Eilmeldung: Komm zu Jesus, bevor Jesus kommt!

Nun rätselt alle Welt über die Ursachen des Unheils. Realistische Erklärungsversuche wechseln mit Verschwörungstheorien ab – das Rätsel bleibt. Da wird nun auch die uralte, immer wieder bedrängende Frage laut, wie denn ein gütiger, allmächtiger Gott solches Unheil zulassen könne. Ist es aber in Wahrheit nicht vielmehr der Mensch, der sich selbst bestraft?
So ist es doch wahrlich nicht Gott, es ist der sich autonom gebärdende Mensch, der sich selbst bestraft, wenn dann das Übel über ihn hereinbricht. Alles Übel dieser Welt ist die giftig-bittere Frucht von Adams und eines jeden seiner Nachkommen Sünde, nicht aber Strafe eines beleidigt zürnenden Gottes.
Mit dieser Einsicht ist schon der Weg zur Heilung erkannt. Wenn Sünde die Wurzel allen Unheils ist, dann sind es Umkehr, Buße und Vergebung, die Rettung bringen. Und wiederum umgekehrt: ernten wir mit dieser Coronaseuche nicht die Folgen des jahrzehntelangen Vergessens, Verdrängens der Realität von Sünde und Vergebung in Theologie und Predigt in dieser Epoche?
Nun also zeigen in der die Welt bedrohenden Pandemie die Sünde und der Böse ihre erschreckende Gorgonenfratze – und bei ihrem Anblick erschrickt die Welt. In Schockstarre verfallen sollte sie nicht. Wenigstens die Christen sollten endlich wieder bedenken, dass alles Unheil in der Schöpfung dadurch entfesselt worden ist, dass das Geschöpf Mensch sich gegen seinen Schöpfer erhob, und dass wiederum Heil geschieht, wenn er zu ihm zurückkehrt.

Um den Menschen zurückzuholen, ist Gott selbst in Jesus Christus Mensch geworden. Ihm die Türen zur Welt, zu uns selbst zu öffnen, wäre die Rettung. Natürlich sind in der Notsituation der Corona-Seuche Medizin und Politik zur Mobilisierung ihrer Möglichkeiten aufgerufen. Natürlich muss die Gesellschaft insgesamt die Notwendigkeit erkennen, dem Egoismus des Individuums um des Gemeinwohls willen Zügel anzulegen. ( nach W.K.B.)

Kommentar

  1. Thomas

    Ich bin nun schon in einigen freien, oder freikirchlichen Gemeinden
    zu Gast gewesen und keine einzige, hat den endzeitlichen Gott von
    Matth24 und der Offenbarung gepredigt. Einige sprachen zwar mal zärtlich,
    ein wenig, vom Gericht Gottes, für die Meisten aber gab nur den Gott
    der sich alles bieten lässt, von den Menschen und dabei mit Tränen
    in den Augen, jeden Sünder zum knudeln gern hat. Gerade der enzeitliche
    JAHWE und sein Sohn, sprechen hier aber eine ganz andere Sprache in
    der Bibel, welch die meisten Gemeinde mitglieder, nie komplett gelesen
    haben. Sie möchten die Bibel theologisch vorgekaut, in der Art und Weise
    hören, das alle was wehtut ausgesiebt wird. Ich sehe Corona im Rahmen
    der absoluten Endzeit, eher als Warnung für die Schlafchristen im Westen,
    Matth. 24 und Jesaja 24. Ich höre schon wieder in vielen Bereichen, wie
    Christen JAHWE rechtfertigen wollen, wenn die militanten Atheisten
    ihnen, wieder , mit der Phrase kommen, warum lässt ihr
    lieber Gott das zu. Einen lieben Gott, gibt es aber nur bei den Gebrüdern
    Grimm, nicht aber in der Bibel. Die Antwort ist einfach, wenn nach Gottes
    Einschätzung, das Sündenmass voll ist, bestraft er die Menschen mit,
    Seuchen, Krieg, Irrsinn und wirtschaftlichen Zusammenbruch.

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