstreaming die Unterschiede zwischen Männern und Frauen aufzuheben, hat mehr Verwirrung als Erfolge gebracht. Es ist Zeit gegen diesen Gleichheitswahn aufzustehen. Männer und Frauen sind unterschiedlich und das ist auch gut so!
Birgit Kelle: „Es gibt hunderttausende Frauen wie mich in diesem Land. Frauen, die gerne Frauen sind, es gerne zeigen und das auch nicht ständig diskutieren müssen. Und Mütter, die gerne Mütter sind. Sie alle haben in Deutschland keine Lobby. Für sie ist dieses Buch. Als Bestätigung: Lasst euch nicht von eurem Weg abbringen, es ist gut und richtig, was ihr tut. Ihr dürft das! Und hört endlich auf, euch ständig zu rechtfertigen.“
Es ist doch das gute Recht jeder Frau, ihr Leben so zu leben, wie sie es glücklich macht. War der Feminismus nicht einst genau dafür eingetreten? “ kath.net
Wunderbar mal von einer gestandenen Frau zu lesen was sie vom medienwirksamen Gekreische der gehypten Aufschrei-Zicken hält. Oder von vielen Schauspielerinnen und Selbstdarstellerinnen wie Sylvie van der Vaart und Sabia Boulahrouz, die dann jammern dass man sie als Sex-Objekt sieht und dann alles in die Kamera halten was sie zu bieten haben. Frauen dürfen nicht angemacht werden und sind zu respektieren, das ist alles richtig, aber was bei uns hier an falscher Feminisierung läuft hat immer lächerlichere Züge und schadet den Frauen mehr als es nutzt. Leider auch die EU-Kommission steht mit diesem verlachten Werbeclip in der Fortführung des modernen Wahnsinns:
Wäre Michael Jackson am 25. Juni 2009 nicht an einer Überdosis Propofol gestorben, hätte er heute seinen 55. Geburtstag gefeiert. – ‘THIS IS IT’. Es sollte das Comeback und gleichzeitig die letzten Konzerte des selbsternannten ‘King …
In der Nacht auf den 27. August 2013 ist Wolfgang Herrndorf im Alter von 48 Jahren nach schwerer Krankheit verstorben. So schrieb es sein Verlag. Seit Anfang 2010 litt er an einem bösartigen Gehirntumor. Es wurde jetzt durch eine enge Freundin …
Es ist eine Geschichte, die das Herz berührt: 1938 lernten sich Fred und Lorraine kennen. In einem Restaurant, in dem sie kellnerte. Es funkte, man verliebte sich – zwei Jahre später läuteten die Hochzeitsglocken. 75 Jahre lang ging das Ehepaar aus dem US-Bundesstaat Illinois Hand in Hand, teilte Freud und Leid. Doch 2013 wird diese Liebe auseinander gerissen, als Lorraine stirbt.
Wenige Wochen nach dem Tod seiner großen Liebe erfährt der 96-Jährige von einem Talentwettbewerb, bei dem junge Musiker ihre Songs bei YouTube hochladen sollen. Auch Fred reicht einen Liedtext ein – per Post. Denn Fred ist von seinen Sangeskünsten nicht überzeugt, schreibt stattdessen auf einen Zettel: „PS: Ich kann nicht singen, würde die Leute nur verängstigen – ha, ha!“
Deshalb schickte er nur die Worte. Worte, durch die der Witwer in dem Song „Oh sweet Lorraine” die Trauer verarbeiten möchte. “Oh, süße Lorraine, ich wünschte, wir könnten die guten Zeiten von Neuem erleben”, heißt es in den Zeilen.
Fred gewann zwar nicht den Wettbewerb – dafür aber die Herzen tausender YouTube-Nutzer. Denn: Ein Musikproduzent wurde auf den 96-Jährigen und seine Geschichte aufmerksam, nahm den Song kurzerhand mit anderen Sängern auf – und auch Fred soll mitgewirkt haben. Das Lied wurde mit Bildern von Lorraine zu einem Video zusammengelegt und auf YouTube hochgeladen. Als der Witwer den Song zum ersten Mal hört, steigen ihm die Tränen in die Augen.
Mittlerweile haben schon über 400.000 Menschen das Video auf YouTube gesehen, Fred wurde zum Internet-Star erkoren. Der Witwer ist begeistert: „Es ist einfach wundervoll! Lorraine würde es freuen.“
Wenn menschliche Liebe so schön ist, wie wunderbar muss dann erst göttliche Liebe sein?! Vor 2000 Jahren schrieb der Apostel Paulus einen der bewegendsten und tiefgründigsten Texte über die Liebe, die diese Welt jemals hervorgebracht hat:
8 Die Liebe hört niemals auf,…
(Die Bibel, 1.Korinther 13, 1-8)
Ein passendes Video, um diesen Gender-Wahn bloß zu stellen. Gott liebt auch diese Menschen, die wahrscheinlich persönliche Erfahrungen mit Geschlechterrollen gemacht haben, die sehr negativ ausfielen. Nicht anders ist zu erklären, wie sich jemand von einem Pixi-Buch beleidigt fühlen kann. Es scheint für sie echt schlimm sein, dass es dort keine schwarzen Kinder oder Türkischstämmige gibt oder bei der Klassensprecherwahl nur Jungs zur Auswahl stehen. Wann kommen denn die Naturfreaks und sagen, dass es eine Beleidigung aller Hunde sei, wenn wir sie nicht in unseren Kinderbüchern abdrucken? Gott hat Geduld mit uns. Unendlich. Während die Welt schief liegt, scheinen das unsere größten Probleme zu sein. Wir müssen beten, dass die Menschen doch einsehen, wie hirnverbrannt so manche Aktionen sind. Die Ich-Sucht treibt uns zur bloßen Verdummung.