Schlampe und stolz drauf! Nein: Die Welt braucht Frauen, die lieben, die leiten und die Leben schenken. Wider den falschen Feminismus!

Ein kleiner Junge fragte seine Mutter: “Warum weinst du?”
“Weil ich eine Frau bin, “erzählte sie ihm. “Das versteh ich nicht, “sagte er.
Seine Mama umarmte ihn nur und sagte: “Und das wirst du auch niemals.”

Später fragte der Junge seinen Vater: “Warum weint Mutter scheinbar ohne Grund?”
“Alle Frauen weinen ohne Grund, “war alles was sein Vater sagen konnte.

Der kleine Junge wuchs heran, wurde ein Mann und fragte sich immer noch, warum Frauen weinen.
Endlich rief er Gott an und fragte ihn: “Gott, warum weinen Frauen so leicht?”
Gott sagte: “Als ich die Frauen schaffte, mussten sie etwas Besonderes sein.”

Ich machte ihre Schultern stark genug, um die Last der Welt zu tragen, doch sanft genug, um Trost zu spenden.
Ich gab ihnen eine innere Kraft, um sowohl Geburten zu ertragen, wie auch die Zurückweisungen, die sie von ihren Kindern erfährt.

Ich gab ihr eine Härte, die ihr erlaubt, weiterzumachen, wenn alle Anderen schon aufgeben.

Ich gab ihr Gefühlstiefe mit der sie ihre Kinder immer und unter allen Umständen liebt, sogar wenn ihr Kind sie sehr schlimm verletzt hat.

Ich gab ihr Kraft ihren Mann mit seinen Fehlern zu ertragen und machte sie aus seiner Rippe, damit sie sein Herz beschützt.

Ich gab ihr Weisheit, damit sie weis, das ein guter Mann niemals seine Frau verletzt, aber manchmal ihre Stärke und Entschlossenheit testet, unerschütterlich zu ihm zu stehen.

Und zum Schluss gab ich ihr eine Träne zum Vergießen.
Die ist ausschließlich für sie, damit sie davon Gebrauch macht, wann immer es nötig ist.

Siehst du:
Die Schönheit der Frau ist nicht in der Kleidung die sie trägt, die Figur die sie hat, oder in der Art wie sie ihre Haare trägt.

Die Schönheit einer Frau muss in ihren Augen erkannt werden weil diese das Tor zu ihrem Herzen sind – der Ort, an dem Liebe wohnt.

Unbekannt

Kommentare

    • ali

      Im Schöpfungsbericht (1. Mose 1) lauten Gottes erste Worte zum Thema Mann und Frau, dass Er beide in seinem Bilde schuf (Vers 27). Keiner erhielt mehr von Gottes Ebenbild als der andere. Die Bibel beginnt also mit der Gleichwertigkeit der Geschlechter. Als Personen, als geistige Wesen, die vor Gott stehen, sind Mann und Frau absolut gleich. Trotz dieser Wesensgleichheit findet sich in 1. Mose 2 eine detaillierte Schilderung der Schöpfung beider menschlichen Geschöpfe, was auf die Unterschiede in ihrer von Gott gegebenen Funktion und Verantwortlichkeit hinweist. Mann und Frau sind vor Gott gleichviel wert – beide tragen das Ebenbild Gottes. Dennoch – ohne den einen dem anderen unterlegen zu machen – ruft Gott sowohl Männer als auch Frauen dazu auf, die für sie bestimmten Funktionen und Verantwortlichkeiten wahrzunehmen.Jesu Umgang mit Frauen macht deutlich, dass er ihnen eine weit höhere gesellschaftliche Stellung zumaß, als das es damals üblich war. Er erwies ihnen Mitgefühl und Respekt, was für sie eine völlig neue Erfahrung war. Das verdeutlicht ihre Gleichwertigkeit.

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