Folter Pharao Mubarak ist am Ende.

Ägyptens Präsident Hosni Mubarak (82) hat sein Volk oft „meine Kinder“ genannt. Gestern gab er seinen Soldaten den Schießbefehl. Er sprach auch angeblich von Demokratie. Da sitzt einer seit 30 Jahren und schikaniert das Volk mit harter Hand.
Wie ein Vampir hat er sich festgekrallt am Körper des Volkes und saugt jahrzehnten sein Blut. Das ist keine Regierung mehr das sind Räuber. 20 Privatjets stehen bereit um diesen Totengräber auszufliegen, Dann vor dem Abflug noch schnell einen Sprung zur Nationalbank und Gold mitnehmen. Und ihre Ordnungshorden erschiessen währenddessen das aufgebrachte Volk. Ok, sicher ist Mubarak nicht persönlich ein Räuber. Das tun seine Helfershelfer schon für ihn. Ben Ali war auch kein Räuber, dafür hatte er ja seine Frau und ihren Riesenclan in der Hinterhand. Niemand  glaubt doch ,dass das verbrecherische Mubarak System einen der Demonstranten überleben lassen wird. Ich frage mich, wer sind diese aufgebrachten, verzweifelten Straßenkämpfer? Diejenigen die ihr ganzes Leben in der Hoffnungs- und Perspektivlosigkeit zubringen sollen. Es sind die, die endlich Leben wollen. Sie wollen leben und keine billige Farce von Leben.
Leider ist das alles andere als eine friedliche Revolution. Wir haben eine erleben dürfen: Keine Gewalt. Das ist für mich die kürzeste Zusammenfassung der Bergpredigt. Am 9. Oktober 1989 haben Zehntausende diese Worte nicht nur gerufen, sondern sie haben das Gebot der Gewaltlosigkeit selbst auf der Straße praktiziert – in Leipzig wie in anderen Städten der DDR. Wir sollten nie vergessen, dass es eine große segnende Gotteskraft gibt, die Veränderungen ohne Blutvergießen schaffen kann – auch eine Revolution, bei der keine Schaufensterscheibe kaputtgegangen ist, niemand sein Gesicht verloren hat und niemand sein Leben lassen musste. Diese Erfahrung ist zu einem festen Bestandteil meines Lebens geworden. Ch. Führer

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