Die Mehrheit der Deutschen ist manipulierter Einheitsbrei

Der deutsche Mainstream ist rot-grün. Zwischen Nord- und Südpol der geistigen Orientierung unserer Gesellschaft – Nazis und Linken – bricht der mächtige Strom seine Bahn, bestehend aus Sozis, Hipstern, Lebemenschen, Materialisten und Grün-Diktatoren. Sie sind Pazifisten reitend auf der neuen deutschen Welle, immer die Verteidiger der Wahrheit, ihrer Wahrheit. Von Homos und Relativismus sind sie begeistert, so sehr sogar, dass sie ihren eigenen Ursprung, den des Eis und Samens, verachten als genetischen Müll. Sozial generierte Geschlechter, das ist der neue deutsche Mainstream-Geist.

Wer dem „Konsens“ dann nicht zustimmt, kann somit nur verrückt, böswillig oder korrupt sein: Statt Argumenten setzt es dann Hiebe mit der Moralkeule. Verkürzt lässt sich der deutsche Mainstream-Konsens so zusammenfassen: mehr soziale Gerechtigkeit, mehr Nachhaltigkeit, mehr Pazifismus, weniger Markt, weniger individuelle Freiheit, mehr Staat. Stille Voraussetzung: Wir Deutsche stehen immer auf Seiten des Reinen und Guten. „Gegen Lüge und Ausbeuterei. Wer das Leben beleidigt, Ist dumm oder schlecht. Wer die Menschheit verteidigt, Hat immer recht“, heißt es treffend im Loblied auf die Erste deutsche Einheitspartei.

Gerne zeigen wir mit dem Zeigefinger auf die Nationen, die unserem “Konsens” widersprechen, in sakralen Zeremonien werden tolerante Sportler nach Russland “ausgesandt”, um die Botschaft der moralischen Erhabenheit weiterzutragen. Blöd nur, dass unsere liebe Frau Sachenbacher-Stehle gar nicht so moralisch einwandfrei durch die Gegend von Sotschi lief und schoss. Verkehrte Moralisten-Welt.

Wer derartige Selbstverständlichkeiten wie Homofreundlichkeit des Meinungskonsens kritisiert, gerät unter die Räder selbstgerechter Empörungsolympioniken und wird lautstark als „Populist“ abgekanzelt. „Die Reichen zur Kasse bitten“ und mit platten Parolen gegen Banken, Konzerne und „die Amis“ zu Felde zu ziehen ist dagegen offenbar Ausdruck ausgefeilter politischer Philosophie.

Die Anteilseigner der Wahrheit namens Greenpeace investieren zur Zeit 200 Millionen Euro dafür, dass der unter grüner Gentechnik in Indien angebaute Reis nicht unter hungernde Menschen verteilt wird, denn Gentechnik ist per se schlecht. Dass damit Millionen von Menschenleben gerettet werden, macht die Organisation nicht grundsätzlich sympathischer.

Ebenso grüne Aktivisten würden für Tierschutz syrische Rebellen immitieren, wenn es ihren armen Hunden an den Kragen ginge oder Giraffen an Zootiere verfüttert werden. Die dummen Eltern, die ihre Kinder dieses Schauspiel ansehen lassen und danach Beschwerde ob der Grausamkeit dieses Rituals einreichen, interessieren wenig. Es geht doch um die Tiere.

Wer die angelsächsische Presse verfolgt, die in wohltuendem Unterschied zu hiesigen Pressegepflogenheiten brisante Themen von Kommentatoren aller Meinungslager beleuchten lässt, stellt fest, dass wir Deutsche bei vielen Themen in einer selbstgerecht gezimmerten eigenen Welt leben, einer Parallelwelt des moralischen Eiapopeia. Ein deutscher Jurist bei der EU-Kommission urteilt im privaten Gespräch ähnlich: „Der deutsche Journalismus ist ein Desaster: komplett durch-ideologisiert.“ Das Gros der deutschen Journalie ordnet sich selbst sogar als rot-grün ein. Wir reden nicht von 50%, sondern von über 80%.

Wer allerdings die richtige Überzeugung vor sich herträgt, dem werden selbst reaktionäres Spießertum und Straftaten (z. B. das Verwüsten landwirtschaftlicher Anbauflachen) als Ausdruck höherer moralischer Gesinnung angerechnet. In diesem Land, in dem man kopfschüttelnd bis empört über Kritik an der Evolutionstheorie in den USA berichtet, regt es heute kaum noch jemanden auf, wenn eine Landesregierung naturwissenschaftliches Wissen aus ihren Schulen verbannt, weil es ihnen nicht in den Konsenskram passt. So hat zum Beispiel die rot-grüne Regierung Niedersachsens ein Projekt beendet, das den Schülern an vier Stützpunktschulen die Möglichkeit bot, „in eigens eingerichteten Laboren … mit biotechnologischen Methoden (zu) experimentieren“. Im Koalitionsvertrag heißt es ganz explizit, dass die „rot-grüne Koalition alle Möglichkeiten ausschöpfen (wird), Niedersachsen gentechnikfrei zu halten“. An einer bayrischen Schule haben vor einiger Zeit Eltern ihre Kinder per Elternbeiratsbeschluss davor bewahrt, durch eine von einem großen Unternehmen finanzierte „Roboter-Spielwiese“ mit Robotikkenntnissen infiziert zu werden. Begründung: „Jetzt greifen die Konzerne schon in den Schulen nach unseren Kindern.“ Demnächst werden dann wohl so undeutsche Wissenschaften wie Atom- und Kernphysik aus den Lehrplänen gestrichen. Das ist Ideologie und nicht Vernunft.

Letztes Beispiel die Homolobby: Wer die schrille Minderheit kritisiert, kritisiert liberale Ideologie, und das steht unter Generalverdacht. Solche plumpen Nazis. Was fällt dir ein zu sagen, dass Homosexualität nicht genetisch bedingt ist? Du wärst es gewesen, die früher die Juden vergast haben. Darauf kann natürlich kein rational Denkender reagieren, denn würde er es tun, gäbe er dem Morailsmus ohne Vernunft Recht, denn dieses “Argument” ist nur eine Entmoralisierung des “Gegners”, steht aber in keinem Verhältnis zu seiner Äußerung.

Im Gegensatz zur Überzeugung vieler Wahrheitsbesitzer und Konsensfetischisten sind abweichende Meinungen nicht notwendigerweise ein Ausdruck von Amoralität oder Korruptheit, sondern wertvolle Instrumente der Bewusstseins- und Willensbildung einer freien Gesellschaft.

So entkernt man natürlich das Geschäft mit der Wahrheit, der Rhetoriker gewinnt, nicht der Vernünftige. Wer die Moralkeule schwingt, ohne die Argumente des Gegners überhaupt ertragen zu können, der ist nicht an Wahrheit interessiert, sondern an der Rechtfertigung seines Lebensstils. Das ist die einfach Wahrheit hinter dem Mainstream. Er sucht sich Gedankengebäude, in denen sein Handeln nicht anstößt. Das geht natürlich am besten in einer relativen, humanistischen, kantenlosen Gesellschaft. Wahrheit hat dort keinen Platz, Vernunft genausowenig. Nur Ideologie.

Wer ist an der Wahrheit interessiert? Erkenntnis derselben findet oft im stillen Kämmerlein statt, nicht unter der Masse, manipuliert vom Denken einiger Weniger. Deutschland, Land der Oligarchen, wo wenige die Vielen beherrschen. Doch Gott ist kein Privateigentum, Gott ist nichts für die Nische, er ruft auch die verkehrte Mehrheit (Sprüche 1):

20 Die Weisheit ruft laut auf der Straße und lässt ihre Stimme hören auf den Plätzen.
21 Sie ruft im lautesten Getümmel, am Eingang der Tore, sie redet ihre Worte in der Stadt:
22 Wie lange wollt ihr Unverständigen unverständig sein und ihr Spötter Lust zu Spötterei haben und ihr Toren die Erkenntnis hassen?
23 Kehrt euch zu meiner Zurechtweisung! Siehe, ich will über euch strömen lassen meinen Geist und euch meine Worte kundtun.
24 Wenn ich aber rufe und ihr euch weigert, wenn ich meine Hand ausstrecke und niemand darauf achtet,
25 wenn ihr fahren lasst all meinen Rat und meine Zurechtweisung nicht wollt:
26 dann will ich auch lachen bei eurem Unglück und euer spotten, wenn da kommt, was ihr fürchtet;
27 wenn über euch kommt wie ein Sturm, was ihr fürchtet, und euer Unglück wie ein Wetter; wenn über euch Angst und Not kommt.
28 Dann werden sie nach mir rufen, aber ich werde nicht antworten; sie werden mich suchen und nicht finden.
29 Weil sie die Erkenntnis hassten und die Furcht des HERRN nicht erwählten,
30 meinen Rat nicht wollten und all meine Zurechtweisung verschmähten,
31 darum sollen sie essen von den Früchten ihres Wandels und satt werden an ihren Ratschlägen.
32 Denn den Unverständigen bringt ihre Abkehr den Tod, und die Toren bringt ihre Sorglosigkeit um;
33 wer aber mir gehorcht, wird sicher wohnen und ohne Sorge sein und kein Unglück fürchten.
 
Achte auf seine Botschaften, sie sind vielfältig. Jeden Tag kannst du sie hören. Am lautesten schrie er nach uns, als er am Kreuz starb. Dort hält er die Arme offen, und jeder, der sich mit ihm von der Mehrheit auslachen lässt, wird am Ende von ihm nicht ausgelacht. Das ist wirklich nachhaltig.

Kommentare

  1. T.

    Ich stimme dem Text in fast allen Punkten zu. Nur nicht im Punkt Gentechnik. Denn der Mensch hat meiner Meinung nach nicht das Recht, in den Genen herumzupfuschen. Die Konsequenzen, die sich daraus ergeben, sind noch nicht abzuschätzen.

  2. ernesto

    Zeitgeistmanipulation mit Gender- Mainstream mit rotgrüner medialer Gehirnwäsche, Zwangssexualisierung, Islamisierung, Verstaatlichung unserer Kinder usw

    Ein Dokument für Hass und Diskriminierung von Christen ist u.a. die schulische Zwangssexualisierung in Baden Württemberg („Bildungsplan 2015“) mit ständiger Diskriminierung von Nicht-Homosexuellen im Rotfunk ARD ZDF usw zB Sendung Nachtcafe. Die Botschaft der Hasstiraden war: Kreuzige, Kreuzige, Hinweg, Hinweg!

    Auf den getarnten Drahtzieher hinter den Kulissen wartet zusammen mit seinen Anhängern das gerechte Gericht Gottes im unauslöschlichen Feuersee.
    Wen Ursache und Wirkung interessiert hat als Pflichtlektüre Oswald Sanders Buch: Satan ist kein Mythos
    und lernt dort im Klartext das perfekte Tarnungs-, Täuschungs-, und Verführungsprogramm kennen.

    ernesto

  3. ali

    Die Genderideologie ist heute gegenwärtig, weltweit vor allem in der sogenannten hochentwickelten Welt, was offenbar nicht ihre Vernunft einschließt.
    Die Kernthese dieses kranken Vernunft-Produktes ist das Endergebnis eines radikalen Feminismus, den sich inzwischen die Homolobby angeeignet hat. Behauptet wird: Es gibt nicht nur Mann und Frau, sondern auch andere „Geschlechter“.
    Und noch mehr: Jeder Mensch könne sich sein Geschlecht selbst wählen. Hätte dies jemand vor 30 Jahren behauptet, hätte die Umwelt gelacht und vermutet, die Idee stamme aus einem surrealistischen Kabarettprogramm.
    Heute, es ist schwer zu glauben, wird sie von Regierungen und Promis vertreten und mit viel Geld verbreitet, sogar in den Lehrplänen der Kindergärten und Schulen. Es ist ein Teil der Frühsexualisierung der Kinder, und das ausgerechnet in einer Zeit, in der die Empörung über den Kindermissbrauch sogar in kirchlichen Kreisen noch nicht abgeklungen ist.
    Als ob die Gender-Pädagogik nicht genau dazu hinführte und selbst eine psychische Form sexuellen Missbrauchs wäre! Wer das nicht glaubt, lese das Buch von Gabriele Kuby, und wenn er es dann immer noch nicht glaubt, begebe er sich in psychiatrische Behandlung oder belege einen Kurs: „Hausverstand leicht gemacht, wie lerne ich denken?“
    Aber die Sache ist alles andere als nur zum Lachen. Denn die Ideologen des Gender verletzen grundlegende Menschenrechte und, da sie von vielen Regierungen unterstützt werden, sind sie wirklich eine Bedrohung: Erstens missachten sie die Elternrechte, zweitens die Rechte der Kinder, drittens die jedes Bürgers, der die Genderprogramme mit seiner Steuer mitzahlen muss, und viertens auch insofern die Menschenrechte, weil die Genderideologen vorschreiben wollen, wie man reden, wie man schreiben muss, wenn man nicht der sozialen Ächtung anheimfallen will.
    Beispiel gefällig? Studenten fallen bei Prüfungen durch, wenn sie in Diplomarbeiten oder auch mündlichen Tests nicht „gendern“! Als ob die Erfahrung gerade die Völker Europas nicht gelehrt hätte, wie kostbar die Freiheit des Denkens und Redens ist! Sie ist heute schon wieder einmal akut in Gefahr!
    Die Genderideologie ist schwer widerlegbar, weil sie so offenkundig gegen den elementaren Verstand gerichtet ist! Wie beweist man, dass auf dem Mond nicht unsichtbare Menschen leben? Man halte sich vor Augen: Jeder Mensch soll die Freiheit haben zu entscheiden, ob er Mann oder Frau sein will oder auch „homosexuell“ oder sonst etwas, was man bis vor kurzem noch für eine psychische Störung hielt, die man zu therapieren suchte!
    Was man aber doch sagen kann, ist dies: Es gibt nichts, was der Mensch, wenn er es konnte, nicht auch gemacht oder wenigstens probiert hätte, auch wenn es ihm seine Natur keineswegs nahelegte: Fliegen, Klettern, Seiltanzen. Aber nie hat man gehört, dass jemand in den Kreis seiner Bekannten oder Freunde trat und verkündete: „Heute früh habe ich versucht, eine Frau sein zu wollen – und seht, ich habe es zusammengebracht, jetzt bin ich eine!“ Wenn diese „freie Selbstbestimmung“ möglich wäre, hätten sie die Menschen längst entdeckt und praktiziert. Irgendwelche Verwandlungen eines Menschen gab es bisher nur in Märchen: Im Bösen, wenn ein Zauberer oder eine Hexe jemanden verzauberte, im Guten, wenn die Prinzessin den Frosch küsste und aus ihm den Prinzen herausholt, der er eigentlich war und den sie dann heiratete. Und wenn sie nicht gestorben sind, leben sie noch heute: Die Prinzessin und ihr Prinz, der einmal ein Frosch war.
    Das Schlimme ist: Heute will man uns alle zwingen, das abstruse Gender-Märchen ohne Sinn buchstäblich für wahr zu halten! Aber gibt es nicht wirklich „selbstbestimmtes Geschlecht? Die Erfahrung sagt ein klares Nein! Natürlich, Transvestiten gab es immer schon und Männer, die eine Frau sein wollten auch. Heute kann man sie sogar operieren! Aber niemand denkt wirklich, dass der Betreffende jetzt wirklich eine Frau ist und nicht nur ein verkleideter beziehungsweise ein verstümmelter Mann!
    Und wenn es noch so oft behauptet wird: Jeder Mensch weiß im Grunde sehr wohl, dass weder der Mensch selbst noch ein Arzt oder „die Gesellschaft“ ein solch absonderliches Wunder vollbringen kann: aus einem Jungen ein Mädchen oder aus einem Mädchen einen Jungen zu machen. Man hat es versucht, aber das „Mädchen“, das eigentlich ein Junge war, hat zuerst verzweifelt um ein „Zurück“ gekämpft und dann, verstümmelt wie er war, hat er sich selbst erschossen!
    Übrigens widerlegt die „operative Verwandlung“ eines Mannes in eine Frau oder umgekehrt einer Frau in einen Mann die ganze Gendertheorie: Wozu eine kostspielige und schmerzhafte Operation, wenn jeder Mensch sein Geschlecht „selbst bestimmen“ kann? Offenbar kann er das eben nicht, sondern „braucht“ eine Operation, die verstümmelt, aber nicht verwandelt. Es ist, wie wenn man behaupten wollte, man könne eine Glatze durch eine Perücke heilen! Die wenigsten Menschen kennen solchermaßen „Verwandelte“, ich kenne nur zwei solche „Frauen“, die Männer „waren“, aber beide bereuen, was sie getan haben und sind tief unglücklich!
    Was immer in Zukunft noch „gelingen“ mag, auch die beste Operation bleibt ein Trick wie im Zirkus: „Der Zauberer steckt seinen Hund von hinten in eine Kiste, macht Hokuspokus, kündigt eine Verwandlung an, dann macht er sein Hokuspokus und siehe, die vordere Tür öffnet sich, man hört ein ‚Miau!‘ und heraus kommt eine Katze!“ Vielleicht klettert er dann auch selbst in seine Wunderkiste und kommt, unter dem wiehernden Gelächter des Publikums, wieder heraus mit einer blonden Perücke, Büstenhalter und Stöckelschuhen! Er verbeugt sich, dankt für den Applaus und versucht einigermaßen geschickt hinauszutrippeln. Aber auch im Zirkus: Niemand denkt, der Hund sei wirkliche eine Katze geworden oder der Artist eine Frau! Beim Nachhause gehen werden die Leute nur darüber rätseln, wie der Trick gegangen sein könnte, wo jetzt der Hund ist und ob der Künstler jetzt wieder bei seiner Frau zu Hause ist!
    Wenn man unbedingt solche „Verwandlungen“ will, dann im Zirkus oder auf einem Kostümfest, aber sonst hat die Genderideologie unter vernünftigen Menschen nichts verloren. Das zu erkennen genügt der Hausverstand, dazu braucht es keinen Titel! Aber wie sehr sie eine geradezu magische Macht hat, beweist der Umstand. Auch viele „Gebildete“ fallen darauf herein, während „normale“ Menschen fast immer vernünftig reagieren wie das Kind im Märchen von des Kaisers neuen Kleidern: „Mama, schau, der Kaiser ist ja nackt!“
    Viele besorgete Christen sind sich einig: Gender ist eine ernste Gefahr für die Zivilisation überhaupt, besonders für die Kirche. Drastisch ausgedrückt: Die Gender-Ideologen sind sozusagen geistige „Talibans“, auch wenn sie da und dort noch bürgerlich agierende „Schläfer“ sind, die aber auf ihren Einsatz warten!
    Übrigens scheint die Genderideologie die erste Häresie zu sein, zu deren Überwindung der Hausverstand, sobald der Rausch verflogen ist, wirklich ausreichen sollte! In seiner Enzyklika über die Hoffnung schrieb Papst Benedikt: „Der Sieg der Vernunft über die Unvernunft ist auch ein Ziel des christlichen Glaubens“ und genau dieser Sieg ist es, den wir dringend brauchen.
    Ja, Gender ist Zerstörung des Menschen, darum hat es Papst Franziskus zu recht dämonisch genannt, also ein Werk des „Menschen-Mörders von Anbeginn“ und „Vater der Lüge“ Joh 8,44. Alles übertrieben und zu emotional? Das hat man auch den Propheten der Vorkriegszeit auch schon gesagt, bis es dann zu spät war, um die politische Korrektheit zu durchbrechen! A. Laun

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