Es gab in Deutschland über 1.600 Messerattacken in den ersten fünf Monaten des Jahres 2017. Das sind 300 jeden Monat oder zehn jeden Tag.

Nun hat Hamburg sein erstes islamisch motiviertes Terrortodesopfer. Mein Beileid den Angehörigen und den Verletzten gute Besserung. CDU-Wahlprogramm Einleitung:
„Heute leben wir im schönsten und besten Deutschland, das wir je hatten“, erklärt die Union bereits in der Einleitung ihres Wahlprogramms unter dem Motto „Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“. Terror gehört jetzt leider bei uns zum Lebensrisiko.
Der Täter sei den deutschen Behörden als Islamist bekannt und sei bei dem Angriff religiös gekleidet gewesen, hieß es am Abend in Sicherheitskreisen. Es handele sich um einen Palästinenser, der 1991 in Saudi-Arabien geboren sei. Der Mann sei als Flüchtling nach Deutschland gekommen

Ende des Zitats

Es war ein Araber und Muslime. Jetzt weiß jeder Bescheid. Jesus rette diese verführten Mörder.

Diese Musikvideo wurde kurz nach dem tragischen Selbstmord Chester Benningtons veröffentlicht.

Talking To Myself

Media vita In morte sumus. Mitten im Leben sind wir im Tod.

„Doch das war nicht die Wahrheit, wie er mir im Interview offenbarte: „Ich habe im vergangen Jahr noch an Depressionen gelitten, ich begann auch wieder mit dem Trinken. (Anm. d. Red.: Chester Bennington hatte bereits 2006 mit Alkohol-und Drogenproblemen zu kämpfen.) Das war eine echt harte Zeit.“, verriet Chester dem BILD-Reporter. Und weiter:

„Ich hatte dann eine Art Burnout, aber nicht, weil ich mich müde fühlte. Ich hatte einfach die Schnauze voll von der Welt. Ich wollte nichts mehr machen, wollte niemanden sehen. Einmal habe ich meinem Therapeuten gesagt, dass ich nichts mehr hören kann. Ich war sogar soweit zu sagen, dass ich kein Mensch mehr sein wollte.“ (Bild.de)
Warum ist er nicht zu Gott umgekehrt wie sein Kollege von „Korn“: www.gott.de/lebensberichte/head2christ_cnn/

 

Eine junge saudische Frau ist in einem Internetvideo ohne Kopftuch und in Minirock zu sehen. Sie wurde jetzt festgenommen.

Saudi Ararbien ist  Mitglied der UN-Frauenrechtskommission. In der Kommission sitzen nur Männer und 15 demokratische Länder und mindestens fünf EU-Länder müssen Saudi-Arabien gewählt haben. Saido Arabien gehört zu unseren Verbündeten, wir liefern sogar Waffen für ein Regiem in der erwachsene Frauen sind nur vollverschleiert und in Begleitung eines männlichen Verwandten in die Öffentlichkeit wagen dürfen, Autofahren ist verboten und der Mann oder alternativ der Sohn ist der Vormund. Wie sagte schon der damalige Wirtschafts- und heutige Außenminister Sigmar Gabriel bei seinem Besuch in Saudi-Arabien?
“ Saudi-Arabien genießt in Deutschland eine hohe Wertschätzung!“ Mir tut diese Frau aufrichtig leid! Sie wollte einfach nur mal ein gar normales Mädchen-Leben leben! Kess sein! Gut aussehen! Jung sein! Frech! Leider im falschen Land. Stattdessen importieren wir hier das Mittelalter!
War da nicht was mit unseren Werten? Ist es nicht eine Schande, dass ein nicht unerheblicher Teil der Menschheit durch Gewalt und Macht im Mittelalter gefangen gehalten werden und die freie Welt schaut weg? Was schreiben die islamischen Gesetze als Bestrafung vor? Ich tippe auf 50 Peitschenhiebe.

„Inmitten der griechischen, römischen und jüdischen Kultur, wo Frauen beinahe auf die selbe Ebene wie Besitztümer gestellt wurden, zeigte Jesus Liebe und Respekt für die Frauen. Obwohl die jüdischen Rabbiner ihre Frauen nicht unterrichteten und der jüdische Talmud sagt, dass es besser ist die Tora zu verbrennen, als das man diese die Frauen lehre, nahm Jesus niemals die Position ein, dass Frauen allein aufgrund ihres Frauseins spirituelle oder theologische Wahrheit nicht erfassen könnten. Er zog sie nicht nur in Seine Zuhörerschaft mit ein, sondern gebrauchte darüber hinaus auch Illustrationen und Bilder, die ihnen vertraut waren (Mt. 13,33; 22,1.2; 24,41; Lk. 15,8-10) und wandte Seine Lehren spezifisch auf sie an (Mt. 10,34ff.). Der Samariterin am Brunnen (Johannes 4) gab er preis, dass er der Messias war und diskutierte mit ihr Themen wie das ewige Leben und die Art des wahren Gottesdienstes. Er belehrte auch Maria – während er Martha ermahnte – und wies auf die Vorrangigkeit des Lernens geistlicher Wahrheit gegenüber „weiblichen“ Pflichten und Aufgaben – wie das bedienen der Gäste im eigenen Haus – hin (Lukas 10,38).

Obwohl Männer, zur Zeit Jesu, es Frauen normalerweise nicht gestattet hätten, in deren Hände Wechselgeld abzuzählen– aufgrund der Angst vor physischem Kontakt – berührte Jesus die Frauen um sie zu heilen und erlaubte ihnen gleichermaßen auch Ihn zu berühren (Lukas 13,10ff.; Markus 5,25ff.). Jesus erlaubte sogar einer kleinen Gruppe von Frauen mit Ihm und Seinen Jüngern herumzureisen (Lukas 8,1-3) – ein noch nie da gewesenes Ereignis zu jener Zeit. Nach Seiner Auferstehung erschien Jesus zunächst Maria Magdalena und sandte diese zu den Jüngern, um Seine Auferstehung zu verkünden (Johannes 20,1-18) – trotz der Tatsache, dass es Frauen nicht gestattet war als Zeugen in jüdischen Gerichten auszusagen, da diese als Lügnerinnen angesehen wurden.

Jesu Umgang mit Frauen macht deutlich, dass er ihnen eine weit höhere gesellschaftliche Stellung zumaß, als das es damals üblich war. Er erwies ihnen Mitgefühl und Respekt, was für sie eine völlig neue Erfahrung war. Das verdeutlicht ihre Gleichwertigkeit. Trotzdem erhob Jesus die Frauen nicht in eine Führungs- oder Vorrangstellung gegenüber Männern.“  www.bibelgemeinde-berlin.de/2015/04/die-rolle-der-frau/

Gebetsaufruf für Split – dringendes Anliegen.

Pozar Split 2017

Liebe Geschwister und Beter,
nachdem um Mitternacht das Feuer Wohngebiete von Split erreichte, eine Trafostation vom Feuer eingekreist wurde und unsere Stadtmüllhalde vom Feuer erfasst wurde, drohte eine Katastrophe.
Aber Dank der vielen Gebete und der Gnade Gottes hat der Wind in der Nacht gedreht und diese Katastrophe wurde abgewendet.
Noch stehen die Menschen unter den Eindrücken der letzten Stunden und viele Helfer und Feuerwehrleute im Einsatz sind an ihre Grenzen gekommen.
Am Morgen war die ganze Stadt mit Asche bedeckt und das Feuer hat traurige Spuren hinterlassen.
Jetzt beten wir darum, dass wir in der Situation Gottes Führung erleben und auch erkennen, wo Gott uns als Hoffnungsträger gebrauchen möchte. Wir möchten Ihm zur Verfügung stehen. Es würde uns freuen und ermutigen, wenn ihr uns im Gebet unterstützt.
Liebe Grüße und Danke für euer Mitbeten!
Uwe & Edita /www.facebook.com/uwe.mul…uRxfqDpIyO4LIiTjwCGRYYJlI

Vor einem Jahr wurden 86 Menschen in Nizza zu Tode gewalzt (und 400 verletzt).

Seit dem Beginn des Krieges gegen den Terror im Jahre 2001 ist der „moderne, international agierende Terrorismus“ um 4500% gestiegen. Heute wurden Touristen in Ägypten erstochen. Heute wurden auch Polizisten in Jerusalem erschossen. Alle friedenssichernden Maßnahmen haben also nichts gebracht. (Außer für die Rüstungsindustrie). Wir leben leider nicht mehr in einer „freiheitlichen Welt“, denn dieser (gescheiterte und scheiternde) Krieg gegen den Terror ist mit der Einschränkung der Bürgerrechte verbunden (ganz abgesehen von Kriegen im Nahen Osten/Afrika). Unsere Freiheit stirbt täglich dahin: Kameras an jeder Straßenecke, überall Taschenkontrollen, Rucksackverbot, manche Theaterbesuche nur gegen Ausweiskontrolle möglich, Zäune bei Bierfesten, Müllwagensperren beim Straßenfest, Polizeikontrollen von PKWS beim Weihnachtsmarkt, Polizeipräsenz in der Kirche… Der Staat war ursprünglich nur für den Schutz des Menschen und des Eigentums zuständig. Heute zahlen wir hohe Steuern und erhalten dafür immer weniger Schutz und werden mehr und mehr unserer Freiheit beraubt. Alles staatlichen Mächte versagen. Christen wissen, dass hier Mächte der Finsternis am Werk sind. Darum sollten wir auf den Hoffen, der gekommen ist, die Werke der Finstenis zu zerstören. Vertrauen wir auf Jesus Christus. So wie Murhaf (29), er ist als Muslim in Damaskus aufgewachsen. Als er 2014 nach Deutschland kam, verändete sich sein Leben für immer. Durch Jesus.

 

 

Heute vor 3 Jahren gewann Deutschland das WM Finale 2014 mit diesem Tor.

Mario Götze WM 2014 Finale Tor

„Noch nie zuvor in der Geschichte der Fußball-WM war ein Turnier so durchdrungen mit christlichen Botschaften wie in den vergangenen Wochen in Brasilien. Unter den Augen der Christusstatue ist es kein Messi(as), der seine Fans erlöst, sondern ausgerechnet ein Götze! Die großen Sponsoren lassen während eines solchen Ereignisses akribisch prüfen, wie oft ihre Marke genannt oder gezeigt wird. Als Christen dürfen wir uns alle auch „Marketing-Weltmeister“ nennen, denn es gab kaum einen Fernsehbericht, kein Bildmotiv, keinen Twitterkult und Facebookspaß, in dem nicht unsere „Marke Christus“ zu sehen war.
Doch abgesehen von der herrlichen Christusstatue, waren es vor allem die christlichen Protagonisten aus aller Welt, die diese Bühne so herrlich nutzten, um mitten in der schönsten Nebensache der Welt immer wieder an die schönste Hauptsache zu erinnern: die Liebe Gottes. Selbst die Spaßbremse FIFA, die vor dem Turnier noch einmal ausdrücklich mit antireligiöser Haltung betonte, dass jede Art von Bekenntnis per T-Shirt streng bestraft wird, konnte die vielen Gesten, Jubler und Bekenntnis-Interviews der Spieler nicht verhindern.“ (David Kadel in Idea.de)
Sogar in der Tagesschau war die Rede von der „Erlösung“, als das Tor fiel, morgen „pilgern“ die Fans zum Brandenburger Tor und die argentinische Präsidentin sagte, daß die Mannschaft „verlorengeglaubte Werte wiedergegeben“ hätte. Und in der Sondersendung: „Es ist vollbracht“. Bei aller Freude darüber bleibt Fußball doch auch Panem et Circenses für das Volk, das angesichts des immer offeneren Ausverkaufs durch unsere „Volksvertreter“ jede mögliche Ablenkung braucht. Doch herausragend steht für mich James Rodriguez – der beste Spieler des Turniers da. In diversen Fernsehinterviews und Facebookauftritten betonte er, dass sich das kolumbianische Volk zwar freuen dürfe, die Ehre jedoch Gott allein gebührt.
Gott allein sei alle Ehre.