Wunder der Natur

Eine Löwin „adoptierte" offenbar im Samburu-Nationalpark in Kenia ein neugeborenes Antilopenkalb. Wildhüter entdeckten das ungleiche Paar. Dieses Ereignis erinnert sehr an Jesaja 11: „Und der Wolf wird bei dem Lamm weilen, und der Pardel bei dem Böcklein lagern; und das Kalb und der junge Löwe und das Mastvieh werden zusammen sein, und ein kleiner Knabe wird sie treiben. Und Kuh und Bärin werden miteinander weiden, ihre Jungen zusammen lagern; und der Löwe wird Stroh fressen wie das Rind. Und der Säugling wird spielen an dem Loch der Natter, und das entwöhnte Kind seine Hand ausstrecken nach der Höhle der Basilisken."
Das sind Zustände, wie sie im 1000jährigen Reich existieren werden. Dann werden sich die Menschen nicht über so viel Frieden unter den Tieren (und auch Menschen) wundern. Es wird für sie etwas Normales sein, weil sie es nicht anders kennen – jedenfalls diejenigen, die erst im 1000jährigen Reich geboren werden.
Aber wir werden – sozusagen – staunen, wenn wir solche „paradiesischen" Zustände erleben werden. Denn heute ist dies alles andere als normal. Normalerweise würde ein Löwe ein Kalb sofort töten und fressen. Um so erstaunlicher, dass es selbst heute solche Ausnahmen gibt. Sie dürfen uns dazu führen, Gott an seiner Schöpfung zu erkennen und anzubeten. Denn wer ist in der Lage, eine solche, ausgezeichnete Tierwelt zu schaffen, außer Gott? Und wenn Er solch herrliche Tiere schafft, dann kann Er sie auch bewahren und in einer Weise zusammenstellen, dass sie wirklich zusammenpassen und in Eintracht miteinander leben.
Wenn die Schöpfung schon so gewaltig ist, wie gewaltig muss dann der Schöpfer sein. Und wie herrlich der Erlöser, der die heute in Knechtschaft befindliche Schöpfung freimachen wird – aufgrund seines am Kreuz vollbrachten Erlösungswerkes. bibelpraxis.de

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