Der Dalai Lama wird 87 Jahre alt.

Am 6. Juli wird der 1935 geborene Dalai Lama, der „Ozeangleiche Lehrer“, 87 Jahre alt.

Der Dalai Lama war und ist kein Unschuldsengel – Tibet war kein Paradies
Ein Dalai Lama ist nicht automatisch der Gute. Es besteht eine falsche Idealisierung des Dalai Lama und der Tibeter.Tibeter sind aufgrund ihrer Religion nicht ausnahmslos sanfte und gewaltlose Menschen.Die sanften Buddhisten griffen während der jetzigen Unruhen auch Muslime an und zerstörten Moscheen.Christen werden sowieso unterdrückt und verfolgt. Der “Stern” schreibt dazu: ”Ein Dalai Lama ist nicht von vornherein gut, wie ein Blick auf die Vorgänger des jetzigen zeigt: Sie regierten einen Gottesstaat mit 95 Prozent der Bevölkerung als Leibeigenen. Die meisten durften weder lesen noch schreiben lernen. Das Paradies auf Erden jedenfalls herrschte dort nicht, auch wenn manchmal dieser Eindruck besteht. Der jetzige Dalai Lama betreibt geschickt PR in eigener Sache und reist durch die ganze Welt. Mit dieser Erfahrung ist es aber unverantwortlich, dass er den Chinesen “kulturellen Völkermord” vorwirft.”

Lies dazu unser wunderbares Buch zu diesem Thema: “Buddhismus auf dem Weg zur Macht?” Martin und Elke Kamphuis Clv.de

Eine tibetische Prophetie aus dem 8. Jh.n.Chr. sagt, dass die buddhistische Lehre zur Zeit der eisernen Vögel vom Osten in den Westen kommt. Tatsächlich besucht der Dalai Lama mit dem »Eisenvogel« die westlichen Länder. Er ist Gast in den höchsten Regierungskreisen. Seine einfache und freundliche Ausstrahlung wirbt wie von selbst für seine Religion. Er scheint den spirituell ausgehungerten westlichen Menschen eine neue Hoffnung auf eine bessere Welt zu bieten. Darum wird sein politischer Anspruch auf »Weltfrieden« durch Initiationen, das Legen von Mandalas und das Errichten von Stupas kaum wahrgenommen und in der Konsequenz weder hinterfragt noch untersucht.Verbirgt sich hinter dem friedlichen Gesicht des Buddhismus ein heimlich-unheimlicher politischer Machtanspruch? Dieser Frage geht das Autorenehepaar nicht nur in einer theoretischen Abhandlung nach, sondern bezieht auch den Hintergrund seiner persönlichen jahrelangen Erfahrungen mit dem tibetischen Tantra-Buddhismus, der Esoterik und deren magischen Praktiken ein.

Sylvester Stallone feiert heute seinen 76. Geburtstag.

Sylvester Stallone: «Ohne Gott endet man in der Tiefe»

⁠Kurz vor seinem letzten Film:

⁠“Im realen Leben hat sich Stallone bereits über seinen christlichen Glauben geäussert. In einem Gespräch mit Pastoren sagte Stallone: «Je häufiger ich in die Kirche gehe, je mehr ich mich dem Glauben an Jesus hingebe, auf sein Wort höre und mich von ihm führen lassen, desto stärker spüre ich, wie der Druck von mir genommen wird.»

⁠Auch seine Filmfigur Rocky wolle dem Beispiel von Christus folgen: «Rocky vergibt gerne. Da ist keine Verbitterung in ihm. Er hält immer die andere Wange hin. Und es ist, als ob es in seinem ganzen Leben um das Dienen geht.»

⁠Stallone sagte weiter, dass es ihm wichtig sei, einer christlichen Gemeinde anzugehören und den christlichen Glauben auszuleben. Am Ende des Lebens gebe es keinen Mittelweg. Stallone fragt: «Wird dein Leben auf die Kräfte der Dunkelheit oder auf die Kräfte des Lichts ausgerichtet sein? Willst du den guten Kampf kämpfen, den Lauf vollenden und den Glauben bewahren?» (Die Bibel, 2. Timotheus, Kapitel 4, Vers 7).

⁠Stallone weiter: «Die Bibel sagt, dass wenn ein Mensch ein Christus-Nachfolger wird, er eine neue Kreatur ist; das Alte ist vergangen, das Neue ist gekommen (Die Bibel, 2. Korinther, Kapitel 5, Vers 17). Du hast die Kraft, es bis zum Ende durchzuziehen, nicht in deiner eigenen Klugheit oder Stärke, aber durch die Kraft des allmächtigen Gottes und durch die Gegenwart von Jesus Christus, der in dir lebt.» Jesus.ch

Luis Amstrong verstarb mit 69 Jahren am 6. Juli 1971.

Eine gute Geschichte, die die Frucht der Liebe zeigt.

Die jüdische Karnofsky-Familie, die aus Litauen in die Vereinigten Staaten auswanderte, nahm einen 7-jährigen Jungen in ihr Haus auf. Im Haushalt erhielt er einen Hausjob, um für sein Essen zu arbeiten. Dort blieb er bei ihnen und verbrachte die erste Nacht in diesem jüdischen Familienhaus. Dort erlebte er zum ersten Mal in seinem Leben Freundlichkeit und Zärtlichkeit von Mitmenschen.Als er ins Bett ging hat ihm Mrs. Karnovsky ein russisches Schlaflied vorgesungen.

Er versuchte mitzusingen.Später lernte er dann mehrere russische und jüdische Lieder selber zu singen und zu spielen. Er fühlte sich wohl und wurde von der Familie adoptiert. Mr.Karnofsky gab ihm Geld, damit sich er sein erstes Musikinstrument kaufen konnte. So war es Sitte in jüdischen Familien. Sie haben sein musikalisches Talent mehr und mehr bewundert. Später, als er Profi-Musiker und Komponist wurde, benutzte er diese jüdischen Kompositionen und auch biblische Themen. Dieser ehemals kleiner schwarzer Junge wuchs in einem gutem Klima auf. Im späteren Alter schrieb er ein Buch über diese jüdische Familie, die ihn 1907 adoptiert hatte.

Er sprach sogar jiddisch. In Erinnerung an diese Familie und für den Rest seines Lebens trug er stolz den Davidstern und sagte, dass er in dieser Familie gelernt habe, ′′ das wahre Leben zu leben “.

Dieser kleine Junge hieß Luis Armstrong. Vor einem TV-Auftritt sagte Louis Armstrong: „Einige von euch jungen Leuten sagten zu mir: ‘Hey, Opa – was singst du da von einer wundervollen Welt? Siehst du nicht die Kriege überall? Sowas nennst du wundervoll!’ Hey, hört dem alten Opa für eine Minute zu: Es scheint mir, es ist nicht die Welt, die so schlecht ist, sondern was wir damit machen. Alles, was ich den Menschen sagen möchte, ist: Seht einmal, was für eine wundervolle Welt es wäre, wenn wir ihr nur eine Chance geben würden. Liebe, sage ich euch, meine Kinder, ja, Liebe ist das Geheimnis, das die Welt wunderbar sein lässt.”


Die Bäume grünen und die roten Rosen blühen – für dich und für mich! Ich sehe den blauen Himmel und weiße Wolken, den strahlenden, gesegneten Tag und die dunkle, heilige Nacht.
 Und ich denke so bei mir: Was für eine wundervolle Welt.

Jan Hus wurde mit 46 Jahren am 6. Juli 1415 in Konstanz verbrannt.

Jan Hus (1372-1415), einer der Vorläufer der Reformation, wurde am 6. Juli 1415 als „Ketzer“ verbrannt. Er wurde vor Bischöfe und Kardinäle geführt und durfte auf seine Anklage keine Erwiderung geben. Symbolisch legte man ihm ein priesterliches Gewand an und gab ihm einen Abendmahlskelch. Daraufhin führte man ihm zum Altar, wo ihm Gewänder und Kelch abgenommen werden und er kahl geschoren wurde. Sodann stieß man ihn aus dem Dom hinaus und setzte ihm eine papierene Mütze mit der Aufschrift „Haeresiarcha“ (Erzketzer) auf. Der Geist von Jan Hus muss so voller Ruhe und Erquickung gewesen sein, dass ihm der nahende Tod keine Angst einflößen konnte. „Mit größter Freude“, sagte Hus, „will ich diese Krone der Schmach um deinetwillen tragen, o Jesus, der du für mich die Dornenkrone getragen hast.“ Als seine Peiniger sprachen: „Nun übergeben wir deine Seele dem Teufel“, antwortete Hus: „Aber ich befehle meinen Geist in deine Hände, o Herr Jesus, denn du hast mich erlöst.“

Wie entstand das Lied: “Wenn Friede mit Gott meine Seele durchdringt.”

Im Jahre 1871 wird Chicago durch ein schweres Feuer verwüstet. Rund 300 Menschen verlieren ihr Leben und über 100.000 ihre Heimat. 

Ein Opfer dieser Katastrophe ist Horatio Spafford. Er verliert bei diesem Brand sein gesamtes Kapital. Als Anwalt hat er in Immobilien investiert, die nun nicht mehr existieren. Doch weitaus schlimmer für ihn ist, dass ebenfalls sein einziger Sohn in diesem Inferno stirbt. 

Trotzdem setzt er sich für die Menschen der Stadt ein, die wohnsitzlos, verarmt und verzweifelt sind.

Nach etwa zwei Jahren will er mit seiner Familie eine Reise nach England unternehmen, um später Europa zu bereisen. Spafford wird aber durch einen Geschäftstermin aufgehalten und schickt seine Frau und seine vier Töchter mit dem Schiff Ville du Havre voraus.

Dieses Schiff kollidiert jedoch mit einem englischen Segelschiff. Es sinkt innerhalb kürzester Zeit. Seine vier Töchter sterben. Seine Frau ist eine der 47 Überlebenden dieses Unglücks. Er macht sich sofort auf den Weg zu ihr.

So gehen beide 1881 nach Jerusalem und helfen dort den Menschen. Durch ihren Einsatz kommen viele Muslime und Juden zum Glauben an Jesus. 

Während der Reise nach Jerusalem, so berichtet die Tochter Bertha, hatte der Kapitän des Schiffes ihn auf die Brücke gerufen. “Es wurde sorgfältig ausgerechnet”, sagte er, “und ich glaube, wir kommen jetzt an der Stelle vorbei, an der die Ville du Havre zerstört wurde. Das Wasser ist drei Meilen tief.”

In dieser Nacht schrieb Horatio Spafford in seiner Kabine die große Hymne, in der er den tröstlichen Frieden des Gläubigen verkündete: “Mir ist wohl in dem Herrn.” Seine Texte könnten von einem biblischen Vers inspiriert worden sein, der in 2. Könige 4:26 zu finden ist: Von der schunammitischen Frau, deren einziger erwachsener Sohn gestorben war, heißt es in dem Vers: “Nun laufe ihr doch entgegen und sprich zu ihr: Geht es dir gut? Geht es deinem Mann gut? Geht es dem Kind gut? Sie sprach: Jawohl!”

In all diesen Geschehnissen, wird Horatio Spafford dazu inspiriert, 1876 das Lied “It is well with my soul” zu schreiben:         

1. Wenn Friede mit Gott meine Seele durchdringt, ob Stürme auch drohen von fern, mein Herze im Glauben doch allezeit singt: Mir ist wohl, mir ist wohl in dem Herrn

Refr.: Mir ist wohl in dem Herrn, mir ist wohl, mir ist wohl in dem Herrn.

2. Wenn Satan mir nachstellt und bange mir macht, so leuchtet dies Wort mir als Stern: Mein Jesus hat alles für mich schon vollbracht; ich bin rein durch das Blut meines Herrn.

3. Die Last meiner Sünde trug Jesus, das Lamm, und warf sie weit weg in die Fern; er starb ja für mich auch am blutigen Stamm; meine Seele, lobpreise den Herrn!

4. Nun leb ich in Christus, für ihn ganz allein; sein Wort ist mein leitender Stern. In ihm hab ich Fried und Erlösung von Pein, meine Seele ist fröhlich im Herrn.

Die Spaffords bekamen später noch eine weitere Tochter, Grace, die im Januar 1881 in Chicago geboren wurde. Als Grace erst sieben Monate alt war, zogen die Spaffords im August 1881 nach Israel. Sie halfen bei der Gründung einer Gruppe namens American Colony in Jerusalem. Ihre Mission war es, den Armen zu dienen.

Das heute noch existierende Spafford Children’s Hospital in Ost-Jerusalem entstand aus der amerikanischen Kolonie in Jerusalem.  Doron Schneider

Die Humboldt-Universität ist ein Schande für die Wissenschaft. Genderismus ist der Borkenkäfer für deutsche Hirnrinde.

Der Professor für angewandte Physik an der Universität Ulm, Peter Hägele meint, Naturwissenschaftler sind erst zufrieden, wenn sie mathematische Strukturen gefunden haben. Doch die Mathematik ist als Strukturwissenschaft weder dazu geeignet, ethische oder ästhetische Fragen zu klären, noch biete sie Antworten auf metaphysische Grundfragen wie den Sinn des Lebens oder aber die Frage, warum es etwas und nicht nichts gibt.

Nehmen wir zum Beispiel ein altes Gemälde: Wir können mit Hilfe der Naturwissenschaft das Alter und die Zusammensetzung der Farben untersuchen, aber die Aspekte der Schönheit können wir damit nicht erfassen.

Letztendlich können Naturwissenschaftler weder den positiven Gottesbeweis liefern noch das Gegenteil.

Der Professor verweist auf zwei Umfragen unter amerikanischen Naturwissenschaftlern. Die eine stammt von 1916 und die andere von 1996. Dazwischen liegen 80 Jahre, in denen viele neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Entstehung der Welt gesammelt wurden. Und dennoch gab es am Anteil der Wissenschaftler, die an Gott glauben, nur wenig Veränderung: 1916 gaben 40 Prozent der Befragten an, an Gott zu glauben. 80 Jahre später waren es immerhin noch 38 Prozent.

Hier einige der Aussagen von an Gott glaubenden Wissenschaftlern:

William Thomson, Lord Kelvin (1824-1907) Einer der größten Physiker. Der erste, der den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik formulierte.

„Haben Sie keine Angst, ein frei denkender Mensch zu sein. Wenn Sie tief nachdenken, werden Sie durch die Wissenschaft Glauben an Gott gewinnen.”

Thomas Edison (1847-1931) Amerikanischer Erfinder.

“Mein größter Respekt und meine größte Bewunderung gilt allen Ingenieuren, besonders dem größten von ihnen – Gott!”

Wolfgang Pauli (1900-1958) Schweizer Physiker, einer der Begründer der Quantenmechanik und der relativistischen Quantenfeldtheorie, Nobelpreisträger für Physik 1945

“Wir müssen auch erkennen, dass wir auf allen Wegen des Wissens und der Befreiung von Faktoren abhängig sind, die außerhalb unserer Kontrolle liegen und die in der religiösen Sprache als Gnade bezeichnet werden.”

Karl Werner Heisenberg (1901-1976) Deutscher Physiker, einer der Begründer der Quantenphysik, Nobelpreisträger 1932

“Der erste Schluck aus dem Gefäß der Naturwissenschaften macht uns zu Atheisten, aber am Boden des Gefäßes erwartet uns Gott.”

Joseph Thomson (1856–1940) Englischer Physiker, öffnete das Elektron. Nobelpreis für Physik 1906

“Haben Sie keine Angst, unabhängige Denker zu sein! Wenn Sie stark genug denken, werden Sie unweigerlich von der Wissenschaft zum Glauben an Gott geführt, der die Grundlage der Religion darstellt. Sie werden sehen, dass die Wissenschaft kein Feind, sondern ein Helfer der Religion ist.”

Robert Millikan (1868–1953)Amerikanischer Physiker. Nobelpreis für Physik 1923 “Für Versuche zur Bestimmung der elementaren elektrischen Ladung und des photoelektrischen Effekts”

“Ich kann mir nicht vorstellen, wie ein echter Atheist ein Wissenschaftler sein kann.”

Doron Schneider

Eine schöne Geschichte von Peter Hahne.

Eine Geschichte, die eigentlich zu schön ist, um wahr zu sein, aber die tatsächlich so geschehen ist: Ein Autofahrer startet seinen Wagen. Da klopft jemand an die Scheibe mit den Worten: “Wissen Sie eigentlich nicht, dass Gott seinen Engeln befohlen hat, dass sie über Ihnen seien und Sie auf allen Wegen behüten sollen?”Kopfschüttelnd über solchen Unsinn fährt er auf die Autobahn. Nach wenigen Kilometern schert mitten im Überholvorgang ein Lastwagen nach links aus und fährt den Pkw zu Schrott.Übrig bleiben von dem Auto ein paar zerstreute Trümmer, aus denen wie durch ein Wunder der Fahrer fast unverletzt herauskriecht. Trotz Schockzustand hört er, wie ein Polizist zum anderen sagt:”Der muss aber einen Schutzengel gehabt haben.” Ein Lkw-Fahrer nimmt den Mann bis zum nächsten Ort mit. Worüber soll man sich mit einem so unter Schock stehenden schon unterhalten? So schaltet er das Autoradio an, wogenau in dieser Sekunde Mendelsohn-Bartholdysachtstimmige Motette beginnt:” Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen.” (Psalm 91)

Peter Hahne