Pastor Latzel hat von der BEK ein Predigtverbot bekommen. Bei uns nicht.

Thomas Lange ermutigt ihn:

Kommentare

    • ali

      Bitte zuerst informieren.Latzel hat sich für die pauschale Verwendung des Begriffes ” Verbrecher” für Homosexuelle entschuldigt und klargestellt, dass er damit diejenigen meinte, die Gottesdienste störten und sich offen als Homosexuelle zu erkennen gaben. Wenn sich ein Christ entschuldigt, gibt es biblisch gar keine andere Möglichkeit, als diese Entschuldigung anzunehmen. Sprich – die Kirchenleitung und die Homosexuellen, sofern sie sich als Christen sehen. Wer als Christ nicht vergebungsbereit ist, dem ergeht es, wie dem Schalksknecht in Matth. 18, 23-35. Davon ist auch eine Kirchenleitung nicht ausgenommen. Und das gilt, egal was weltliche Gerichte urteilen. Wollen sie jedoch Latzel dazu bringen, Homosexualität nicht mehr als sündhaftes Verhalten zu bezeichnen, haben sie ebenfalls das Zeugnis der Bibel gegen sich. So oder so, die Bibel ist auf Latzels Seite.

    • Das Predigt- und damit das Berufsverbot durch die BEK gegen Pastor Olaf Latzel ist einfach nur schäbig und schändlich, denn Pastor Latzels Botschaft ist eben Keine Volksverhetzung und KEIN Haß auf Schwule, vielmehr weist er auf die Sündhaftigkeit gleichgeschlechtlicher Partnerschaften hin. Somit sagt er nichts anderes als die Bibel – Gottes Wort. Wer homosexuelle Verbindungen segnet, macht sich (mit)schuldig.
      Römer 1, 26 f.: Darum hat sie Gott dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein musste, an sich selbst empfangen.

      Es ist nicht nur diese Stelle in der Bibel, die sich auf Homosexualität und deren Sündhaftigkeit vor Gott bezieht. In ihrem “Gott-vergibt-allen-alles-Wahn” verleitet gerade die evangelische Kirche die Menschen dazu, anzunehmen, daß Gott heute toleranter sei als zu Jesu Zeiten. Dabei vergessen sie, daß Gott sich niemals ändert. Er ist der Selbe von Ewigkeit zu Ewigkeit. Darüber hinaus hat unser Handeln e w i g e Konsequenzen und bestimmt, wo wir die Ewigkeit verbringen werden. Entweder wir nehmen Jesus als unseren Herrn und Erlöser an und leben ewig und in Freuden mit ihm, oder wir weisen Ihn zurück, um für alle Zeit unvorstellbare Qualen in der Hölle zu erleiden.

  1. Es war zu erwarten, dass die Bremische Ev. Landeskirche irgendwann Pastor Latzel kaltstellen und/oder abservieren wird. Bisher konnte Latzel noch dort in diesem Umfeld segensreich wirken. Doch vielleicht ist ja jetzt die Zeit da, dass Gott noch ganze andere und neue Wege für ihn ebnet.

    Sollte Latzel BEK nun tats. abserviert werden, könnte er jederzeit anderswo sofort neu und in viel größerer Freiheit mit einer Freikirche durchstarten. Wer weiß, dann würde ggf. der Vorstand nebst den gesamten Mitgliedern gleich mitkommen, indem sie aus der Kirche austreten würden.

    Ob sich die Leitung in der BEK wohl dieser Möglichkeit bewusst ist und überhaupt deshalb allein Latzel so lange noch überhaupt geduldet hat.

    Ja, wir als Familie werden weiter für ihn, seine Familie und die Gemeinde beten.

  2. Predigtverbot für Pastor Olaf Latzel? Luther hat das Programm schon durch. Deshalb: Raus aus Babylon! Und zwar schnell! Diese Gesellschaft steht am Abgrund und mit blindwütigem Toleranzgefasel wird sie den nächsten Schritt tun.

  3. Detlev Fleischhammel

    Ich kann für diese Meldung keinerlei Bestätigung im Internet finden. Auch auf der Homepage der St.-Martini-Gemeinde findet sich kein Hinweis auf ein solches Predigtverbot.

  4. Unglaublich, was da gerade vor sich geht. Am Samstag ist in Köln eine kleine Kundgebung für Glaubensfreiheit mit biblischem Werteverständnis geplant gewesen. Durch diesen Anlass ist sie nun aktueller als gedacht.
    Der allmächtige Herr segne Bruder Latzel, die St. Martini Gemeinde und schenke dem Vorstand viel Weisheit beim Umgang mit der Situation.

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