Narnia-Film: “Die Reise auf der Morgenröte” verändert Menschen.

Darin wird der käsegesichtige Cousin Eustachius von Gott verändert. Die göttgewirkte Veränderung vom Kotzbrocken zum Edelmann ist dann auch ein Thema der Handlung dieses Weihnachtskinderfilms. Eustachius entdeckt im Film auf einer Wüsteninsel, die die Crew auf der Suche nach sechs der sieben verschollenen Lords erreicht, eine Müllkippe voll Gold und erliegt der Habgier, die ja in jedem von uns steckt.. Die Folge ist die Metamorphose des Äußeren entsprechend dem Inneren: Er wird zu dem Monster, das er schon immer innerlich war: ein Drache. Entsprechend läuft ab da die Handlung in die umgekehrte Richtung: Eustachius erkennt seine Fehler, stellt sich erstmals in den Dienst der Gemeinschaft und wird am Ende von Aslan erlöst. Das heißt, er bekommt seine ursprüngliche Gestalt zurück und freut sich erstmals “ein neuer Junge” zu sein (statt den besserwisserischen Erwachsenen zu geben).
Sein komisches Äußeres, seine lustige Nase hat er immer noch. Aber man findet ihn nicht mehr ganz so unsympathisch. Er ist ja ein innerlich veränderter Mensch. Viel Kinder unserer Tage bräuchten eine Begegnung mit „Aslan“, der allein ihr materialistisches Herz verändern kann.

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