Gib nicht auf!


Ob du es glaubst oder nicht: Du kannst bis zu 70 Tage ohne Speise leben. Du kannst ca. eine Woche ohne Wasser existieren. Und du kannst bis zu sechs Minuten ohne Luftholen leben.


Aber da ist eine Sache, ohne die du nicht leben kannst: Hoffnung!


Hoffnung ist die Zuversicht, dass die Dinge besser werden. Sie ist die Ursache, nicht aufzugeben, sogar wenn unser Leben verloren erscheint. Der biblische Prophet Jeremia wusste um das Geheimnis: „Gesegnet ist der Mann, der auf den HERRN vertraut und dessen Vertrauen der HERR ist!“ (Jeremia 17,7).


Gott, der allmächtige Schöpfer des Universums, der Anteil nimmt an all deinen Problemen, kann dir eine sichere Zukunft zueignen. Die Person, welche niemals auf Jesus Christus vertraut hat, mag das Leben als sinn- und hoffnungslos betrachten. Und sie hat recht, denn ohne Christus ist sie „… ohne Hoffnung und … ohne Gott in der Welt“ (Epheser 2,12).


Doch Jesus Christus bietet dir an, was du nie selbst erwerben kannst und was niemand von dir nehmen kann:























Liebe, welche nicht auf deine Gefühle oder Verdienste gegründet ist, sondern auf die nie endenden Hilfen und Barmherzigkeiten Gottes: „Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus, als wir noch Sünder waren, für uns gestorben ist.“ (Römer 5,8)


Freiheit, Gott zu erkennen und sich an ihm zu erfreuen, weil Christus die Strafe unserer Verfehlungen und Sünden auf sich genommen hat: „Denn es ist auch Christus einmal für Sünden gestorben, der Gerechte für die Ungerechten, damit er uns zu Gott führe, zwar getötet nach dem Fleisch, aber lebendig gemacht nach dem Geist.“ (1. Petrus 3,18)


Freundschaft, die nie enttäuscht, noch versagt, denn Jesus hat verheißen: „Ich will dich nicht aufgeben, noch dich verlassen.“ (Hebräer 13,5b)


Sinn des Lebens, weil dem Christus nachzufolgen unserem Leben wahre Bedeutung und den eigentlichen Lebenssinn gibt, wozu uns Gott geschaffen hat.


Eine unerschütterliche Zukunft, fest gegründet auf die Prophezeiung Christi: „… so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin.“ (Johannes 14,3)


Die ewige Heimat, den Himmel, wo Traurigkeit und die Tragödien der Erde – Selbstsucht, Hass, Sinnlosigkeit, Tod – alle vergangen sein werden: „Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz wird mehr sein: denn das Erste ist vergangen.“ (Offenbarung 21,4)


Du kannst sicher sein, dass du dein Vertrauen (= Glauben) in Gott, in rechter Weise gesetzt hast, indem du folgende Schritte unternimmst:


1. Erkenne deine Sünden an und dass diese dich von Gott fernhalten und trennen: „denn alle haben gesündigt und erlangen nicht die Herrlichkeit Gottes.“ (Römer 3,23)


2. Nimm es an, dass Gott dich liebt, und dass Jesus für deine Sünden am Kreuz starb: „Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen [= einzigartigen] Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.“ (Johannes 3,16)


3. Empfange Jesus Christus durch Glauben: „… dass, wenn du mit deinem Mund Jesus als Herrn bekennen und in deinem Herzen glauben wirst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, du errettet werden wirst.“ (Römer 10,9)


Du kannst z.B. so mit Gott reden, d.h. beten: „Herr, danke, dass du deinen Sohn gesandt hast, um für mich zu sterben. Ohne ihn wäre ich zurecht für immer verloren und fern von dir. Ich bitte dich in mein Leben zu kommen und mein Retter zu sein.“

Kommentare

  1. pasquale

    was du hast nennt man nicht Glaube sondern realitätsverlust. Wenn du immer noch der Meinung bist, dass die Menschen alles in der Hand hatt, dann bist du alles andere als ein Mensch der mit offenen Augen durch diese Welt geht, wach auf , mach die Augen auf, siehst du nicht was hier passiert. Jesus kann dir nur helfen wenn du seine hilfe willst. Er ist gekommen Blinde sehend zu machen u sehende blind.

  2. IPP

    Ich habe Hoffnung

    Ich habe Hoffnung, aber nicht durch Gott. Ich glaube daran, dass es intelligente Menschen gibt, die die Probleme unserer Zeit lösen können, daran, dass es eine Weiterentwicklung zum Guten hin gibt, dass es immer Freunde gibt, die einem helfen, wenn man Probleme hat, und daran dass nach dem Tod alles vorbei ist ( was für einen Christen natürlich niemals etwas gutes sein kann) . Ich brauche keinen Gott, ich habe mich selbst und meine Umwelt als Hoffnung. Nur DU kannst dein Leben so gestalten wie du es willst, kein komischer Gott kann das.

  3. ali

    Gibt es eine Hoffnung nach dem Tod?
    Was kommt nach dem Tod? Diese Frage muß uns kommen, wenn wir diese Aussprüche lesen. Gibt es keine Hoffnung? Doch, es gibt eine gute Nachricht: Jesus Christus hat dem Tod die letzte Macht genommen (Hebräer 2, 14). Durch seinen Tod am Kreuz und seine Auferstehung von den Toten können auch wir wieder Zugang zu Gott haben (Matthäus 27, 50-51a). Zwar müssen wir alle sterben; wer aber an Jesus Christus glaubt, wird nach dem irdischen Tod auferstehen und lebendig gemacht werden (1. Korinther 15,22) und ewig bei Jesus sein (Johannes 17,24; auch 1.Thessalonicher 4,17b). Jesus will und kann uns von der Todesfurcht befreien, denn er hat die Schlüssel des Todes. Jesus sagt: “Ich bin der Lebendige! Ich war tot, doch nun lebe ich in alle Ewigkeit. Ich habe Macht über den Tod und die Totenwelt.” (Offenbarung 1, 19).

  4. fallen_Seraph

    Quark

    So ein Blödsinn. Als könnte man ohne den Glauben an übernatürlichen Hokuspokus keine Hoffnung haben. Obwohl, ihr könnt es wahrscheinlich nicht (mehr). Ihr tut mir leid, ehrlich.

  5. Thomas Beier

    Weise Indianer gibt

    Vor zirka einem Jahr sah ich eine Reportage, ein Indianer aus Amerika wurde befragt. Ein Stammeshäuptling.
    “Die Menschen brauchen immer jemanden, der für sie alles erledigt.” Das war ein Zitat. Das Bequeme machen sie selber, das Unbequeme soll für sie ein anderer machen. Gott und Jesus tun mir richtig leid, die Beiden müssen immer ran. Aber für Kommerz haben wohl beide kein Interesse.
    Wissen Sie, einen namhafte Politikerin sagte mal in den Medien, wir leben wohl gesellschaftlich den altrömischen Stil. Zu der Zeit wurde Jesus angenagelt.
    Der Mensch ist in der Lage, einen Zeitraum von zwei- bis dreihundert Jahren grob, d.h richtungsweisend, zu überblicken, wenn er die Gesellschaft darauf ausrichtet. Heute wissen so viele nicht, was am nächsten Tag ist, wie das individuelle Leben weitergeht. Wir schicken Sonden ins All und können froh sein, wenn diese durch andere Lebensfornmen nicht bemerkt werden. Würden diese Lebensformen, vorausgesetz der Möglichkeit, den Weg der Sonden zurück zu uns verfolgen können, wir hätten wohl absolute Überlebensprobleme. Die menschliche Gesellschaft, auch heutzutage, ist eigentlich absolut rückständig in ihrer geistigen Entwicklung und den Handlungen daraus. Trotz all ihrer Möglichkeiten, die sie leider nur auf’s Geld heruntergeschraubt hat. Sie bringt dem Individuen menschlichen Ursprungs bei, allen persönlichen Verpflichungen im Bedarfsfall zu entsagen. Hochgedrillte Egositen, durch medialisierte Egomanen unterstützt, weisen konsumorientiert, ertragsorientiert, umsatzfördernd usw. stets darauf hin, dass ein Leben nur an sich selbst gedacht die besten Möglichkeiten bietet und das Leben, abweichend von Ehe usw., das Beste ist. “Wohnst Du noch oder lebst Du schon”, schon dieser Spruch schafft Trennung, “Ich bin doch nicht blöd” dazu, incl. “Kauf Dich glücklich”.
    Weltweit nur wenige Reiche an Geld und Macht machen alles kaputt. Stück für Stück, obwohl das letzte Hemd keine Taschen hat. Nicht die Menschen im allgemeinen, nein, nur einige sind so gierig, so geldgeil, so machtbesessen, sie würden alles platt machen dafür. Und ihr Beispiel an Reichtum ist für so viele das Schulungsthema für träumerische Nachahmer im Versuch, um diese auch widerum in diese Richtung des erstebenswerten Lebens zu drillen.
    MfG

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