Buchempfehlung


Michael J. Behe


Darwins Black Box

Biochemische Einwände gegen die Evolutionstheorie

Das in der englischen Originalausgabe weltweit viel beachtete und diskutierte Buch liegt nun endlich auf Deutsch vor!

Hinweis: Es handelt sich hier nicht um ein ausdrücklich
christliches Buch, sondern um ein wissenschafliches. Gerade dass auch
aus nicht-christlicher Sicht die Evolutionstheorie angezweifelt wird,
macht dieses Buch höchst bemerkenswert.

Verlagstext:

1996 ist dieses Buch in den USA erstmals erschienen und hat
eine weltweite Diskussion ausgelöst. 2007 ist es nun in deutscher
Sprache verlegt, ergänzt durch ein Kapitel, das die wesentlichen
Argumente aus diesen Diskussionen aufgenommen hat.

Der Autor ist Biochemiker. Die Erkenntnisse der Biochemie sind
noch sehr jung, deshalb konnten Darwin und die Wissenschaftler bis in
den Beginn der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts die Probleme, die sich in
den Bausteinen lebender Organismen ergeben, nicht erkennen. Diese
Erkenntnisse bringen allerdings wichtige Grundannahmen der Darwinschen
Theorie ins Wanken, denn ein stufenweiser Aufbau komplexer Systeme ist
nicht denkbar: Entweder es waren alle Teile von Anfang an da oder
dieses System konnte nie existieren. Behe vergleicht dies mit einer
Mausefalle, nur wenn sie komplett ist, kann sie ihre Funktion erfüllen.

Das Buch ist auch für den nicht naturwissenschaftlich
Ausgebildeten gut verständlich geschrieben. Dort, wo der Autor mehr ins
Detail geht, kann der Leser Text überspringen ohne den
Gesamtzusammenhang aus den Augen zu verlieren. Er führt so in die
faszinierende Welt der kleinsten biologischen Bausteine ein. Unabhängig
von der offenen Frage, wie Leben entstanden ist, wird durch dieses Buch
auch dem Laien verständlich, wie wichtige Bausteine unseres Körpers
funktionieren. Dabei vertritt der Autor nicht irgendwelche Hypothesen,
sondern versucht dem Leser wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse zu
verdeutlichen, der dann selbst Rückschlüsse ziehen kann. Das sehr
eloquent geschriebene Buch bringt somit nicht nur dem Fachmann neue
Erkenntnisse, sondern jedem, der sich mit der Materie auseinandersetzen
will.

Prof. Michael J. Behe ist seit 1985 Professor für Biochemie an
der Lehigh-Universität. Er studierte ferner Chemie an der Drexel
University in Philadelphia, wo er 1974 mit einem Bachelor of Science
abschloss. 1978 promovierte er an der University of Pennsylvania in
Biochemie mit einer Forschungsarbeit über Sichelzellenanämie. 1978-1982
arbeitete er an den National Institutes of Health über die Struktur der
DNA. Von 1982-1985 war er Assistenzprofessor für Chemie am Queens
College in New York City. www.soulbooks.de

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