Wer, bitte, braucht Gott? Jeder! Wer, bitte, braucht die Amtskirche? Keiner!

“Eine Epoche geht zu Ende. Eine Epoche, die die Geschichte der Menschheit im Guten wie im Schlechten mehr geprägt hat als alle anderen Epochen zuvor: die Epoche des christlichen Abendlandes. Romanische Dome, gotische Kathedralen, das Papsttum, die Reformationen, die Renaissance, Messen, Oratorien und Lieder, christliche Theologie und Philosophie, zudem Alltagsrituale, Feste und Wertvorstellungen, die das Leben in Europa seit der Spätantike prägten: Es ist vorbei. Das Abendland, es war einmal christlich und wird es nie wieder werden. Was danach kommt, es ist ungewiss. Eine halbe Millionen Menschen haben im vergangenen Jahr die beiden ehemals großen Kirchen verlassen. Einsamer Rekord.
Alexander Grau/Cicero.de

Wer mit der Zeit geht – der geht mit der Zeit. Diese Kirchen haben mit dem biblischen Christentum bzw. mit Gott so viel gemein, wie IM Erika mit der Einhaltung des Kanlzereides. Die Mutation dieser Kirchen in linke Sekten, betrieben durch diese unsäglichen Leiter Marx und Bedford Strom, treiben die Leute aus den Kirchen.

Die These, dass ein Kirchenaustritt mit einer Abkehr vom christlichen Glauben einhergeht, ist dazu falsch. Viele sehr gläubige Menschen verlassen die Kirche aus religiösen und zunehmend politischen Gründen. Echte Kirche ist dort, wo Menschen die an Gott, Jesus und den Heiligen Geist glauben, sich versammeln. “Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, bin ich in ihrer Mitte”, verspricht uns Jesus in der Bibel.

Es gibt mindestens zwei Hauptgründe, warum die Gesellschaft säkularer und ungläubiger wird.
1) Es geht uns immer noch in materieller Hinsicht zu gut.
2) Die Kirchen selber leben und predigen weithin nicht das Wort Gottes, sondern grünen Zeitgeist, dadurch werden sie irrelevant.

Dies bedeutet aber nicht, dass wir Gott nicht brauchen. Dazu drei Zitate aus der Bibel:
1) Was hilft es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt und nimmt doch Schaden an seiner Seele.
2) Herr lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen auf dass wir klug werden. 3) Jesus sprach: Die Pforten der Hölle sollen meine Gemeinde nicht überwältigen.

Kommentare

  1. Thomas

    Ich habe gerade den Flyer Kirchenkino gelesen – nachzulesen unter
    http://www.kirchen-und-kino.de . Von dem Gründer des Christentums keine
    Spur, stattdessen , grün gefärbter Neumarxismus im humanistisch,
    sozialistischem Gewand. Staatskirchen, waren und sind nicht der Weg
    der Bibel und gerade sie, erweisen sich im wilden Westen ,als die größten
    Feinde, der biblischen Christenheit. Von diesen religiösen, politischen
    Vereinen, ist nicht zu erwarten, außer politische Propaganda zum
    betreuten Denken. Große Teile Europas, werden zum Tier der Offenbarung
    gehören.

  2. Hans Hauber

    [Lk 3,17] dessen Worfschaufel in seiner Hand ist, um seine Tenne durch und durch zu reinigen und den Weizen in seine Scheune zu sammeln; die Spreu aber wird er verbrennen mit unauslöschlichem Feuer.

    [Lk 22,31-32] Der Herr aber sprach: Simon, Simon! Siehe, der Satan hat begehrt, euch zu sichten wie den Weizen. Ich aber habe für dich gebetet, damit dein Glaube nicht aufhöre; und du, bist du einst umgekehrt, so stärke deine Brüder.

    Der Wind weht immer kräftiger, die Spreu sammelt sich schon in den Ecken der “Tennen”…. zum fortschaufeln…

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