Mein Ziel: Jesus – Matt Greiner / August Burns Red

Wir haben Matt Greiner von August Burns Red am Rande eines Konzerts in München getroffen und ihm ein paar Fragen über Musik, das Leben und seinen Glauben an Jesus Christus gestellt.

„Mein oberstes Ziel ist es Jesus besser kennenzulernen und seine Gedanken über mich ernst zu nehmen [..] und Ihn an die erste Stelle in meinem Leben zu setzen.“ – Matt Greiner

10 Fragen an Prof. John C. Lennox

Direktlinks zu den Fragen:

00:42 Ist der religiöse Background für ihren Glauben verantwortlich?
02:59 Welche Fragen über Gott hatten sie als junger Mensch?
04:34 Gibt es einen wissenschaftlichen Beweis, dass Gott existiert?
08:09 Was sagt uns das Universum über Gott?
11:30 Bringt die Entschlüsselung des DNA-Codes einen neuen Blick auf die Entstehung des Lebens?
14:43 Ist die Evolutionstheorie wahr?
21:04 Warum ist Kritik am Darwinismus ein Tabu?
25:39 Welche Fragen stellen sich heutzutage Professoren und Studenten?
28:12 Reden manche Professoren öffentlich anders als hinter den Kulissen?
29:32 Wieso ist gerade der christliche Glaube die Wahrheit?

John Lennox ist Professor für Mathematik an der Universität Oxford, Fellow am Green Templeton College für Mathematik und Wissenschaftsphilosophie und gehört zu den bekanntesten Wissenschaftlern, die sich zum christlichen Glauben bekennen. Er ist Autor des Bestsellers „Hat die Wissenschaft Gott begraben?“ und diskutierte mehrmals öffentlich mit Richard Dawkins und Christopher Hitchens (†), den weltweit führenden Vertretern des »Neuen Atheismus«.

Nach der Reformation ist vor der Reformation

Ist die Reformation für dich zu abstrakt, weit weg, langweilig – unwichtig? Wenn das so ist, dann kann ich dich verstehen. Immerhin reden wir von etwas, was nun schon 500 Jahre zurückliegt. Aber bedenke: Wir sind Zwerge auf den Schultern von Riesen. Wir können zwar (vermeintlich) weiter sehen als vergangene Generationen, aber auf ihren Schultern ausruhen dürfen wir nicht. Der Glaube muss immer heute gelebt werden – eine Reformation kann zwar eine Theologie vererben, aber nicht das Leben.

Kein anderer hat das uns so klar gesagt wie Jesus selber. Die religiösen Menschen zu seiner Zeit beriefen sich auf den großen Glaubens-Vater Abraham. Abraham war in der Tat ein Vorbild, er war ein wirklicher Glaubens-Riese und die Bibel selber unterstreicht, dass er der Vater aller Gläubigen ist. Was war nun das Problem? Der Botschafter von Jesus, Johannes, sagte:

„Bringt nun der Buße würdige Früchte, und beginnt nicht, bei euch selbst zu sagen: Wir haben Abraham zum Vater; denn ich sage euch, dass Gott dem Abraham aus diesen Steinen Kinder zu erwecken vermag.“ (Lukas 3,8)

Das Problem ist, wenn wir unser geistliches Erbe mit geistlichem Leben verwechseln. Johannes bringt es hier krass auf den Punkt: Gott wird eher Steine zum Leben erwecken, als dass wir uns auf dem Leben unserer Vorfahren ausruhen können. Anders gesagt – mit einem bekannten Sprichwort – „Gott hat keine Enkelkinder“. Solange wir nicht die praktischen Konsequenzen ziehen, die Abraham oder die Luther gezogen hat haben wir – laut Johannes – nichts mit ihnen zu tun. Jesus selber sagt später das gleiche, nachzulesen in Johannes 8,39.

Interessant ist in dem Zusammenhang was die erste These war, die Luther damals an die Kirchentür nagelte:

„Da unser Herr und Meister Jesus Christus spricht: Tut Buße etc., will er, daß das ganze Leben seiner Gläubigen auf Erden eine (stete) Buße sei.“ (Luther)

Wahrscheinlich würde man diese These nicht als die eine zentrale Aussage der Reformation bezeichnen. Aber Luther stellte sie an den Anfang. Er wollte nicht eine neue Kirche, eine neue Bewegung, sondern nichts anderes als eine Erweckung von toten Gläubigen – Menschen, die leben, was sie sagen und die ihr Leben nach dem Wort Gottes ausrichten. Luther sagt hier, dass das ein Lebensstil ist und kein Glaubenssystem.

Egal ob du dich für Geschichte interessiert oder nicht – entscheidend ist für mich und dich, dass wir heute Gott vertrauen, dass wir heute unsere Sünde bekennen, dass wir heute das Wort Gottes befolgen. Es bringt uns nichts, dass Abraham, dass Luther, dass Pastor Wilhelm Busch oder sonstwer dies getan hat. Die Reformation in ihrem Leben muss unsere eigene Reformation werden. Es muss deine Reformation werden. Vielleicht berufst du dich auf Luther, vielleicht kennst und schätzt du, was er uns hinterlassen hat. Wenn du aber nicht persönlich zur Buße kommst und darin lebst dann bist du vielleicht privilegiert, wirst aber doch das wahre Leben tragisch verpassen.

Für die, die des Englischen mächtig sind, hier ein reformatorischer Aufruf des „Poeten“ Ezekiel Azonwu: ALMOST (saved)

Eine (englische) Mitschrift des Textes findest du hier.

5 Tugenden um Extremsituationen zu überleben

5 Tugenden um Extremsituationen zu überleben

Wie überlebst Du Extremsituationen? Und wie überlebst Du die Welt?

In ihrem Artikel „Die fünf Tugenden um Extremsituationen zu überleben“, erschienen in der „Welt“ greift die Autorin Fanny Jimenez 5 Tugenden auf, die laut dem Wirtschaftswissenschaftler Pro. Dr. Waldemar Pelz notwendig sind, um in Extremsituationen zu überleben.

Als Hauptpunkte werden „Hoffnung“ und „Starker Wille“ genannt, wobei anhand von 5 „Tugenden“ aufgezeigt wird, was einen starken Willen ausmacht:

Zielorientierung: die Fähigkeit, Aufmerksamkeit und Kraft auf das Wesentliche zu richten
Vorausschauende, kreative Planung und Problemlösung
Selbstdisziplin
Selbstvertrauen
die Fähigkeit, Gefühle zu beherrschen und Routinen zu entwickeln

http://www.welt.de/gesundheit/article108721970/Die-fuenf-Tugenden-um-Extremsituationen-zu-ueberleben.html

Hoffnung und starker Wille sowie die genannten Tugenden sind Fähigkeiten, die Gott uns gegeben hat, um in einer feindlichen Welt zu überleben. Über dem „starken Willen“ steht zudem ein starker Glaube (an den Erfolg).

Glaube und Hoffnung…

Bibelkenner wissen:

In dieser Auflistung fehlt leider die allerwichtigste Eigenschaft.

Diese ist aber für unser Über-Leben zwingend notwendig:

Es ist die Liebe.

Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die größte aber von diesen ist die Liebe. (1. Korinther Kapitel 13 Vers 13)

Wenn du magst, lies einmal den Artikel über das Überleben von dem Bergsteiger Manfred Walter und beachte, was er in seiner fast aussichtslosen Situation tat:

„Ich habe sehr viel gebetet da unten. Ich hab nicht nur für mich gebetet, sondern vor allem für meine Lieben, meine Söhne, meine Enkelkinder…“

(siehe auch: http://www.bild.de/news/inland/bergrettung/so-ueberlebte-ich-sechs-tage-in-der-gletscherspalte-25723120.bild.html)

Spürst Du die Liebe, die dieser Mann in seiner absoluten Not für seine Familie hatte? Ja, es ist nicht der Glaube oder die Hoffnung allein, sondern die Liebe ist es, die in der „jetzigen“ Welt unser Überleben und auch unser Zusammenleben sichert. Liebe, die retten kann.

Und Liebe ist es auch, die uns nach diesem Leben für das ewige Leben „erretten“ kann.

Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.

(Johannes Evangelium Kapitel 3 Vers 16)

Aber beachte: Es ist nicht unsere Liebe oder Tugendhaftigkeit, die uns retten kann, sondern es ist die Liebe Gottes, die unsere Rettung ermöglicht.

Durch den Glauben an seinen wunderbaren einzigartigen Sohn Jesus Christus.

Kannst Du das glauben?

http://www.bibel-online.net/buch/neue_evangelistische/1_korinther/13/#1

Die größte Christenverfolgung aller Zeiten geht weiter

Die größte Christenverfolgung
aller Zeiten.

Die Mehrheit der wegen ihrer
Religion bedrohten Menschen sind Christen.

Von der europäischen
Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt, leben weltweit rund 250 Millionen Christen
in Angst. In mehr als 50 Staaten werden sie als religiöse Minderheit mit dem
Tod bedroht, vergewaltigt, unterdrückt oder vertrieben. Umgerechnet wird damit
weltweit etwa jeder zehnte Christ wegen seines Glaubens verfolgt. Wir erleben
die größte Christenverfolgung aller Zeiten. Dieser traurigen Tatsache wurden in
der vergangenen Woche erneut Opfer hinzugefügt:

 „Bei einem Bombenanschlag auf
einen Gottesdienst in Nigeria sind etwa 20 christliche Studenten getötet
worden. Auch in Kenia gab es einen Anschlag auf eine Kirche.

In Nigeria sind bei einem Anschlag auf einen Gottesdienst in Nigeria zahlreiche
Menschen ums Leben gekommen. Nach Augenzeugenberichten griffen Unbekannte zwei
Freiluft-Gottesdienste an einer Universität in Kano im Norden des Landes an.
Sie zündeten Sprengsätze und schossen auf die Flüchtenden.

Augenzeugen sagten, die Angreifer
seien in einem Auto und mit Motorrädern gekommen, hätten das Feuer eröffnet und
Sprengsätze geworfen. Anschließend hätten sie die fliehenden Gottesdienstbesucher verfolgt und
niedergeschossen. Es soll zwischen 15 und 20 Tote gegeben haben, diese sind
christliche Studenten.

Zu dem Anschlag bekannte sich
zunächst niemand. Die islamistische Sekte Boko Haram hatte in der Vergangenheit ähnliche Angriffe verübt. In Nigeria kämpft Boko Haram für einen islamischen
Staat im mehrheitlich muslimischen Norden des Landes und verübt regelmäßig
Anschläge auf Polizei, Behörden und Kirchen.

 

Bei einem Anschlag auf eine Kirche
in Nairobi ist ein Mensch getötet worden. Weitere Menschen wurden verletzt.

In Kano, der größten Stadt
Nord-Nigerias, kamen im Januar 185 Menschen bei einer Anschlagsserie ums Leben.
Zu dieser Serie bekannte sich Boko Haram. Am vergangenen Donnerstag wurden bei
Anschlägen auf Zeitungsredaktionen in der Hauptstadt Abuja und der nördlichen
Stadt Kaduna neun Menschen getötet.

Auch in Kenia wurden unterdessen
bei einem Anschlag auf eine Kirche ein Mensch getötet und 15 weitere verletzt.
Nach Polizeiangaben warf ein Attentäter während der Messe eine Granate. Bereits
Ende März waren bei einem Granatenangriff auf Gläubige vor einer Kirche an der
kenianischen Küste ein Mensch getötet und 15 weitere verletzt worden.

Kenia hatte im vergangenen Oktober
Truppen über die Grenze in das benachbarte Somalia geschickt, um gegen die radikalislamische Shebab-Miliz vorzugehen,
nachdem mehrere Ausländer in Kenia entführt und nach Somalia verschleppt worden
waren. Die Shebab-Miliz drohte mit Vergeltung. Sie kontrolliert große Teile des
Zentrums und Südens des bürgerkriegsgeplagten Somalias.“ 

(Quelle: www.zeit.de/gesellschaft/…nigeria-christen-anschlag)

 Für uns ist dies nichts neues,
Jesus hat es seinen Jüngern ja bereits angekündigt.

 Johannes-Evangelium Kapitel 15, Vers
18 ff.:

„Wenn die Welt euch hasst,
denkt daran, dass sie mich vor euch gehasst hat. (…) Denkt an das, was ich
euch gesagt habe: (…) ‘ Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch
verfolgen. (…) Aber alles, was sie euch antun, ist gegen meinen Namen
gerichtet, denn sie kennen den nicht, der mich gesandt hat. (…) Aber das
musste so kommen, damit sich erfüllen würde, was in ihrem Gesetz steht: ‘Sie
haben mich ohne Grund gehasst.’ (…) Ja es kommt sogar eine Zeit, in der die,
die euch töten, meinen, Gott einen Dienst damit zu tun. Sie werden euch das
antun, weil sie weder den Vater noch mich kennen. Ich habe euch das gesagt,
damit ihr euch, wenn die Zeit dafür gekommen ist, an meine Worte
erinnert.“

Die Menschheit teilt sich in zwei
Gruppen, die einen gehören zu Jesus, die anderen gehören zu denen, die ihn
hassen. Zu welcher Gruppe gehörst Du?

https://www.youtube.com/watch?v=DHA0mZT7eBo

Evolution und Glaube vereinbar? (Interview mit Prof. Dr. Siegfried Scherer)


Prof. Dr. Siegfried Scherer, Leiter der Abteilung Mikrobiologie an der TU München, beantwortet Fragen zum Thema Glaube und Evolution, bzw. Naturwissenschaft.

  1. Wie funktioniert Naturwissenschaft?
  2. Ist Schöpfung unwissenschaftlich?
  3. Ist Evolution bewiesen?
  4. Wie entsteht Leben?
  5. Beweist die Artenvielfalt die Evolution?
  6. Sind Glaube und Evolution vereinbar?
  7. Persönliche Fragen

Was einen zum Christen macht

Kurze Geschichte über einen Stuntman, die illustriert, was wirklicher Glaube ist. – Christ ist jemand, der an Christus glaubt. Jesus sagte, wer an ihn glaubt, hat das ewige Leben (Johannes 5,24). Doch was ist Glaube überhaupt? Die allermeisten …