Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit hat man etwas Neues entdeckt, ist sich nur noch nicht sicher, was es nun ist. Aber unsere Medien wissen es mal wieder genauer.
Süddeutsche.de: „Erfolgreiche Suche nach dem Gottesteilchen?“
Kleine Zeitung: „Mit Spannung schaut die Wissenschaftswelt auf das europäische Kernforschungszentrum CERN in Genf. Forscher wollen sich dort am Mittwoch zum Elementarteilchen Higgs-Boson äußern – und möglicherweise die Existenz des sogenannten „Gottesteilchen“ bestätigen.“
Spiegel Online: „Heiße Spur zum Gottesteilchen“
FAZ: „Gottes-Teilchen Higgs-Boson entdeckt?“
Stern.de: „Gerüchte um das Higgs-Boson: Neues vom Gottesteilchen“
Bild: „Higgs-Boson: „Gibt es das mysteriöse Gottesteilchen?“
Frankfurter Rundschau: „Higgs-Boson – Zeigt sich das Teilchen Gottes?“
Tagesspiegel: „Gottes Teilchen gefunden? Erkenntnisse der Forscher mit Spannung erwartet“
Hannoversche Allgemeine: „Wissenschaftler sind Gottesteilchen auf der Spur“
RP Online: „Womöglich „Gottesteilchen“ nachgewiesen“
derStandard.at: „Der richtige Namensgeber des „Gottesteilchens““
„Gottesteilchen“ ist dann doch eine tolle Bezeichnung. Man kann doch einfach nur immer wieder über das staunen, was Gott erschaffen hat. Von den arroganten Propagandisten der Medien- und Meinungsmacher sollten wir uns mehr und mehr trennen. Jeder Denkende weiß doch genau, es wird zumindest eine Urenergie für alles Werdende benötigt und eine Instanz, welche die Naturgesetze übersteigt – Gott.