Wie sich Wissenschaftler an Gottes Schöpfung orientieren.

Wissenschaftler von der Harvard University haben den bisher kleinsten Flugroboter gebaut (ca. 3,5 cm Flügelspannweite). Es ist der erste Flugroboter von der Größe, der ohne Kabel auskommt und stattdessen über kleine Solarzellen mit Energie versorgt wird. Im Vergleich mit echten Insekten wirkt es aber noch recht plump und benötigt Licht mit dreifacher Energiemenge von gewöhnlichem Tageslicht. Einsätze unter freiem Himmel dürften also noch auf sich warten lassen. Und – bei allem Respekt für die geniale Leistung – damit war eine ganze Forschungsgruppe lange beschäftigt. Wenn schon niemand daran zweifeln würde, dass die Robo-Biene einen (menschlichen) Schöpfer hat, wieviel mehr dürfte einem beim bloßen Anblick einer Libelle klar vor Augen stehen, dass es sich dabei um das Werk eines noch viel intelligenteren Schöpfers handelt!

DIE GESCHICHTE VON KHALIL

Khalil fing schon in jungen Jahren an, sich den Koran zu merken und entwickelte das, was er eine “Liebe zum Wort Gottes” nannte. Als er älter wurde, verfestigten sich seine Ansichten zu einer radikalen Form des Islam und er schloss sich einer islamischen Gruppe an. Er beteiligte sich an Terroranschlägen, die darauf abzielten, die ägyptische Regierung zu stürzen, und erhielt eine Zeit lang militärische Ausbildung in einem abgelegenen, wüstenartigen Gebiet im Jemen.

Der Emir der Gruppe kam jedoch schließlich zu dem Schluss, dass eine militärische Option bei der Erreichung ihrer Ziele gegen christliche Missionare nicht praktikabel sei. Der Emir hingegen schlug einen intellektuellen Ansatz vor. Er beauftragte Khalil mit der Aufgabe, ein Buch zu schreiben, das das Christentum diskreditieren sollte, indem er die Bibel als beschädigten Text aussetzte und die Bibelstellen enthüllte, die den Propheten Mohammed voraussagten. Khalil war von der Idee abgewiesen, dass er die Bibel als Teil seiner Forschung lesen müsse, nahm aber schließlich auf Drängen des Emirs den Job an.

Als er damit fertig war, die Bibel zu lesen und mit zahlreichen Texten aus dem Koran (sowie mit Kommentaren zum Koran) zu vergleichen, entdeckte Khalil, dass die Bibel weder ungenau noch verdorben war. Außerdem fand er keine Erwähnung des Propheten Mohammed, und er entdeckte, dass der Koran selbst anerkennt, dass Isa (Jesus), der Messias, Gott ist.

Wachsende Zweifel machten Khalils Leben nun unglücklich. Er hatte den Islam immer geliebt und immer geglaubt, der einzige Weg zu Gott sei durch den Propheten Mohammed. Aber jetzt fragte er: Wenn Jesus und Gott eins sind, wer ist dann der Prophet Mohammed und was ist der Weg zum Himmel? Khalil begann, seine Gedanken auf Papier zu bringen. Er wusste, dass seine Schlussfolgerungen nicht das waren, was der Emir hören wollte, aber seine ehrliche Anfrage bot keine Alternative.

Eines Tages kam der Emir, um Khalil in seinem Haus zu besuchen und entdeckte das Manuskript, das Khalil mit dem Titel “Ist das Wort der Koran Gottes Wort?” geschrieben hatte? Der Emir war schockiert über Khalils Prämisse, und besonders über seine Schlussfolgerungen zu Jesus. Er drohte, ihn zu töten, wenn er jemals seine ketzerischen Ideen mit einem anderen Muslim teilte. Was den Emir betraf, so war Khalil zu einem Kafir (Ungläubigen) geworden.

Khalil konnte jedoch seine wachsende Überzeugung nicht leugnen, dass das Christentum der Weg zu Gott war. Er begann vorsichtig nach christlichen Bekannten bei der Arbeit zu suchen und hoffte, mehr über ihren Glauben zu erfahren. Eines Tages, als er einen solchen Freund aus einem Café anrief, wurde seine Aktentasche gestohlen. Die Tasche enthielt sein Manuskript, seine Bibel und seinen Personalausweis. Khalil eilte nach Hause, beunruhigt und gequält. Alleine in seinem Zimmer bereute er, dass er es gewagt hatte zu denken, dass der Prophet Mohammed nicht von Gott gesandt wurde und der Koran nicht das Wort Gottes war. Er kniete auf seiner Gebetsmatte nieder, nur um zu entdecken, dass er seine Gebete nicht sprechen oder ein Wort des Korans sprechen konnte. Stattdessen betete er in seinen eigenen Worten – vom Herzen aus – und bat Gott, ihm die Wahrheit zu zeigen.

In dieser Nacht fiel Khalil in einen tiefen Schlaf. In einem Traum kam ein Mann zu ihm und sagte ihm, er sei derjenige, nach dem Khalil gesucht hatte. Er sagte Khalil auch, er solle das Buch (die Bibel) lesen. Khalil sagte, er liebe das Buch, habe es aber verloren, worauf der Mann antwortete: “Das Buch kann nicht verloren gehen. Steh auf und öffne deinen Schrank. Sie werden es dort finden.”

Khalil erwachte aus dem Traum, stand auf und öffnete seine Schranktür. Seine Bibel war in einem Regal. Khalil eilte in das Zimmer seiner Mutter, weckte sie auf und bat sie um Vergebung für seine jahrelange harte Behandlung. Als die Sonne an diesem Morgen aufging, ging er nach draußen und begrüßte Freunde und Fremde gleichermaßen. Er suchte die christlichen Eigentümer von Unternehmen auf, die er beraubt oder misshandelt hatte, und bat auch um ihre Vergebung.
In den folgenden Monaten wuchs Khalil in seinem Glauben, gewann allmählich das Vertrauen der lokalen Christen und fand Gemeinschaft in einer Kirche, in der er im Wasser getauft wurde. Er hat der Verfolgung getrotzt, ist aber überzeugt, dass kein Preis zu groß ist, um die Freude am Dienen des Einen zu bezahlen, der alles für ihn gegeben hat.

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Es gab in Deutschland über 1.600 Messerattacken in den ersten fünf Monaten des Jahres 2017. Das sind 300 jeden Monat oder zehn jeden Tag.

Nun hat Hamburg sein erstes islamisch motiviertes Terrortodesopfer. Mein Beileid den Angehörigen und den Verletzten gute Besserung. CDU-Wahlprogramm Einleitung:
“Heute leben wir im schönsten und besten Deutschland, das wir je hatten”, erklärt die Union bereits in der Einleitung ihres Wahlprogramms unter dem Motto “Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben”. Terror gehört jetzt leider bei uns zum Lebensrisiko.
Der Täter sei den deutschen Behörden als Islamist bekannt und sei bei dem Angriff religiös gekleidet gewesen, hieß es am Abend in Sicherheitskreisen. Es handele sich um einen Palästinenser, der 1991 in Saudi-Arabien geboren sei. Der Mann sei als Flüchtling nach Deutschland gekommen

Ende des Zitats

Es war ein Araber und Muslime. Jetzt weiß jeder Bescheid. Jesus rette diese verführten Mörder.

Diese Musikvideo wurde kurz nach dem tragischen Selbstmord Chester Benningtons veröffentlicht.

Talking To Myself

Media vita In morte sumus. Mitten im Leben sind wir im Tod.

„Doch das war nicht die Wahrheit, wie er mir im Interview offenbarte: „Ich habe im vergangen Jahr noch an Depressionen gelitten, ich begann auch wieder mit dem Trinken. (Anm. d. Red.: Chester Bennington hatte bereits 2006 mit Alkohol-und Drogenproblemen zu kämpfen.) Das war eine echt harte Zeit.“, verriet Chester dem BILD-Reporter. Und weiter:

„Ich hatte dann eine Art Burnout, aber nicht, weil ich mich müde fühlte. Ich hatte einfach die Schnauze voll von der Welt. Ich wollte nichts mehr machen, wollte niemanden sehen. Einmal habe ich meinem Therapeuten gesagt, dass ich nichts mehr hören kann. Ich war sogar soweit zu sagen, dass ich kein Mensch mehr sein wollte.“ (Bild.de)
Warum ist er nicht zu Gott umgekehrt wie sein Kollege von „Korn“: www.gott.de/lebensberichte/head2christ_cnn/