In diesem Jahr wäre Peter Scholl-Latour 97 Jahre alt geworden.

Der Publizist und Journalist Peter Scholl-Latour wäre jetzt 97 Jahre alt. Er gehörte zu den populärsten TV-Reportern. Im hohen Alter wurde er gefragt was er weiter machen will?

„Ich werde weiter reisen, aber bin mir bewusst, dass die letzte große Reise nicht lange auf sich warten lässt.“ welt.de

Seine letzte Reise ging entweder in ein ewiges Krisengebiet, die Hölle, oder in ein Gebiet, in dem Gott alle Tränen von ihren Augen abwischen wird, und der Tod nicht mehr sein wird, noch Leid und Geschrei mehr sein wird; denn das Erste ist vergangen.

Offb. 20,5: ” Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu!”
Wir als Menschen sind in diesem irdischen Leben sehr begrenzt: Wir können Tränen abwischen, aber keine neuen Tränen verhindern. Wir können in Leid trösten, aber das Leid nicht wegnehmen. Wir können Menschen in Angst beistehen, aber den Grund der Angst nicht beseitigen. Wir können Schmerzen betäuben, aber nicht endgültig heilen. Hier in diesem Leben heißt es in Tränen, in Leid, in Angst, in Schmerzen im Glauben an Jesus Christus durchhalten bis zu dem Tag, an dem Gott uns den neuen Himmel und die neue Erde schenkt. Dann aber wird mit der Vernichtung des Todes die Hauptursache der Tränen in der Welt überwunden sein.

Aber nicht nur der Tod ist tot, sondern auch Leid, Angst und Schmerzen wird es nicht mehr geben. Im Himmel wird es keine Tränen mehr geben, keine Todesangst, keine schmerzhafte Trennung, keine schreckliche Diagnose, keine Arbeitslosigkeit, keine belastende Alterungserscheinung, keine Intrige, kein Mobbing, keine Zukunftsängste, keine Depressionen, keine Hassgefühle, keine schmerzenden Verletzungen der Seele, kein Schuldigwerden, keine Kluft zwischen Mensch und Mensch, keine Verzweiflung, keine Einsamkeit.
Erst im Himmel wird es eine vollständige Lösung geben.
Wer jedoch glaubt, dass die Tränen einmal ganz gewiss abgewischt werden, der kann vielleicht jetzt schon anderen helfen, sich einmal auszuweinen und ihnen heute schon Tränen abwischen. Das konnte der alte, weise Peter Scholl-Latour leider nicht. Er hatte bis zum Ende seines Lebens keine Lösung der Weltprobleme. Er hat sie nur gut erkannt und beschrieben. Und das hat vielen geholfen umzudenken.

»Die Freiheit der Presse im Westen ist letztlich die Freiheit von 200 reichen Leuten ihre Meinung zu veröffentlichen.«
Peter Scholl-Latour


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