Brücken – Meisterwerke göttlicher Genialität

Brücken verbinden. Seit Jahrtausenden leisten sie den Menschen daher großartige Dienste. Die ersten Brücken waren einfache Hängebrücken und gab es bereits im 3. Jahrtausend vor Christus in Asien. Es folgten Aquädukte, Brücken, die auf Schiffen schwammen und Dämme. Die Römer bauten stabile und aufsehenerregende steinerne Brücken. Die erste Steinerne Brücke mit großen Steinbögen der nach-römischen Zeit wurde 1146 fertiggestellt und ist heute noch in Regensburg zu sehen.

Die längste Hängebrücke steht heute in Kobe, Japan und misst fast 2 km. Die Balken-Mehrfeldbrücke „Lake Pontchartrain II“ bei New Orleans in den USA ist mit einer Gesamtlänge von über 38 km zur Zeit die längste Brücke überhaupt.

Die Welt wäre ohne Brücken überhaupt nicht mehr vorstellbar. Durch die 36 km lange Hangzhou Bay Bridge in China soll der Weg zwischen Shanghai und Ningbo beispielsweise um ca. 120 km verkürzt werden. Durch diese fantastischen Bauten müssen wir nicht mehr jedes Tal durchfahren und Fähren, die uns über Seen, Flüsse und Meere bringen, werden überflüssig.

Im Krieg stellen Brücken strategisch wichtige Punkte dar, weil durch sie bestimmte Zufahrtswege kontrolliert und gesperrt werden können. Als im 2. Weltkrieg die Steinerne Brücke in Regensburg zerstört wurde, die den nördlichen Teil Regensburgs mit dem südlichen Teil verband, stand vor allem die Bevölkerung vor einem großen Hindernis, das sie von ihren Lieben trennte.

Wir stellen also fest: Brücken sind äußerst wichtig.

Die Stabilität von Brücken ist daher ebenfalls ein äußerst wichtiger Punkt. Kaputte oder einsturzgefährdete Brücken sind nicht vertrauenswürdig und sollten gemieden werden.

Die sicherste Brücke, die jemals gebaut wurde, war aus Holz. Es ist keine schöne Brücke. Es musste viel Blut fließen, damit sie errichtet werden konnte. Diese Brücke trug zunächst nur einen Menschen. Doch allein in den letzten 2000 Jahren hat diese Brücke Millionen von Menschen sicher auf die andere Seite gebracht. Die Rede ist vom Kreuz, an dem Jesus Christus starb. Dieses Kreuz ist der einzige aber auch sichere Weg zu Gott. Denn genauso wie Menschen durch Flüsse voneinander getrennt sind, ist der Mensch durch seine eigene Sünde von Gott getrennt. Zwischen Gott und ihm liegt praktisch ein riesiger Abgrund. Und jeder Mensch, der nicht über die Brücke geht, die Jesus Christus baute, fällt in den Abgrund und erreicht niemals die andere Seite.

Hast Du Dich schon einmal gefragt: „Gott, wo bist Du?“ Oder: „Wie kann ich Gott eigentlich finden?“ – Jesus Christus ist der Weg zu Gott. Er sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.“ (Johannes 14,6)

Die längste Brücke der Welt ist 38 km lang. Doch selbst eine so lange Brücke reicht nicht, um zu Gott zu gelangen. Denn die größten menschlichen Anstrengungen, alles Wissen dieser Welt und selbst die tiefgründigste Religiosität können die riesige Kluft zwischen Gott und Mensch nicht überwinden. Es gibt nur einen Weg: Das Kreuz, an dem Jesus Christus starb. Denn die entscheidende Frage ist nicht: „Was kann ich tun, damit ich in den Himmel komme?“ Sondern: Was habe ich getan, weshalb ich nicht in den Himmel komme?“ Nicht Deine guten Taten sind das Problem, sondern Deine schlechten! Jeder schmutzige Gedanke, jedes faule Wort und jede schlimme Tat trennt Dich von Gott! Diese Dinge kannst Du nicht mehr ungeschehen machen. Die Bibel sagt, dass es nur eine Möglichkeit gibt, um sie zu bezahlen: Tod! (Römer 6,23)

Du und ich haben den Tod verdient für unsere Gedanken, Worte und Taten, die Gott nicht gefallen. Doch Gott sei Dank: Jesus Christus starb stellvertretend für Deine und meine Sünden! Sein Kreuz ist der Weg zu Gott!

Deswegen: Bekenne Gott Deine schlechten Gedanken, Worte und Taten. Bekenne ihm Deine Schuld!

Die Bibel verspricht: „Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist Gott treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit.“

Jesus ist der Weg! Vertrau ihm! Ich habe es erlebt! Falls Du mehr von mir und meinem Leben darüber wissen willst, schreib mir eine e-mail oder einen Leserbrief! Ich freue mich!

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