Diese Wahl ist zum Heulen!

Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch an die junge Abigael aus dem YouTube-Video, die kurz vor der US-Wahl 2012 einfach nur noch mit den Nerven am Ende war. So süß sie auch ist, können wir aber ein Jahr später, kurz vor der Bundestagswahl, warscheinlich noch besser mit ihr fühlen. Wochenlang schon bestimmt der sog. „Wahlkampf“ unsere Öffentlichkeit, der doch oft nur aus gegenseitigen Anklagen und inhaltsleeren Statements und Antworten besteht. Die politischen Herausforderungen der Zukunft scheinen immens, aber gleichzeitig tuen wir uns schwer einem Kandidaten oder einer Partei unser Vertrauen zu schenken – jeder dritte Deutsche ist kurz vor der Wahl immer noch unsicher, ob oder wen er wählen soll.

Manchmal stehen wir vor einer Wahl und wissen nicht, was wir wählen sollen. Besonders schlimm ist es, wenn viel auf dem Spiel steht und wir das Gefühl haben eigentlich nur verlieren zu können. Kennst du solche Situationen? Hier ein Beispiel aus der Geschichte von Israel:

„Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so wählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter gedient haben jenseits des Stroms, oder den Göttern der Amoriter, in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.“ (Josua 24,15)

Die Probleme waren vor tausenden Jahren auch nicht viel anders als heute. Die Leute damals wussten nicht was sie wählen sollten: Die Fehler ihrer Vorfahren weiterführen oder lieber neue Fehler machen? Das Tragische in ihrem Fall war – und das will ihnen ihr damaliger Führer Josua durch die Blume sagen – dass sie die eigentliche Wahl schon getroffen hatten. Manchmal sind wir garnicht so alternativlos wie wir denken – die Qual der Wahl bietet sich uns nur, weil wir nicht bereit oder fähig sind die richtigen Wahlmöglichkeiten zu erkennen. Wie gut, dass damals in ihrem Fall jemand eine Alternative gezeigt hat und mit gutem Vorbild vorran gegangen ist.

Jesus sagte damals zu Menschen, die unter schwierigen politischen und religiösen Bedingungen lebten:

»Kommt zu mir, ihr alle, die ihr euch plagt und von eurer Last fast erdrückt werdet; ich werde euch Ruhe geben. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir, denn ich bin gütig und von Herzen demütig. So werdet ihr Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch drückt nicht, und meine Last ist leicht.« (Matthäus 11,28-30)

Jesus sieht unter welchen Lasten wir leiden müssen – es ist Ihm nicht egal. Er unterschlägt hier auch nicht, dass wir mit schwierigen Situationen und Entscheidungen konfrontiert sind. Er bietet etwas völlig Überraschendes: „Ruhe“. Er will uns nicht ausnutzen, quälen oder verführen, sondern er möchte, dass wir auf die richtige Bahn kommen, wo es unserer Seele (wieder) gut geht.

Die Menschen leideten damals unter den harten Gesetzen, die ihre religiösen Führer ihnen auferlegt hatten. Außerdem waren sie schikaniert von den Gesetzen der politischen Macht. Für sie gab es vielleicht den Ausweg der Revolution, die aber aussichtslos war. Oder die Auflehnung gegen die religiöse Elite – aber die war viel zu mächtig und anerkannt. Aber wenn Jesus auf den Plan tritt, dann ist auf einmal wieder alles offen. Er sagt: „Kommt zu mir!“. Sein Joch ist seine Lehre, seine Wahrheit, sein Regierungsprogramm. Und dieses Joch macht dich frei von allen Jochs, die dich unterdrücken. Jesus wird dich nicht erdrücken, sondern er wird dich aufrichten. Denn Er selber stellt sich mit dir unter dieses Joch und trägt dich.

Der Ausgang der Bundestagswahl 2013 ist – ein Tag zuvor – noch völlig ungewiss. Es ist wichtig, dass jeder Einzelne für sich verantwortungsvoll entscheidet. Hoffnung für dein persönliches Leben kann die kommende Regierung dir jedoch nicht geben – egal wer morgen die Glückwünsche entgegennehmen darf. Du stehst jedoch jeden Tag vor einer viel wichtigeren Wahl: Wem willst du dienen? Vielleichst hast du dir diese Frage noch nie gestellt – aber doch beantwortest du sie jeden Tag. Du dienst niemandem? Also dir selber? Jesus Christus lässt dir die Wahl – aber er bietet etwas weit besseres an. Sein Regierungsprogramm ist absolut vertrauenswürdig und von deinem liebenden Schöpfer für dich geschrieben. Wähle heute Jesus Christus – dann hast du gut gewählt.

»Kommt zu mir, ihr alle, die ihr euch plagt und von eurer Last fast erdrückt werdet; ich werde euch Ruhe geben. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir, denn ich bin gütig und von Herzen demütig. So werdet ihr Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch drückt nicht, und meine Last ist leicht.« (Matthäus 11,28-30)

5 Tugenden um Extremsituationen zu überleben

5 Tugenden um Extremsituationen zu überleben

Wie überlebst Du Extremsituationen? Und wie überlebst Du die Welt?

In ihrem Artikel „Die fünf Tugenden um Extremsituationen zu überleben“, erschienen in der „Welt“ greift die Autorin Fanny Jimenez 5 Tugenden auf, die laut dem Wirtschaftswissenschaftler Pro. Dr. Waldemar Pelz notwendig sind, um in Extremsituationen zu überleben.

Als Hauptpunkte werden „Hoffnung“ und „Starker Wille“ genannt, wobei anhand von 5 „Tugenden“ aufgezeigt wird, was einen starken Willen ausmacht:

Zielorientierung: die Fähigkeit, Aufmerksamkeit und Kraft auf das Wesentliche zu richten
Vorausschauende, kreative Planung und Problemlösung
Selbstdisziplin
Selbstvertrauen
die Fähigkeit, Gefühle zu beherrschen und Routinen zu entwickeln

http://www.welt.de/gesundheit/article108721970/Die-fuenf-Tugenden-um-Extremsituationen-zu-ueberleben.html

Hoffnung und starker Wille sowie die genannten Tugenden sind Fähigkeiten, die Gott uns gegeben hat, um in einer feindlichen Welt zu überleben. Über dem „starken Willen“ steht zudem ein starker Glaube (an den Erfolg).

Glaube und Hoffnung…

Bibelkenner wissen:

In dieser Auflistung fehlt leider die allerwichtigste Eigenschaft.

Diese ist aber für unser Über-Leben zwingend notwendig:

Es ist die Liebe.

Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die größte aber von diesen ist die Liebe. (1. Korinther Kapitel 13 Vers 13)

Wenn du magst, lies einmal den Artikel über das Überleben von dem Bergsteiger Manfred Walter und beachte, was er in seiner fast aussichtslosen Situation tat:

„Ich habe sehr viel gebetet da unten. Ich hab nicht nur für mich gebetet, sondern vor allem für meine Lieben, meine Söhne, meine Enkelkinder…“

(siehe auch: http://www.bild.de/news/inland/bergrettung/so-ueberlebte-ich-sechs-tage-in-der-gletscherspalte-25723120.bild.html)

Spürst Du die Liebe, die dieser Mann in seiner absoluten Not für seine Familie hatte? Ja, es ist nicht der Glaube oder die Hoffnung allein, sondern die Liebe ist es, die in der „jetzigen“ Welt unser Überleben und auch unser Zusammenleben sichert. Liebe, die retten kann.

Und Liebe ist es auch, die uns nach diesem Leben für das ewige Leben „erretten“ kann.

Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.

(Johannes Evangelium Kapitel 3 Vers 16)

Aber beachte: Es ist nicht unsere Liebe oder Tugendhaftigkeit, die uns retten kann, sondern es ist die Liebe Gottes, die unsere Rettung ermöglicht.

Durch den Glauben an seinen wunderbaren einzigartigen Sohn Jesus Christus.

Kannst Du das glauben?

http://www.bibel-online.net/buch/neue_evangelistische/1_korinther/13/#1