Elvis Presley starb am 16. August vor 45 Jahren. Er ist bekannt als „King of Rock ’n‘ Roll“.

Pro-medienmagazin berichtetet über Elvis:

Elvis Presley war der wohl wichtigste Vertreter der Rock- und Popkultur des 20. Jahrhunderts. Er wird „King of Rock ’n’ Roll“ oder einfach nur „The King“ genannt und war mit etwa eine Milliarde verkaufter Platten der erfolgreichste Solo-Künstler aller Zeiten. Elvis löste mit seinem Hüftschwung, seiner Stimme und seiner Bühnenpräsenz eine Massenhysterie aus, die bis heute nicht abgeebbt ist und viele Nachahmer auf den Plan rief. Elvis Presley starb unerwartet am 16. August 1977, vor 45 Jahren, im Alter von nur 42 Jahren. Als Todesursache wird ein durch Überarbeitung, Medikamentenmissbrauch und ungesunde Essgewohnheiten hervorgerufenes Herzversagen gesehen.

Schon früh kam Elvis Presley in seinem Leben mit Gospelmusik und dem christlichen Glauben in Berührung. Ein Onkel seiner Mutter war Prediger in der Assembly of God Church, welche auch Presleys Familie regelmäßig besuchte, und in der Musik eine große Rolle spielte. Hier sang der junge Elvis im Chor. In seiner Jugend verfolgte er aufmerksam die Gospel- und Bluesmusik seiner Zeit. Bereits ein Star, leistete Presley seinen Militärdienst ab; von 1958 bis 1960 war er im hessischen Friedberg stationiert, wo er seine spätere Ehefrau Priscilla Beaulieu kennenlernte. Bis 1978 wurde Presley 14 Mal für den Grammy nominiert, den er drei Mal für eine Gospel-Interpretationen gewann. Erst im Juni kam der vielbeachtete Spielfilm „Elvis“ des australischen Regisseurs Baz Luhrmann in die Kinos. Luhrmann setzte dem King ein filmisches Denkmal, und nicht zuletzt wegen der sagenhaft guten Darstellung von Elvis durch den Schauspieler Austin Butler sorgte der Film für viel Lob auch bei den Kritikern. Der Streifen mit Tom Hanks in der Nebenrolle als Elvis’ Manager zeigt auch die kaputte Ehe des Stars und seine immer stärker werdende Medikamenten-Abhängigkeit. Der junge Elvis ist im Gottesdienst-Zelt einer schwarzen Gemeinde zu sehen, wo er seine musikalische Erweckung durch Gott erfährt. (pro)

Das Leben von Elvis Presley erinnert auch an den großen jüdischen König Salomo. Sein Reich war unvergleichbar. Auch Salomo hatte, was Macht, Ehre und Reichtum angeht, alle Rekorde der Menschheitsgeschichte geschlagen. Seine Weisheit war weithin berühmt bis in entfernte Königreiche hinein. Doch seine Person und sein Reich endeten ebenso mit einen großen Fall. Es begann ähnlich wie bei Elvis mit den Frauen. Es heißt von Salomo, dass er 300 Nebenfrauen hatte. Danach verstrickte er sich in immer größere Sünden und begann tote Steinbilder anzubeten. Sein Reich und seine Person waren am Ende nur noch ein Schatten ihrer selbst. Genau wie Elvis an seinem Ende. Rückblickend schreibt der große jüdische König Salomo ernüchtert:

Es ist alle ganz eitel! …Ich sah alles Mühen an und alles geschickte Tun: da ist nur Eifersucht des einen auf den anderen. Das ist auch eitel und Haschen nach Wind. … Was hat der Mensch für Gewinn von aller seiner Mühe unter der Sonne? Ich tat große Dinge: Ich baute mir Häuser…ich machte mir Gärten….ich erwarb Diener und Dienerinnen…ich sammelte mir Silber und Gold und was Könige und Länder besitzen – ich beschaffte mir Sänger und Sängerinnen … und Frauen in Menge und war größer als alle, die vor mir in Jerusalem waren. Und alles, was meine Augen wünschten, das gab ich ihnen und verwehrte meinem Herzen keine Freude…Als ich aber ansah alle meine Werke, die meine Hand getan hatte und die Mühe, die ich gehabt hatte, siehe, da war alles eitel und Haschen nach Wind und kein Gewinn unter der Sonne.
(aus dem Buch Prediger, die Bibel)

Genau vor solch einem Fall warnte Jesus Christus. Er erzählte seinen Jüngern die Geschichte von einem reichen Mann, der sein Leben lang Reichtümer anhäufte und dann zu sich selbst sagte:

Liebe Seele, du hast einen großen Vorrat auf viele Jahre; habe nun Ruhe, iss und trink und habe guten Mut! Aber Gott sprach zu ihm: Du Narr! Diese Nacht wird man deine Seele von dir fordern. Und wem wird das gehören, was du gesammelt hast? Lukas 12, 16-21

Jesus Christus gab seinen Jüngern den weisen Rat, sich nicht auf vergängliche Dinge, sondern ewige Dinge und ihre unsterbliche Seele im Blick zu behalten:

Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, sich selbst aber verliert?  Lukas 9,25

Und ein weiteres Wort gab er ihnen mit auf den Weg:

 Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Ich will dem Durstigen geben, von dem Brunnen des lebendigen Wassers umsonst. Offenbarung 21,6

Denn weder Erfolg, noch Sex, noch Drogen, noch 1,5 Milliarden Zuschauer wie bei Elvis können unseren Durst nach Anerkennung, Liebe und Frieden stillen. Das kann nur der Gott, der selbst Mensch wurde und sich für unsere Sünden opferte, weil er uns geliebt hat.

Durchs Kreuz gerettet. Eine Geschichte aus der Ahrweiler-Flut.

14.07.2021, ungefähr 18 Uhr in Ahrweiler. Der Vize-Wehrführer Friedhelm Jakobs warnt mit Lautsprecherdurchsagen die Bevölkerung vor einer gefährlichen Flut. Als er später zum Gerätehaus der Feuerwehr zurückkehrt, steht er schon knietief im Wasser der Ahr. Und es steigt rasend schnell. Die Feuerwehrleute klettern darum auf eine 2,50 Meter hohe und 60 cm breite Friedhofsmauer und wähnen sich in Sicherheit.Doch die Flut sprengt nicht nur das Vorstellungsvermögen, sondern auch die Friedhofsmauer! Jakobs wird von der schäumenden Flut weggerissen. Einer seiner Kollegen schafft es, sich in eine Baumkrone zu hangeln, während Jakobs den Ast des Baumes ergreift, sich aber nicht hochziehen kann. Als ihn die Kraft verlässt, wirft er sich auf ein großes Kantholz im Wasser. Die Flut treibt ihn weiter. Sein Kollege zückt rasch eine Taschenlampe und strahlt in seine Richtung: Im Lichtkegel der Lampe sieht Jakobs ein steinernes Grabkreuz, das über 100 Jahre vorher für Albert Kreuzberg aufgerichtet worden war. Auf dieses Kreuz klettert der durchnässte Feuerwehrmann und umklammert es stundenlang – bis endlich im Morgenlicht ein Amphibienfahrzeug der Bonner Feuerwehr auftaucht und die Schreckensnacht für ihn ein glückliches Ende findet. Jakobs weiß: Das alte Kreuz hat mein Leben gerettet.Als ich Jakobs Geschichte hörte, musste ich sofort an den oben zitierten Bibelvers denken: Wer glaubt, dass Jesus Christus am Kreuz für Sünder gestorben ist, der wird gerettet von dem Zorn Gottes, dem kein Mensch standhalten kann. Das ist die beste Nachricht, die man in dieser dunklen Welt hören und glauben kann. Wer dieses Wort vom Kreuz jedoch für dummes Gerede hält, wird verloren gehen. Das ist die Botschaft der Bibel.

Das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die wir errettet werden, ist es Gottes Kraft. 1. Korinther 1,18

(Aus Kalender “Timekeeper”)

Maria Himmelfahrt ist die letzte ketzerische Erfindung der Römischen Kirche.

Ist möglicherweise ein Cartoon von eine oder mehrere Personen, Personen, die stehen und Text „RELIGION“

Roms ketzerische Erfindungen sind nur tote Religion, die uns in die Irre führt.

300 n. Chr. Gebete für die Toten*
300 n. Chr. Das Kreuzzeichen machen
320 n. Chr. Wachskerzen*
375 n. Chr. Anbetung von Engeln und toten Gläubigen und der Gebrauch von Bildnissen
394 n. Chr. Die Messe als tägliche Feier
431 n. Chr. Anfang der Verehrung Marias; der Ausdruck “Mutter Gottes” wurde zum ersten Mal vom Konzil zu Ephesus auf Maria angewandt
500 n. Chr. Priester unterscheiden sich von gewöhnlichen Menschen durch die Kleidung
526 n. Chr. Letzte Ölung
593 n. Chr. Die Lehre vom Fegefeuer, aufgestellt von Gregor I.
600 n. Chr. Die lateinische Sprache, verwendet bei Gebet und Verehrung, auferlegt von Gregor I.
600 n. Chr. Gebet zu Maria, toten Heiligen und Engeln*
607 n. Chr. Der Titel “Papst” oder “Universaler Bischof” wurde Bonifatius III. von Kaiser Phokas gegeben
709 n. Chr. Das Küssen der Füße des Papstes begann mit Konstantin
750 n. Chr. Pippin, König der Franken, erteilt den Päpsten weltliche Macht
786 n. Chr. Anerkannte Anbetung des Kreuzes, von Bildnissen und Reliquien
850 n. Chr. Weihwasser, vermischt mit einer Prise Salz und von einem Priester gesegnet
890 n. Chr. Anbetung des Heiligen Joseph
927 n. Chr. Kardinalskollegium eröffnet
965 n. Chr. Glockentaufe, eingeführt von Papst Johannes XIII.
995 n. Chr. Heiligsprechung von toten Gläubigen, durch Papst Johannes XV.
998 n. Chr. Fasten an Feiertagen und während der Karwoche (Osterzeit)
1079 n. Chr. Verbindliche Einhaltung der Messe
1090 n. Chr. Der Rosenkranz, mechanisches Beten, erfunden von Peter dem Eremiten
1184 n. Chr. Die Inquisition, eingeführt vom Konzil zu Verona
1190 n. Chr. Verkauf von Ablässen
1215 n. Chr. Transsubstantiation, von Papst Innozenz III. verkündet
1215 n. Chr. Ohrenbeichte (Sprechen in das Ohr einer Person) von Sünden zu einem Priester anstatt zu Gott, eingeführt von Papst Innozenz III. beim Lateranischen Konzil
1220 n. Chr. Anbetung der Hostie, verordnet von Papst Honorius III.
1229 n. Chr. Die Bibel, verboten für Laien, wurde vom Konzil zu Valencia auf die Liste der verbotenen Bücher gesetzt
1251 n. Chr. Das Skapulier, erfunden von Simon Stock, einem englischen Mönch
1414 n. Chr. Verbot des Kelches für das Volk durch das Konzil zu Konstanz
1439 n. Chr. Das Fegefeuer als Dogma erklärt durch das Konzil zu Florenz
1439 n. Chr. Lehre der Sieben Sakramente bekräftigt
1508 n. Chr. Das Ave Maria, 50 Jahre später vervollständigt und gebilligt von Papst Sixtus V. ca. 1600 n. Chr.
1534 n. Chr. Ignatius von Loyola gründet den Jesuitenorden
1545 n. Chr. Tradition als gleichwertige Autorität zur Bibel, erklärt vom Konzil zu Trient
1546 n. Chr. Apokryphen werden durch das Konzil zu Trient in die Bibel aufgenommen
1560 n. Chr. das Glaubensbekenntnis von Papst Pius IV. wird zum offiziellen Glaubensbekenntnis
1854 n. Chr. Unbefleckte Empfängnis der Jungfrau Maria, verkündet durch Papst Pius IX.
1864 n. Chr. Der “Syllabus Erroris”, verkündet von Papst Pius IX. und bestätigt vom Vatikanischen Konzil, verdammt Freiheit von Religion, Gewissen, Rede, Presse und wissenschaftlichen Erkenntnissen, die nicht von der Römischen Kirche gebilligt sind. Es versichert auch die weltliche Autorität des Papstes über alle bürgerlichen Gesetze.
1950 n. Chr. Maria Himmelfahrt (körperliche Auffahrt in den Himmel kurz nach ihrem Tod), verkündet durch Papst Pius XII.
*ungefähre Daten

Maria Himmelfahrt – und was sagt die Bibel über den Marienkult?

Die biblische Lehre über Maria ist äußerst knapp, denn außer in den ersten beiden Kapiteln von Lukas und Matthäus und in Johannes Kapitel 2,1-12 (Hochzeit zu Kana) wird sie nur noch fünfmal kurz erwähnt (zzgl. vier parallele Berichte). Das letzte mal wird Maria beiläufig in Apostelgeschichte 1,14 beim gemeinsamen Gebet mit den Jüngern erwähnt.

Man kann gar nicht von einer besonderen “Lehre” der Bibel über Maria sprechen, da über sie keine Lehre aufgestellt, sondern nur einige Szenen aus ihrem Leben berichtet werden. Einen Hinweis auf ihre Stellung vor Gott geben uns die Worte des Engels Gabriel in Lukas 1,28-30, wo er sie “Begnadete” (die richtige Übersetzung des katholischen “voll der Gnade”) nennt, und ihr mitteilt, daß sie “Gnade bei Gott gefunden” hat. Das läßt keinen anderen Schluß zu, als daß Maria selbst Gnade und somit Erlösung braucht. In der Bibel finden wir hingegen kein Wort von Maria als “Mittlerin aller Gnaden”, “unbefleckt Empfangene”, “Himmelskönigin”, “Miterlöserin”, “Schlangenzertreterin”, “Mittlerin zum Mittler” oder von ihrer angeblichen Himmelfahrt.

Die Bibel berichtet von der Jungfrauengeburt und Himmelfahrt Jesu. Von einer Jungfrauengeburt und Himmelfahrt Marias sagt die Bibel hingegen nichts. Und doch wurden diese beiden Lehren 1854 und 1950 zu “unfehlbaren” Dogmen der Katholischen Kirche erklärt. Bei diesen Lehren handelt es sich jedoch ersichtlich um Behauptungen ohne jede biblische Grundlage. Indem die Katholische Kirche solche frei erfundenen Dogmen aufstellt, disqualifiziert sie sich in meinen Augen selbst und beweist schlagend, daß von einer “Unfehlbarkeit” des Papstes keine Rede sein kann. Jesus selbst spricht Maria auch nirgendwo in der Bibel direkt mit Mutter, sondern stets mit “Frau” an, wie z.B. bei der Hochzeit zu Kana, Johannes 2,4: Was habe ich mit Dir zu schaffen, Frau?”. Was für eine Distanz Jesu zu Maria spricht aus diesen Worten…. Jesus selbst macht deutlich, daß seine Mutter keinen Vorrang vor anderen Gläubigen hat. So heißt es in Lukas 11,27-28: “….da erhob eine Frau aus der Volksmenge ihre Stimme und sprach zu ihm: Glückselig der Leib, der dich getragen und die Brüste, die du gesogen hast ! Er aber sprach: Gewiß, doch glückselig, die das Wort Gottes hören und befolgen!” 

Das ist Jesu Antwort auf Verehrung Marias: Gewiß ist sie zu ehren, doch jeder, der das Wort Gottes hört und befolgt, steht mit ihr auf einer Stufe. So wenig Nachdruck die katholische Kirche auf die Notwendigkeit einer persönlichen Beziehung zu Jesus legt, so viel Nachdruck legt sie merkwürdigerweise auf eine persönliche Beziehung zu Maria. Jesus möchte jedoch, daß wir eine persönliche, direkte Beziehung zu ihm haben. Entweder haben wir diese unmittelbare Beziehung zu ihm oder gar keine, entweder sind wir in ihm oder getrennt von ihm, vgl. Johannes 15,5. Eine indirekte Beziehung zu Jesus über einen Mittler gibt es nicht.

Vielmehr sagt die Bibel in 1.Timotheus 2,5: “Einer ist Gott und einer ist Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Jesus Christus.” Jesus wäre ein schlechter Mittler, benötigte man wiederum einen weiteren Mittler zu ihm.Maria vermittelt nichts, schon gar keine Gnade – denn Gott gibt Gnade und benötigt niemand, um diese Gnade zu übermitteln. Maria als “Mittlerin aller Gnaden” zu bezeichnen, ist daher falsch und gotteslästerlich. Der Katholizismus lehrt, daß Maria im Himmel für die Gläubigen Fürbitte bei Gott leistet. Die Bibel hingegen sagt in 1.Johannes 2,1: “…wenn jemand sündigt – wir haben einen Fürsprecher bei dem Vater: Jesus Christus, den Gerechten.” Die Maria des Katholizismus tritt somit auch als Fürsprecherin an die Stelle Christi. Maria kann jedoch gar nicht vor Gott für andere eintreten, weil sie selbst – ebenso wie die anderen – die Gnade Gottes zur Vergebung ihrer Sünden braucht. Marias Bezeichnung als “Schlangenzertreterin” ist eine Anspielung auf 1. Mose 3,15, wo Gott nach dem Sündenfall zur Schlange, dem Teufel, spricht: “Ich werde Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Samen und ihrem Samen und; er wird dir den Kopf zermalmen und du, du wirst ihm die Ferse zermalmen.!” Hier sehen wir jedoch deutlich, daß es der Same der Frau ist, ihr Nachkomme – nämlich Jesus Christus selbst -, der die Schlange besiegen wird. Jesus hat dies am Kreuz getan, denn dadurch wurde die Macht des Teufels über unser Leben gebrochen, vgl. Hebräer 2,14 :”…durch den Tod den zunichte gemacht, der die Macht des Todes hat, das ist der Teufel.”.

So bezieht sich schon das”Ferse zermalmen” in 1.Mose 3,15 symbolisch auf die Kreuzigung, bei der der Nagel durch den Fersenknochen geschlagen wird.Nicht Maria hat die Macht des Teufels gebrochen, sondern Jesus. Das Verdienst, der Schlange den Kopf zertreten zu haben, kommt daher niemand anderem zu als Jesus allein.Von daher ist auch die katholische Bezeichnung Marias als “Schlangenzertreterin” eine Beleidigung des einzigartigen Werkes Jesu. Der Katholizismus bezeichnet Maria auch als “Königin des Himmels”. Eine “Königin des Himmels” kommt in der Bibel tatsächlich vor; jedoch als Götze. Mit ihrer Verehrung beschworen die Israeliten den Zorn Gottes auf sich herab (Jeremia 7,18 und 44,17-19). Im Himmel gibt es nur einen König; das ist Jesus Christus, das Lamm Gottes, vgl. Offb.17,14:” ..und das Lamm wird sie überwinden; denn es ist Herr der Herren und König der Könige, und die mit ihm sind, sind Berufene und Auserwählte und Treue.” Ein besonders krasses Beispiel dafür, daß die katholische Lehre Maria immer wieder mit Titeln und Auszeichnungen benennt, die nur Jesus zustehen, vermittelt uns ein Vergleich der katholischen Lehraussage “der Tod kam durch Eva, das Leben durch Maria” (s.o.) mit der entsprechenden biblischen Aussage in 1.Korinther 15,21-22: “Da ja durch einen Menschen der Tod kam, so auch durch einen Menschen die Auferstehung der Toten. Denn wie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht werden”; vgl. dazu auch Römer 5,12-19 Jesus ist darüberhinaus auch nicht der “eingeborene Sohn Marias”, sondern ihr “erstgeborener Sohn” (Lukas 2,7) und der “eingeborene Sohn Gottes” (Johannes 3,18). Wie die Bibel in Lukas 1,28-30 ausdrücklich sagt, braucht Maria selbst die Gnade Gottes. Nur aus einer einzigen Bibelstelle – nämlich aus Apg 1,14 – wissen wir, daß Maria – die zunächst offenbar Jesus Handeln als Erlöser ablehnte (Vgl. Matthäus 12,46-50) – sich überhaupt zu Christus bekehrt hat. Ohne diese kurze Erwähnung in der Apg 1,14 wüßte man von der Bibel her nicht einmal, ob Maria überhaupt errettet wurde. Mit der ganzen Autorität der Bibel läßt sich daher sagen, daß die katholische Lehre über Maria falsch ist und Maria in gotteslästerlicher Weise mit Titeln überhäuft, die nur Jesus zustehen. 

Es gibt nur einen Erlöser, nur einen Fürsprecher, nur einen himmlischen König, nur einen unbefleckt Empfangenen, nur einen, der vom Tode auferstanden ist nur einen Mittler zwischen Gott und den Menschen, nur einen Schlangenzertreter, der die Macht des Teufels gebrochen hat, …nämlich Jesus Christus Maria ist nur ein toter Mensch. Sie kann schon deshalb nicht für uns vor Gott eintreten, weil sie selbst die Gnade Gottes zur Vergebung ihrer Sünden braucht.

Eine von der Bibel weitgehend abgeirrte Katholische Kirche hat diesen toten Menschen im Laufe der letzten Jahrhunderte zu einer Art Göttin gemacht und dabei in der Glaubenspraxis selbst das erste Gebot (2.Mose 20,2-3) vergessen, welches lautet: “Ich bin der Herr, Dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.” Gebet steht nur Gott allein zu, also Vater, Sohn und Heiligem Geist. Einen Unterschied zwischen “anrufen” und “anbeten” gibt es nicht; ein solcher wird in der Bibel auch nicht gemacht. Maria “anzurufen” ist daher eine Verletzung des ersten Gebots und nichts anderes als Götzendienst. evangelikal.de

Vor einem Jahr ist Gerd Müller verstorben.

Das Sichtbare vergeht, doch das Unsichtbare bleibt ewig. Wer Christus hat ist der ewige Sieger. Mit ihm kann man nicht verlieren.

Im Jahr 2015 teilte der FC Bayern* mit, dass der ehemalige „Bomber der Nation“*, Gerd Müller, unter einer unheilbaren Demenzerkrankung leide. Seitdem war nicht viel über den Zustand der FCB-Legende an die Öffentlichkeit gelangt. Mittlerweile lebte er seit fast fünf Jahren in einem Pflegeheim, Ehefrau Uschi besuchte in dort jeden Tag. Kurz vor Gerd Müllers 75. Geburtstag am Dienstag sprach sie über die gesundheitliche Lage ihres Mannes.

FC Bayern: Legende Gerd Müller „isst so gut wie gar nichts mehr“ – Uschi betroffen von Corona-Besuchsverbot: „Er isst so gut wie nichts mehr, kann kaum mehr schlucken“, berichtete die Ehefrau traurig. Müller „liegt fast 24 Stunden im Bett, hat nur wenig wache Momente. Es ist so schön, wenn er kurz die Augen aufmacht. Er kann manchmal mit einem Wimpernschlag Ja und Nein signalisieren“, berichtete sie. Sie versuche sich „mit langsamen, deutlichen Worten zu unterhalten“ oder sieht mit ihrem Mann fern, „auch wenn er nichts mitbekommt“. Noch vor rund einem Jahr war das anders. Damals war der Weltmeister von 1974 noch bedingt ansprechbar und zeigte sich froh, wenn Uschi ihn besuchen kam. Damals konnte ihn seine Frau auch noch etwa an eine Eisdiele fahren und dort gemeinsam zusammensitzen, doch dann kam Corona* und damit auch ein dreimonatiges Besuchsverbot. „Ich konnte es dem Gerd nicht erklären“, meint die Gattin des ehemaligen Weltklasse-Stürmers.” TZ.de

Da gibt es einen, der redet laut und bestimmt. Er ist nicht angepasst und trotzdem bereist er den ganzen Erdball und spricht alle Sprachen. Er geht zu Armen und zu Reichen, zu Bettlern und Königen, zu Promis und Fuzzies. Er kennt keine Grenzen, keine Scham hält ihn davon ab, seinen Text zu geben; doch der Inhalt seiner Rede ist immer der gleiche. Jeder verwünscht ihn, keiner entgeht ihm; jeder hört seine Stimme, ob er will oder nicht.

Er ist weder gebildet noch höflich. Er unterbricht Veranstaltungen oder stellt sich mitten in privaten Vergnügungen ein. Er lauert an der Tür und besucht Büros und Betriebe. Beim Sport ist er gerne, auch auf Autobahnen und in Flugzeugen, sogar Space-Shuttles kann er fliegen (oder auch nicht – wie man’s nimmt!). Er hat Audienzen ohne Anmeldung und erscheint selbst bei prominentesten Persönlichkeiten, ohne vorher anzuklopfen. Er liebt Schlösser und Paläste, aber er verschmäht auch nicht die ärmsten Gassen, um dort tätig zu sein. Er ist ebenso Raver und ein vorzüglicher Walzer-Tänzer. Jede Zeitung berichtet tagtäglich von ihm und seinen Machenschaften:
Die Rede ist vom Tod.
In der Bibel steht, dass „Und wie es den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, danach aber [kommt] das Gericht.“ (Hebräer 9,27)
Es gibt nur einen Weg, dem Gericht und somit dem ewigen Tod zu entfliehen: Jesus Christus sagt: „Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tod in das Leben übergegangen.“ (Johannes 5,24)

Der Tod ist ein Prediger der alten Schule, niemand kann ihm den Mund verbieten.

Fußball, Geldliebe und Heuchelei.

Das ist eine Blut-WM für scheinheilige, geldgierige Verbände und Fußballer, denen egal ist, was für ein menschenverachtendes Regime in Katar herrscht. Mich widert die Scheinheiligkeit an. Niederknien gegen Rassismus, Regenbogenfarben-Kapitänsbinden, etc. aber den Scheichs in Katar brav die Füße küssen. Ekelhaft. Manche merken es und machen darauf aufmerksam:

Ist möglicherweise ein Bild von 2 Personen, außen, Stadion und Text „USSB UBE: UBE:15000 15000 τα FANS: NS: BOYE OITIERT CATAR! ULTR PASSI LOLCTDCREZ τΟΣ OECTD CIREZ umAr FASKI EREGGE & WE ASSIAN N BOROMOBEL ASSMANN BOROMOBEL endiau ASSMANN“

Aber wir waren ja schon von der WM in Südafrika abgestumpft: WM in Südafrika 2010 pro Tag >>> Die Statistik dort ist eine Chronik des Grauens: 50 Morde, 150 Vergewaltigungen, 535 Raubüberfälle, 868 Einbrüche – pro Tag. Dabei kommen viele Verbrechen gar nicht ans Licht, weil sie nie gemeldet werden. Es geht eben um viel, viel Geld. Im Himmel gibt es auch kein Geld, sagt der HERR in Lukas 16,9, wenn ER vom ungerechten Mammon spricht. Der HERR nennt das Geld ungerecht und ER nennt es Mammon, eine doppelte Abwertung des Geldes. Im Himmel aber gibt es nichts, was ungerecht ist; denn nichts, was unrein ist, geht dort hinein. Und Mammon, ein Dämon, hat dort schon gar nichts verloren. Darum sollen wir das Geld nicht lieben, sondern es als den ungerechten Mammon verachten. Die Bibel sagt: “Die Geldliebe ist die Wurzel allen Übels”. 1. Tim 6,10 Auch hier hat die Bibel wieder recht.