In der letzten Zeit haben sich Klima-Chaoten immer wieder als Weltretter medienwirksam in Szene gesetzt.

Sie klebten sich beispielsweise in Berlin auf die Straße. Das hatte vielerorts gravierende Auswirkungen: Der Straßenverkehr wurde lahmgelegt. Rettungskräfte wurden behindert und Mitmenschen in Bedrängnis gebracht. Unverständnis und Unfrieden sind die Folgen.Es würde uns gut tun, wenn wir in der Advents- und Weihnachtszeit die Kameras mal von den Möchtegernrettern zum wirklichen Retter der Welt schwenken. Wir sollten uns von Berlin nach Bethlehem wenden! In Bethlehem begann die Rettungsaktion für die Menschheit! Der Sohn Gottes wurde in einem Stall geboren und in eine Futterkrippe gelegt. Als Jesus reichlich 30 Jahre alt war, hat er sich nicht auf die Straße geklebt, um die Welt zu retten. Die Menschen haben ihn an ein Kreuz genagelt. Zwischen Krippe und Kreuz hat Jesus klar und deutlich davon gesprochen, dass die Welt nicht zu retten ist – aber alle Menschen sein Rettungsangebot erhalten. Wer bei Jesus zugreift, bekommt gravierende Auswirkungen in seinem Leben zu spüren: Frieden im Herzen, Vergebung der Sünde, Hoffnung über den Friedhof hinaus und ewige Heimat bei Gott.

Eine gesegnete Adventszeit wünscht Lu†z Scheufler

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