Die Evangelische Kirche ist komplett durchgeknallt. Landesbischöfe grüßen Muslime zum Ramadan.

Selbst auf die Gefahr hin als islamophob zu gelten. Was haben Christen mit Muslimen an gemeinsamen Werten? Jesus litt für seine Feinde und Mohammed verfolge sie. Jesus war friedfertig und Mohammed brachte Menschen um, zettelte Kriege an, beutete Karawanen aus, vergewaltigte Frauen und hatte sogar ein Kind zu Frau. Das Christentum breitete sich friedlich unter Unterdrückung im Römischen Reich aus und der Islam mit dem blutigen Schwert. Christentum lehrt Nächstenliebe, die für alle Menschen gilt. Im Islam gibt es die Menschenrechte nur für Muslime untereinander. Im Koran gibt es zeitlose und kontextunabhängige Gewaltaufrufe und in den Evangelien unbedingte Nächstenliebe. Man könnte den Vergleich fortführen. Allah hat völlig andere Eigenschaften als unser Vater. Wieso also ständig dieses Umschmeicheln des Islams? Konsequent wäre es, liebevoll und ehrlich mit Muslimen umzugehen. Dazu dürfen die Unterschiede nicht verschwiegen werden. Besser wäre es, zum Ramadan die Muslime nicht NUR zu grüßen, sondern sie einzuladen damit sie Jesus durch uns kennen lernen. Aufrichtige Freundschaft mit Muslimen beseitigt nicht die Unterschiede. Im asiatischen Raum wurde von muslimischer Seite erst festgestellt, dass Allah nicht der Gott der Christen ist. Dem Evangelium gemäß ist es also besser, langmütig, demütig, voller Nächstenliebe und in Frieden und Freundschaft Kontakte mit Muslimen zu haben und ohne aufzudrängen sowie mit Taktgefühl von unseren Herrn zu reden. Das Gefasel der Bischöfe ist hingegen schwerer Verrat am Evangelium und schafft eine nicht zu akzeptierende Vermischung des Evangeliums mit der Religion Islam. HX7/ idea.de

Drei Dinge über den Islam (Three Things About Islam German version) – Drei überraschende Dinge über den Islam, die Du wahrscheinlich nicht gewußt hast.
Dieses Thema wird bald auch Dich betreffen, nutze die Chance Dich jetzt zu informieren, bevor es soweit ist.