Der Agnostiker Thomas Huxley starb am 29. Juni 1895.

Ein einfaches Zeugnis schockte den totalen Agnostiker Thomas Huxley. Der britische Wissenschaftler Thomas Huxley (1825-1895) war ein vehementer Vertreter von Darwins Evolutionstheorie, was ihm bald den Spitznamen »Darwins Bulldogge« einbrachte. Als überzeugter Agnostiker hielt er Religion für schädlichen Aberglauben. Einmal allerdings soll auch Huxley keine rechten Worte der Entgegnung mehr …

Das Oberste Gericht der USA hat die Rechte konservativer Christen gestärkt:

“Ein Football-Coach an einer staatlichen High School in den USA habe das Recht gehabt, entgegen der Anweisung seiner Vorgesetzten öffentlich auf dem Spielfeld zu beten…..

Als Coach in der “Bremerton High School” im Bundesstaat Washington hat Kennedy nach Spielen auf der Höhe der 50-Yard-Linie mit gebeugten Knie gebetet, gelegentlich zusammen mit Spielern. Die Schulbehörde hat das verboten. Kennedy widersetzte sich und verlor seinen Job.

Die Behörde vertrat die Auffassung, Kennedy dürfe als Staatsangestellter keine religiöse Praxis fördern. Kennedy protestierte, seine Anstellung raube ihm nicht das Recht zum Beten. Er habe in jungen Jahren als Marineinfanterist “für die US-Verfassung gekämpft”, und der Gedanke, dass er nicht öffentlich beten dürfe, weil sich “jemand dabei unbehaglich fühlt, das ist nicht Amerika”, sagte Kennedy im Rundfunksender NPR.” evangelisch.de

Ist möglicherweise ein Bild von Text „„Eine Familie ohne Gebet ist wie ein Haus ohne Dach, offen und allen Stürmen des Himmels ausgesetzt." Thomas Brooks [1608- 1680]“

Greta Thunberg predigt auf dem Glastonbury Festival über Verzicht und Umweltschutz. Die Menge jubelt. 2 Tage später sieht das Festivalgelände dann so aus

Ist möglicherweise ein Bild von 2 Personen, Personen, die stehen und außen

Bild vom letzten Jahr, aber so sieht es jedes Jahr auf jedem Festival aus.

Diese Verwahrlosung kommt von Innen. Das Böse und der Schmutz kommt aus dem Herzen des Menschen. Jesus hat das mal deutlich gesagt. Wir ersticken an unserer Innenweltverschmutzung, wir haben ein gewaltiges Müllproblem und genau dieses Müllproblem sieht man jeden Tag im Kino, im Flugzeug, im Park, im öffentlichen Nahverkehr, auf dem Gehweg, in Schulen und Universitäten und auf Festivals. Es sind aber nicht nur Menschen auf den Festivals, die sich so verhalten, Schweine sind immer und überall.
Aber auf den zahlreichen Open-Airs wird die Leck-mich am-Arsch-Haltung und das Lemmingverhalten dieser Generation verstärkt sichtbar. 70.000 Besucher hinterlassen pro Nase durchschnittlich fast 15 Kilo Abfall. Das sind insgesamt gewichtige 1000 Tonnen Müll.
Durch den Massenzwang wird die charakterliche Verwahrlosung, die Wohlstandsverwahrlosung, die Rücksichtslosigkeit geradezu anerzogen und gefördert. Die kann nicht gewogen werden, aber sie zeigt sich durch Verrohung und Vermüllung. Die neuen Assis glauben, alles wäre heutzutage Flat-Mässig und sowieso All Inklusive. Ich habe bezahlt, darum kann ich auf die Wiese kacken. Und außerdem geben sie ja damit einem armen Müllmann Arbeit. Ja, und die verarmten Alten leben von ihren weggeworfenen Pfandbechern. Was eine verkommene, zynische Generation wird hier verbildet?
Festivalbesucher scheinen zu glauben, sie sind jetzt geradezu verpflichtet, so richtig rumzusauen und die Umgebung nach Kräften zu verunstalten. Ich habe es selber bei „Rock im Park“ wieder ganz neu gesehen. Nach nicht mal 24 h Anwesenheit leben viele bereits auf einer Müllhalde. So ein Festival findet irgendwie außerhalb unser Zivilisation statt? Zu diesem „Sau rauslassen“ und „viel Dreck produzieren“ gehört eben das verdorbene Herz des Menschen. Komisch, viele Festivaller sehnen sich nach vier Tagen nach einer Dusche und einer Waschmaschine, aber was ist mit ihrem noch verschmutzterem Gewissen und Herzen?
„Denn aus dem Herzen kommen hervor böse Gedanken: Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsche Zeugnisse, Lästerungen.“ Matthäus 15,19
Der König David betete einmal: »Erschaffe mir, Gott, ein reines Herz, und erneuere in mir einen festen Geist!« (Ps 51,12). Mit Jesus Christus hat uns Gott den einzigen Ausweg aus der Verstrickung der Sünde heraus geschaffen. Er will unser altes Leben gegen sein neues Leben austauschen. An uns liegt es, ob wir unseren hoffnungslosen Zustand eingestehen und die erneuernde Kraft des neuen Lebens in Jesus Christus annehmen.

Am 30. Juni 1972 wurde die Fußgängerzone in München eröffnet. Die Eröffnung der Fußgängerzone jährt sich zum 50. Mal.

Am 30. Juni 1972 wurde die Fußgängerzone in München eröffnet. Die Eröffnung der Fußgängerzone jährt sich zum 50. Mal

Seit dieser Zeit wird das Evangelium dort verkündigt. Viele wurden dort auf Jesus angesprochen und gerettet.

Der arabische Scheich, der sich in der Fussgängerzone in München entschied Jesus als seinen Retter anzunehmen.

Eigentlich wollte Sadik, ein reicher Scheich aus den Golf-Staaten, nur Urlaub in Deutschland machen. Doch dann hat er einen sonderbaren Traum. Tief in ihm reift die Gewissheit, dass die Christen aus der Münchner Fussgängerzone die Wahrheit gesagt haben…

Wie so viele andere Araber aus den Golf-Staaten, verbrachte auch ich meinen Sommerurlaub – fern von der brütenden Hitze daheim – in Deutschland. Ich bummelte ein wenig durch die Fussgängerzone in München, als mir Menschen auffielen, die Traktate und Bücher verschenkten. Sie sprachen auch mich auf arabisch an, es waren Christen.

Erst vor kurzem war mein Bruder Christ geworden, was mich als Muslim traurig machte und belastete. Gleichzeitig war ich jetzt ein wenig neugierig, selbst auf Christen zu stossen, und war gespannt, ob sie auch mich überzeugen konnten. Irgendeinen Grund musste es ja geben, dass sich mein Bruder so gegen unsere uralte Tradition entschieden hatte. Einer von ihnen erklärte mir sehr genau, was Christen glauben: dass Jesus nicht nur ein Prophet war, sondern Gottes Sohn. Dass niemand gut genug sei, um in den Himmel zu kommen. Und dass Gott aus Liebe zu uns seinen Sohn geopfert hat, als Lösegeld für uns. Damit wir Gottes Kinder werden können und Zugang zu Gott bekommen. Nicht durch Taten, sondern allein durch den Glauben.

Während wir uns unterhielten, kam eine arabische Christin dazu und auch sie erzählte mir von der Liebe Gottes, die sie persönlich erfahren hat. Nach einer Weile fragte sie mich: «Hast du Angst davor, dass das mit Jesus tatsächlich die Wahrheit sein könnte?» Ich wusste nicht, was ich darauf sagen sollte und dachte den Rest des Tages darüber nach. In der darauffolgenden Nacht hatte ich einen sehr realistischen Traum: Ich lief durch die Wüste und hatte schrecklichen Durst. Plötzlich entdeckte ich die Christin aus der Fussgängerzone. Sie trug eine weisse Robe, mit einem grossen Kreuz darauf und sie verschenkte frisches Wasser. Ich bat sie um etwas zu trinken, aber sie gab mir nichts.

Als ich aufwachte, wusste ich intuitiv, dass dieser Traum von Gott war. Er bewegte mich zutiefst und ich begriff auch schlagartig, was er bedeutete: Dieses lebenspendende Wasser kann nur derjenige bekommen, der die Quelle des Wassers nicht ablehnt. Der Gedanke, dass Jesus die Quelle des Lebens ist, veränderte mein Herz.

Aufgeregt betete ich, dass ich die Christen noch ein zweites Mal in der Fussgängerzone treffe. Und tatsächlich: Wieder standen sie dort und verschenkten Bibeln. Sie waren überrascht, mich noch einmal zu sehen und noch mehr, als ich ihnen von meinem Traum erzählte. Dort in der Fussgängerzone entschied ich mich, Jesus als meinen Retter anzunehmen und ihn in mein Leben einzuladen…. Jesus.ch

Was ist denn so “wunderbar” an Jesus?

Und? Was ist so wunderbar an Ihm?
Die Kurzversion lautet: ALLES!

Das mag allerdings manchem Zeitgenossen nicht allzu viel bedeuten. Wer Jesus nicht kennt, dem bedeutet Jesus nicht viel. Wer Jesus auch nur ein wenig kennengelernt hat, der weiß: Jesus ist mehr als wir jemals erfassen können. Charles H. Spurgeon hatte allerdings recht, als er sagte: „Alles ist wunderbar, bis man sich daran gewöhnt hat.“

Jesaja 9:5 (LÜ1912) belehrt uns, dass Jesus Name „Wunderbar“ ist.

Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ist auf seiner Schulter; und er heißt Wunderbar, Rat, Kraft, Held, Ewig-Vater, Friedefürst.

Auch Jesu Handeln ist wunderbar, wie es in Markus 37:37 (NLB) heißt:

Wieder und wieder sagten sie: »Es ist alles wunderbar, was er tut. Er heilt sogar die Tauben und Stummen.«

Wenn Epheser 1:3 (Schl) sagt, dass wir in Jesus mit jedem geistlichen Segen gesegnet sind …

Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit jedem geistlichen Segen in den himmlischen Regionen in Christus.

… dann lernen wir daraus, dass der wunderbare Wundertäter, Jesus, uns an Seinen Wundertaten teilhaben lässt. Seine Segnungen für uns sind voller Wunder. Der Bibellehrer F. E. Marsh hat einige dieser wunderbaren Segnungen aufgelistet, einige habe ich dazu gefügt:

Himmlische, göttliche Gnade, die uns begnadigt hat (Epheser 1:6).
Gnade Gottes im Überfluss (2 Korinther 9:8).
Ein ewiges, himmlisches Erbe, das nie wieder verloren gehen kann (1. Petrus 1:3-5).
Eine Freiheit, die niemals übertroffen werden kann (Johannes 8:36).
Eine Hoffnung, die niemals enttäuscht werden kann. (Hebräer 6:19).
Eine Freude, die in Gott begründet ist (Jesaja 29:19).
Eine ewige Beziehung zu Gott durch Jesus (Epheser 2,13).
Einen himmlischen Frieden, der uns nicht wieder genommen wird (Johannes 14:27).
Eine Gerechtigkeit, die niemals befleckt werden kann (2. Korinther 5:21).
Eine Erlösung, die ewig Bestand hat (Hebräer 5:9).
Wir dürfen staunen über einen wunderbaren Herrn. https://ccfg-neunkirchen.blogspot.com/