Phil Spector mit 81 Jahren im Gefängnis gestorben.

“Spector galt als einer der einflussreichsten Produzenten im Bereich der Rock- und Popmusik. Er ist der Erfinder der einflussreichen „Wall of Sound“-Aufnahmetechnik, die er in den sechziger Jahren für Hits wie „Be My Baby“ und „Chapel Of Love“ entwickelt hatte. Anfang der siebziger Jahre produzierte er die letzte Beatles-LP „Let it be“ und die ersten Solo-Alben der früheren Beatles John Lennon („Imagine“) und George Harrison („All Things Must Pass“). Auch mit anderen Musikgrößen wie Tina Turner und The Ramones arbeitete er zusammen. 1989 war Spector für seine musikalischen Verdienste in die „Rock And Roll Hall of Fame“ aufgenommen worden.” FAZ

Phil Spector: He destroyed his Life with Sex, Drugs and Rock n’ Roll. Er ist der Erfinder des vollen Klangs, dem legendären („wall of sound“). Er war Songwriter, Gitarrist und Sänger in dem von ihm gegründeten Trio „The Teddy Bears“. Schnell wurde er zu einem wohlhabenden, exzentrischen Plattenproduzenten. Er arbeitete unter anderem mit Künstlern wie den Ronettes, Crystals, Righteous Brothers, Beatles, George Harrison, John Lennon, Rolling Stones, Leonard Cohen und den Ramones zusammen.

1989 wurde er in die „Rock and Roll Hall of Fame“ aufgenommen. River deep, mountain high mit Tina Turner. Das war Phil Spector, wer könnte das jemals vergessen? Im legendären Spielfilm Easy Rider wirkt er in einer Nebenrolle als Drogendealer mit. Spector und seine Skandale mit Waffen und Frauen: So soll er seine frühere Frau in der Ehe häufig misshandelt und psychisch gequält haben. Schon den Ramones und Leonhard Cohen hielt er auch eine Waffe an den Kopf. Bei John Lennon schoss Spector damals sogar in die Studiodecke. Er war ein Monster und glaubte nach den Worten der Richterin, “dass alle Frauen eine Kugel in den Kopf verdient hätten.”

Dann am 20. November 2003 wurde Phil Spector wegen Mordes angeklagt. Man ging davon aus, dass er Lana Clarkson, eine Schauspielerin, erschossen hat, nachdem sie seine Avancen abgelehnt hatte. Im Zuge dieses Prozesses wurde Spector von Zeugen als jähzorniger Waffennarr beschrieben, der häufig betrunken ist und unter dem Einfluss von Psychopharmaka steht. (infos aus wikipedia)

Phil Spector wurde des Mordes mit bedingtem Vorsatz schuldig gesprochen. Damit muss der Musikproduzent für mindestens 18 Jahre hinter Gitter. Jetzt steht er vor seinem göttlichen Richter. Mit dem leiblichen Tod hört die Existenz eines Menschen nämlich nicht auf. Dieser oft verbreitete Irrtum ist eine reine Hypothese und basiert auf der unterschwelligen Angst vieler Menschen, ohne Gott in die Ewigkeit gehen zu müssen. Nein, die Bibel bezeugt uns klar, dass der Mensch ein auf die Ewigkeit angelegtes Wesen ist und eine ewige Existenz hat. Seine Seele ist unsterblich. Gottes zweifelsfreie Aussage lautet: «Es ist den Menschen gesetzt, einmal zu sterben, danach aber …» (Heb 9,27). Wenn Gott ein Danach setzt, dann nützt alle menschliche Argumentation nichts. Gott wird jeden Menschen richten. Im Himmel oder der Hölle gibt es keine Stars oder Promis. Dort gibt nur Gerettete oder ewig Verlorene.

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