Jetzt im Sommer auch in deiner Stadt: Die Corona-Subkultur mit Open Air Party. Nix Abstand – Abfeiern ist angesagt.

Man nennt diese hedonistisch-narzisstisch-egoistisch-umweltignorant auftretende Ansammlung von Menschen, die Müll und anderes in Parks und auf Plätzen für andere zum Wegschaffen hinterlassen und wohl mehrheitlich grün wählen, freundlich geframt Partyszene oder Feiergemeinschaft, man könnte sie auch als eine schwer erträgliche Subkultur bezeichnen.
Mit dem Corona-Hype ist eine neue Ausgehkultur entstanden. Die Feiernden kapern öffentliche Plätze und Parks, nicht nur bei uns am Gärtnerplatz oder in Schwabing. Keine Rockkonzerte, keine Festivals, keine Volksfeste. Großveranstaltungen bleiben in Deutschland bis mindestens Ende Oktober verboten. Dennoch wird gefeiert und wieder alles zugemüllt.

Die Menschheit teilt sich durch Corona in 2 Gruppen, die mit Angst, Panik oder Vorsicht und die, welche Feiern und somit behaupten: “Das Ding ist durch und war noch nie wirklich da. Ein von Medien und Politik gehyptes Szenario. Eine Angstmachmaschine. Schluss jetzt und lasst uns endlich wieder wie Menschen zusammen feiern – wie in Berlin, Düsseldorf und München. Das Theater ist zu Ende.” Einer sagte mal: In Krisenzeiten suchen die Intelligenten nach Lösungen, während die Schwachköpfe nach Schuldigen suchen oder einfach weiter feiern.

Aber wo sind denn die Menschen, die jetzt fragen, welche Botschaft richtet Gott an uns? Was lernen wir von dieser Corona-Krise? Als Erstes erkennen wir unsere Hilflosigkeit. Wir müssen uns eingestehen, trotz aller technischen Machbarkeit unsere Grenzen zu erkennen. Es ist unsere Beobachtung, dass dieses Geschehen die gesamte Welt betrifft.Kein Land und keine Personengruppe ist ausgenommen – es trifftChristen und Atheisten, Muslime und Hinduisten, es trifft Junge und Alte, Arme und Reiche, es trifft Gesunde und Vorerkrankte, kurz: jeden! Wenn Gott so universell zu jedem von uns spricht, dann stellt sich die Frage: Gibt es eine Botschaft, die ebenfalls jedem Erdenbürger gilt? Darauf gibt uns die Bibel eine sehr eindeutige und unmissverständliche Antwort, wie z.B.:

• „Gott will, dass allen Menschen geholfen werde und sie zurErkenntnis der Wahrheit kommen“ (1. Timotheus 2,4).

• „So tut nun Buße und bekehrt euch, dass eure Sünden getilgtwerden“ (Apostelgeschichte 3,19).

In seiner Schrift „Angst vor dem Virus?“ vergleicht Manfred Röseler das Covid-19-Virus mit einem viel heimtückischeren Virus – und das ist dieSünde. Dieses Virus bringt uns nicht nur den leiblichen, sondern den ewigen Tod (Hölle). Auch vor dieser Katastrophe werden wir in derBibel im Voraus gewarnt (Offenbarung 21,8), so dass sie niemanden überraschend treffen wird.Weil Gott die Liebe in Person ist (1. Johannes 4,16), will er uns heilen– wer immer wir auch sind. Durch Jesu Tod und Auferstehung ist dieMedizin gegen das Sündenvirus vorhanden. Nun heißt die kurz gefasste rettende Botschaft: „Wer an den Sohn (Gottes) glaubt, der hat das ewige Leben“ (Johannes 3,36). Bekennen Sie dem Gottessohn Jesus die Verfehlungen Ihres Lebens – insbesondere die Lebensweise ohne IHN – und bitten Sie IHN, in Ihr Leben einzutreten. Dann sind Sie heil geworden und haben den Himmel gewonnen.
Direktor und Professor a.D.Dr.-Ing. Werner Gitt

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